«Das Umfeld wird zu wenig betrachtet», sagt Peter Bircher. Der 87-Jährige, der als Gemeindeschreiber 16 Jahre lang Wölflinswil und Oberhof gedient hat, blickt mit Unverständnis und Bedauern auf die Entfremdung.
Das Eidgenössische daheim – es ist soweit: Das kommende Wochenende wird für die Möhliner und Rheinfelder Wasserfahrer eines für die Geschichtsbücher.
Die Schweizer Salinen verzichten auf die Realisierung des umstrittenen Kreiselschmucks. Statt des «Wellenbrechers» wird ein neues Kunstwerk gesucht.
Bei Feldschlösschen wird rund um die Uhr gearbeitet Heisse Temperaturen, Fussball-WM und viele Veranstaltungen: Die Nachfrage nach Bier und Mineralwasser ist derzeit hoch.
Das Umverteilungsvolumen zwischen den Gemeinden beträgt 109,3 Millionen Franken, 4 Millionen mehr als im Vorjahr. Grund dafür ist, dass die Steuererträge der Gemeinden weiter gestiegen sind. Das Fricktal zahlt 13,3 Millionen Franken ein und bezieht 8,3 Millionen.
Über 80 fantasievoll gestaltete Stühle schmücken derzeit die beiden Laufenburger Altstädte. Mal versteckt in einer Nische, mal offen am Geländer über dem Rhein, an einer Hauswand oder gar halbiert an Fensterläden befestigt.
Michael Buik, neu Präsident des Vereins für Altersbetreuung im oberen Fricktal (VAOF), über das Leben im Alter im oberen Fricktal.
Per 30. Juni 2026 verliess der langjährige Stadtschreiber I und Vorsitzende der Geschäftsleitung, Marco Waser, die Stadtverwaltung Laufenburg.
Pünktlich zum Beginn der Sommerpause im regionalen Fussball setzten am Montag auf dem Oberstufenareal Ebnet in Frick die Bauarbeiten am Kunstrasenfeld ein.
Die Dienstleistungen von «Betreut in der Gemeinde – Älterwerden im Fricktal» werden ab 2027 in den Regelbetrieb überführt.
Das Eidgenössische Jodlerfest in Basel lockte am Wochenende rund 12 000 aktive Jodlerinnen und Jodler, Alphornbläserinnen und Alphornbläser sowie Fahnenschwingerinnen und Fahnenschwinger in die Rheinstadt.
Während der Sommersession in Bundesbern waren nicht nur die Temperaturen hoch, auch die politischen Debatten wurden mit grosser Intensität geführt. Ein zentrales Thema war die Finanzierung der 13. AHV-Rente.
Die Offene Jugendarbeit Möhlin war mit einer motivierten Fussballgruppe beim grossen Street Soccer Warm-up in Bad Säckingen am Start.
Im Gemeindehaus in Möhlin sind wieder neue Kunstwerke ausgestellt. Dieses Mal von Lisa Wassmer.
Am Freitag kam es zu mehreren Badeunfällen im ...
Was braucht es, damit ein Staat funktioniert? Für ...
Am Freitagmorgen brachen zunächst Unbekannte in ...
In der Nacht auf Freitag meldete ein aufmerksamer ...
26.06.2026
27.06.2026 , Alois Böni
Die roten Leihvelos: In Rheinfelden (Baden), beim Bahnhof SBB und beim Rathaus Rheinfelden stehen die im Regen herum. Leute: es wird wieder regnen. Und die gedeckten Veloständer sind auch um Mitternacht voll mit Velos. (Vielleicht gehören die gar niemandem mehr...)
11.06.2026
12.06.2026 , Aragorn
Wie werden diese Berechnungen erstellt? Wurde die Meinung des Kantons eingeholt? Ich bin mir sicher, dass es da draußen einige Eltern gibt, die mit ein paar cleveren Ideen und einer Prise gesunden Menschenverstands aufwarten können. Vielleicht sollten wir einfach mal ein paar Schulversammlungen einberufen – schließlich können wir ja nicht alles dem Schicksal der großen, unberechenbaren Schulverwaltung überlassen! Es wäre doch spannend zu erfahren, was der Kanton zu all dem sagt und ob sie auch an den Überlegungen zur Verbesserung der Lernbedingungen interessiert sind!
