Im Gebiet Chremet in Eiken wird in einem ersten Schritt Kies abgebaut
Mehr als 100 Jahre trägt die Brücke Rain auf ihrem «Buckel». Bis Ende August soll der Bahnübergang durch einen neuen ersetzt werden. Die SBB investiert dafür rund 2 Millionen Franken.
Zehn Teams von Volley Möhlin nahmen an der Saison 2025/26 teil. Es gab Höhenflüge und bittere Niederlagen. Das Damen 1 steigt freiwillig in die 2. Liga ab und braucht einen neuen Coach.
Der Endspurt in der NLB hat es in sich: Nach dem Wochenendspiel zuhause gegen die Kadetten Espoirs im Steinli, folgte vorgestern bereits die nächste Ligarunde. Aus der Ostschweiz kehrten Möhlins Handballer ohne Punkte zurück.
Das Leben schreibt täglich neue Dorfgeschichten. Grosse Ereignisse wie auch viele kleinere Begebenheiten finden sich in der Gansinger Dorfchronik wieder. Wie gewohnt präsent ist die Gans, das Wappentier der Gemeinde.
Anfang April konnten bei der Polizei Oberes Fricktal mit Florian Schöni und Florian Meier zwei Polizisten neu respektive definitiv ins Korps aufgenommen werden.
Die Generalversammlung des Familiengartenvereins Kaiseraugst fand kürzlich im Violahof in Kaiseraugst statt und wurde von Präsident Stephan Ries eröffnet.
Der Geschäftsbericht der Gerichte im Aargau für das Jahr 2025 vermittelt einen Überblick zum Geschäftsgang und den Geschäftszahlen. Mit 55’565 Falleingängen waren die Aargauer Gerichte wiederum stark belastet.
Zum 71. Mal führt die Schweizerische Freie Keglervereinigung (SFKV) ihren wichtigsten jährlichen Anlass auf nationaler Ebene durch. Nik Wendelspiess aus Wegenstetten sowie sein Kegelklub Rot-Weiss 1 aus Möhlin haben gute Aussichten auf einen vorderen Rang in der Kategorie A.
Peter Hohler war Zeit seines Lebens mit der Natur verbunden und für die Natur engagiert. In seinen letzten Berufsjahren war er als kantonaler Reservatsaufseher am Klingnauer Stausee tätig und als angesehener Experte für den Biber vielerorts gefragt.
28 Kinder machten sich Anfang April mit dem «Orientexpress» auf ins Frühlingslager der reformierten Kirchgemeinde Bözen.
Am 12. April feierte die Gemeinde in der vollbesetzten Kirche in Obermumpf die Erstkommunion. Die Feier wurde mit Liedern unte…
Da stehe ich also an der hippen Kaffeebar und bestelle zwei Cappuccino. In diesem Moment, wie mir scheint, mag mich die Bedienung noch einigermassen.
Beim Kreisverkehr ausserhalb von Kaisten stiessen ...
Stabile Umsatzzahlen, hohe Eigenkapitalquote und ...
Im Rahmen des internationalen Jugendaustausches, ...
16.04.2026
16.04.2026 , Stefan Fischer
Die Sorge um die hausärztliche Grundverdorgung im Fricktal ist ernst zu nehmen. Der zunehmende Mangel an Hausärztinnen und Hausärzten, vor allem in ländlichen Regionen der ganzen Schweiz zeigt, dass strukturelle Lösungen nötig sind. Die Diskussion um die Selbstdispensation greift jedoch zu kurz und würde vor allem eines bewirken: eine Schwächung der Apotheken.
16.04.2026
16.04.2026 , Roman Graber
Statt einzelne Berufsgruppen gegeneinander auszuspielen, braucht es eine Gesamtstrategie: bessere Arbeitsbedingungen, attraktivere Ausbildungswege, weniger Bürokratie und eine stärkere Zusammenarbeit zwischen Hausärzten, Apotheken und weiteren Gesundheitsplayern.
16.04.2026
16.04.2026 , Hagen Scheerle
Sehr geehrte Frau Schär Wie Sie treffend schildern, suchen Patientinnen und Patienten immer mehr Hilfe in Apotheken, aber auch auf den Notfallstationen. Warum? Weil es zu wenig Grundversorger gibt! Die Selbstdispensation alleine, wird das Problem nicht lösen aber für eine deutliche Entlastung und damit zu Kostensenkungen für die Versicherten führen. Woher Sie die Informationen über die "Schwächung des Apothekernetzes auf dem Land" haben ist mir vollkommen unklar. Das Thema der besseren Zusammenarbeit wurde in dem Artikel gar nicht erörtert, da wir das gar nie in Frage gestellt haben. Mit den 4 Apotheken im Dorf arbeiten wir sehr gut zusammen, daran wird auch die SD unsererseits nichts ändern. Es geht hier um die Rettung der Grundversorgung im Aargau, nicht um eine Konkurrenz zwischen Apothekern und Ärzteschaft, zumal die Wahlfreiheit der Patientinnen und Patienten, wo diese ihre Medikamente beziehen wollen, ja gar nicht eingeschränkt wird....
16.04.2026
16.04.2026 , M.B.
Als Patientin oder Patient merkt man bereits heute, wie schwierig es wird, einen Hausarzt zu finden. Genau diese Entwicklung wird im Fricktal beschrieben. Umso wichtiger sind verlässliche Anlaufstellen im Alltag! Apotheken übernehmen hier eine zentrale Rolle: Sie beraten niederschwellig, helfen bei einfachen Beschwerden und sorgen für zusätzliche Sicherheit bei Medikamenten. Dieses Zusammenspiel hat sich bewährt. Die Diskussion um die Selbstdispensation greift deshalb zu kurz. Wichtig ist, funktionierende Strukturen nicht zu schwächen, sondern die Zusammenarbeit zu stärken. Nur so bleibt die Grundversorgung gesichert.
16.04.2026
16.04.2026 , Sandrine Schär
Immer mehr Patientinnen und Patienten suchen bei uns in der Apotheke Hilfe, weil der Zugang zum Hausarzt schwieriger wird. Die Selbstdispensation löst diesen Mangel nicht – gerade auf dem Land verbessert sie die Versorgung nicht und schwächt gleichzeitig das bewährte Apothekennetz. Wichtiger ist eine bessere Zusammenarbeit aller Beteiligten, damit die Versorgung weiterhin funktioniert.