Seit gestern Montag ist klar: Vorerst kann niemand in seine Wohnung zurückkehren. Für drei der rund zwanzig Bewohner musste die Gemeinde eine Notunterkunft organisieren.
«Lernen und Lachen haben uns das ganze Schuljahr über begleitet», begrüsste Regula Lutz am Freitagmorgen Kinder, Jugendliche, Lehrpersonen, Mitglieder des Stiftungsrats, sowie zahlreiche Angehörige zur traditionellen Schulschlussfeier.
Tolles Wetter, grosse Beteiligung, spannende Wettkämpfe. Sehr gute Wetterbedingungen und Startmöglichkeiten in verschiedenen Sparten summierten sich zu einer sehr gelungenen Veranstaltung mit grosser Beteiligung und spannenden Wettkämpfen.
Das sind erfreuliche Nachrichten für alle Bücherfreunde: Die Aussenstelle der Stadtbibliothek beim Bahnhof Rheinfelden kann wieder eröffnet werden.
Viereinhalb Jahre lang dirigierte Mattis Sussmann den Männerchor Frick. Am Donnerstagabend leitete er die letzte Probe. Von den Chormitgliedern zum Nachfolger gewählt wurde Florian Mall, Leiter der Musikschule Frick.
«Ich freue mich riesig, dass es heute so gut aufgegangen ist. Ich glaube, ich habe heute einfach alles ric…
Nach einer vielseitigen und farbenfrohen Ausstellung von Arbeiten und Videoclips der Klassen in ihren Klassenzimmern fand die traditionelle Verabschiedung der Sechstklässler in die Oberstufe statt – ein freudiges Ereignis, das jedoch auch etwas Wehmut mitschwingen liess.
In der Schützenstube der Kaister Schützen eröffnete der Präsident André Bisig die Versammlung und begrüßte 27 Anwesende (darunter 5 neue Aktive), sowie als Gäste Gemeinderätin Manuela Merkofer und Urs Müller.
Hackrett-Spielerin Anja Mettler aus Frick begeisterte bei «Kultur in der Kirche» in Oeschgen mit heimatlichen Klängen. Im Wechsel dazu las Luzia Wunderlin aus Oeschgen einen bunten Blumenstrauss von Mundart-Gedichten und -Texten bevor der Anlass bei Grilladen ausklang. (mgt)
Mit dem Car reisten zwanzig Feriengäste mit vier Betreuerin nen ins w u nderschöne Appenzellerland nach Urnäsch. Im Hotel Krone wurden die Teilnehmenden der Pro-Senectute-Ferienwoche mit einem reichhaltigen Apéro willkommen geheissen.
«Ein tolles Lager, das wir so schnell nicht vergessen werden», schreiben Leona und Noemi. Die zwei Schülerinnen der 6. Klasse waren vom Schullager vor den Sommerferien so begeistert, dass sie den Lagerbericht gleich selber geschrieben haben.
Am Freitagnachmittag ist in Rheinfelden das ...
Wochenlang hohe Temperaturen und kein Regen in ...
«Das Umfeld wird zu wenig betrachtet», sagt ...
Das Umverteilungsvolumen zwischen den Gemeinden ...
Die Fasnachtzunft Ryburg hätte da so eine Idee ...
05.07.2026
06.07.2026 , MH
Grossen Dank an die Feuerwehrleute und Sanität. Nicht auszudenken, wenn es Sie alle nicht gäbe. Nochmals herzlichen Dank
03.07.2026
06.07.2026 , Daniel Amsler
Was immer vergessen geht zu erwähnen bei der Sissle - Jahrzehnte ging das geklärte Wasser der Gemeinden in die Sissle was ihr jetzt fehlt. Die letzten Dörfer werden jetzt auch an die Abwasserleitung angeschlossen. Findige haben haben beschlossen um Geld zu sparen, das Abwasser nach Kaisten zu pumpen. Heute gibt man X-Tausende von Franken aus Niederwasserrinne zu bauen. Die Sissle wurde beim Autobahnbau in Eiken umgeleitet, der umgeleitet Teil trocknet sehr schnell aus, ein paar Hundertmeter weiter ist das Wasser wie aus Geisterhand wieder da.