11.06.2026
11.06.2026 , René Oeschger
Es ist wunderbar dass der Kanton der Gemeinde Eiken die 11Mio. Vorschuss leistet für 1,65 km Strasse , welche man für unter 2 Mio. Nordspange hätte realisieren können . Der Kanton richtet immer mit grosser Kelle an , bei einem Steuer Vermögen von über 1,5 Mia. auch kein Wunder, da sind 11 Mio. eigentlich ein Trinkgeld . Hauptsache ist doch , dass man die Bevölkerung mit immer höheren Abgaben , sprich Steuern belasten kann .
09.06.2026
09.06.2026 , Werni Meier
Einem Jörg Bürgi sei aufgefallen, dass sich die SVP auf das christliche Abendland berufe. Nein - nicht auf das Land, sondern auf die christlichen Werte und Kulturen. Dann zitiert er grossrahmig Bibelverse aus Matthäus. Besonders erwähnenswert die Aussagen von Apostel Paulus: Das Wort vom Kreuz ist denen die verlorenen gehen, Torheit. Welche Bevölkerungsgruppe verlangt explizit die Eliminierung der Kreuze? Welche politische Richtung will die Aufhebung unserer christlichen Gepflogenheiten? In der Schrift stehe: ich werde die Weisheit der Weisen vernichten. Ist es die Weisheit der Gebildeten, zu prophezeien die Schweiz werde bei einem Ja untergehen? Wegen fehlendem Pflegepersonal? Verlust der Bilateralen? Schengen, EU-Anschluss? Und weiteren Geschehnissen? Auch erwähnte er den Vers – verwerft die Klugheit der Klugen! Diese Klugen behaupten unser Wohlstand hätten wir der Zuwanderung zu verdanken. Nicht viele Gebildete und Edle seien berufen. Sind es jene, die Nein stimmen? Was aber der Schreiber nicht erwähnt: die Aussage von Jesus! Liebe deinen Nächsten wie dich selbst! Und wer sind unsere Nächsten? Die Menschen im eigenen Land! Und dann sollst du dich auch lieben. Drum lebe nach diesem Hinweis und setze dich ein für alles, was dir lieb ist. Für die Naturellen-Werte einer 10 Millionen Schweiz. Übrigens: Dein Reich komme, können alle Christen beten. Denn wir wollen keine Unterdrückungen, Ausbeutung und Ausgrenzung durch eingewanderte, fremde Kulturen. Die weder für Ihren eigenen Unterhalt noch für unseren Wohlstand aufkommen. ABER IHRE EIGENEN Bedürfnisse durchsetzen wollen! Dann zitiert er: Was ihr für einen meiner geringsten Brüder und Schwestern getan habt, habt ihr mir (Gott) getan. Darum ein Ja im christlichen Abendland! Wir haben im eigenen Land genug jener Mitmenschen, die unter geringsten Bedingungen leben. Ob sich die Weisen und Klugen, die Nein gestimmt haben, eines Tages nicht schämen müssten, wenn sie die Folgen sehen, die sie hätten verhindern können?
27.05.2026
27.05.2026 , Werni Meier
Ein Hühnerhaus wollt Meier bauen. Ohne auf’s Gesetz zu schauen. Doch hat er sich da bös geirrt. Was nachher kam, noch mehr verwirrt. Zum Baugesuch eine Busse noch. Die Wut im Meier höher kroch. Die neue Fahne wird nicht gehisst. Der Neider sie wohl nicht vermisst. Ganz anders aber der Verlauf. Der Amme meldet sich zum Kauf. Ganz überrascht war da der Meier. So einen Entscheid erwartet keiner Er kam her und bot mir die Hand. Was ich im Moment gar nicht verstand. Dann kamen wir noch überein, dass Frieden zwischen uns muss sein. Die Wahl zum Amman war umstritten. Auch andere wollten sich einmitten. Vielen gab es doch zu denken, ob ein Deutscher wohl das Dorf kann lenken? Doch Andreas Geiss mit seiner Art, viele Menschen um sich schart. Ihm sei gegeben Glück und Geduld Der Bürger auch, trägt dazu Schuld. Ein akzeptabler Präsident, wohl kaum ein Dorf sein Eigen nennt. Zu wünschen ist Andreas Geiss Zur Gmeindsversammlig - und wer weiss, dass Bürger kommen, gar 30 Prozent das hat er verdient, der Präsident. Denn mit ihm ist zu erwarten, dass jetzt Projekte nicht ausarten. Wir konnten uns in Frieden einigen Alles Gute dem Dorfe Zeinigen.