05.07.2026
05.07.2026 , Käthy
Liebe Feuerwehren, vielen herzlichen Dank für Eure wertvolle Arbeit und Euren unermüdlichen Einsatz heute????????????
02.07.2026
02.07.2026 , Nurie veseli Margjekaj
Konzept – «Baum der Wege Möhlin» Warum diese Idee? Möhlin besteht aus verschiedenen Ortsteilen und ist gleichzeitig ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt im Fricktal. Täglich fahren viele Einwohner, Pendler und Besucher durch diesen Kreisverkehr. Meine Idee war es deshalb, nicht nur ein Kunstwerk zu schaffen, sondern ein Symbol, das Orientierung gibt und gleichzeitig die Identität von Möhlin widerspiegelt. Der Baum steht für Wachstum, Zusammenhalt und die Verbundenheit der Ortsteile. Die Wegweiser zeigen auf die wichtigsten Richtungen – Möhlin Oberdorf, Möhlin Riburg, Zentrum Möhlin und Rheinfelden – und machen den Kreisverkehr zu einem unverwechselbaren Wahrzeichen. ⸻ Sicherheit Bei der Gestaltung stand die Verkehrssicherheit im Mittelpunkt. * keine scharfen Kanten * abgerundete Wegweiser * schlanke Konstruktion ohne Sichtbehinderung * leichte, hohle Stahlkonstruktion statt eines massiven Betonblocks * robuste und wartungsarme Materialien (Cortenstahl/Edelstahl) * blendfreie LED-Beleuchtung für gute Sicht bei Nacht * natürliche Bepflanzung mit Kies, Gräsern und regionalen Pflanzen Die Wegweiser dienen ausschließlich als gestalterisches Element und ersetzen keine offiziellen Verkehrswegweiser. Sie sollen die Identität des Ortes stärken und die tatsächlichen Ausfahrtsrichtungen symbolisch aufnehmen Nachhaltigkeit Der Einsatz von langlebigem Cortenstahl und Edelstahl sorgt für einen geringen Unterhaltsaufwand. Die Bepflanzung besteht aus regionalen, trockenheitsverträglichen Pflanzen, welche die Biodiversität fördern und wenig Pflege benötigen. ⸻ Nutzen für Möhlin * schafft ein neues Wahrzeichen für die Gemeinde * stärkt die Identifikation der Bevölkerung mit ihrem Wohnort * macht die Ortsteile sichtbar * verbindet Kunst, Orientierung und Natur * moderne und zeitlose Gestaltung * hoher Wiedererkennungswert für Besucher und Pendler ⸻ Leitgedanke: “Der Baum der Wege verbindet die Menschen, zeigt die Richtung und macht Möhlin als lebenswerte Gemeinde sichtbar.”
02.07.2026
02.07.2026 , Rolf Hüsser
Gratulation an Peter Bircher, der mir mit seinem steten Einstehen für das Gesamtwohl aus dem Herzen spricht. Er wäre ein Mediator gewesen! Es ist bedauerlich, dass zwei Oberfricktaler Dörfer so miteinander umgehen. Als Aussenstehender bin ich vom Gemeinderat Wölflinswil enttäuscht, denn es kommt mir vor, als wolle dieser seine Macht des Grösseren ausspielen. Das ist bedenklich und zeugt keineswegs vom guten Willen eines nachbarschaftlichen Einvernehmens. Leider wurde schon früher auch vom gleichen Gemeinderat eine weitsichtige, sinnvolle Fusion unterlaufen! Politik ist dem Gemeinwohl/dem Miteinander und nicht Einzelinteressen verpflichtet. Ich frage mich, hat die Mentalität in der Weltpolitik nun auch schon das Obere Fricktal erfasst?