Die «Pöstli»-Liegenschaft in Müchwilen soll abgerissen und neu gebaut werden. Aktuell liegt der Ball beim Kanton. Er verlangt eine grössere Bachöffnung, als sie beim eingereichten Baugesuch vorgesehen ist.
Das Rheinfelder Mittelalter- und Fantasyfest 2024 war kalt und verregnet. An diesem Wochenende mussten Besucher, Händler und Gewandete mit der Hitze klarkommen. Nur die Madagaskar-Fauchschaben genossen die hohen Temperaturen.
Die Schule Olsberg braucht mehr Platz. Nach eingehender Diskussion hat die Gemeindeversammlung einen Planungskredit genehmigt. Für den Bau von Parkplätzen gab es ebenfalls grünes Licht.
Auf dem Gelände der ehemaligen Kiesgrube Chis in Zeiningen, unmittelbar am Gemeindebann zu Wallbach, ist am Freitag das gleichnamige Naturförderprojekt der Bevölkerung vorgestellt worden.
Wie Traubenzucker und Kunstzucker gemeinsam zu einem grossartigen Fest beitragen, das verriet Pater Markus Schulze all jenen, die am Sonntag zusammen mit dem Kirchenchor St. Peter und Paul Frick das 200-Jahr-Jubiläum feierten.
Geplant war die Abschlussfeier der Kreisschule Unteres Fricktal (KUF) für Lehrer und Behörden auch dieses Jahr auf dem Dach des Feldschlösschens. Wegen der hohen Temperaturen musste die Feier am Freitag aber ins Innere der Brauerei verlegt werden.
Nick Alpiger konnte seinen Titel am Abendschwinget in Gipf-Oberfrick nicht verteidigen: Nach drei Jahren löst ihn Tim Roth als Festsieger ab. Die Fricktaler Jungschwinger erkämpften acht Zweige.
Vor einem Jahr, am 30. Juni 2025, betrug die Wassertemperatur im Rhein bei Rheinfelden 25,0 Grad. Das war bis dahin der höchste je gemessene Wert im Juni. Dieser Rekord ist am Wochenende gebrochen worden.
Im Juni 2022 starteten Wölflinswil und Oberhof den Fusionsprozess. Zwei Jahre später geriet das während Jahrzehnten erfolgreiche Gefüge ins Wanken. Der Blick zurück auf die wichtigsten Ereignisse.
Trotz hochsommerlicher Temperaturen fanden sich 99 der 1538 Eiker Stimmberechtigten am letzten Freitag zur Gemeindeversammlung im Kulturellen Saal ein. Dieser kann nun saniert werden.
Am Talturnfest in Zeiningen machten Vereine aus dem Wegenstettertal aus Not eine Tugend und lieferten sich einen spannenden Wettkampf.
Noch vor der grossen Sommerpause wurde anlässlich einer ausserordentlichen Mitgliederversammlung Reto Näf aus Wölflinswil zum neuen Dirigenten der Stadtmusik Laufenburg gewählt.
Die Firma Naturenergie engagiert sich für die ökologische Pflege rund um seine Wasserkraftwerke am Hochrhein und im Südschwarzwald. Wie dieses Engagement konkret wirkt, zeigte der Neophytentag am Wasserkraftwerk Rheinfelden.
Am Freitag kam es zu mehreren Badeunfällen im ...
Mit 89 Ja-Stimmen gegen 11 folgte die ...
Was braucht es, damit ein Staat funktioniert? Für ...
Am Freitagmorgen brachen zunächst Unbekannte in ...
In der Nacht auf Freitag meldete ein aufmerksamer ...
Am Freitag, 5. Juni, lud die Sektion Ausbildung ...
26.06.2026
27.06.2026 , Alois Böni
Die roten Leihvelos: In Rheinfelden (Baden), beim Bahnhof SBB und beim Rathaus Rheinfelden stehen die im Regen herum. Leute: es wird wieder regnen. Und die gedeckten Veloständer sind auch um Mitternacht voll mit Velos. (Vielleicht gehören die gar niemandem mehr...)
11.06.2026
12.06.2026 , Aragorn
Wie werden diese Berechnungen erstellt? Wurde die Meinung des Kantons eingeholt? Ich bin mir sicher, dass es da draußen einige Eltern gibt, die mit ein paar cleveren Ideen und einer Prise gesunden Menschenverstands aufwarten können. Vielleicht sollten wir einfach mal ein paar Schulversammlungen einberufen – schließlich können wir ja nicht alles dem Schicksal der großen, unberechenbaren Schulverwaltung überlassen! Es wäre doch spannend zu erfahren, was der Kanton zu all dem sagt und ob sie auch an den Überlegungen zur Verbesserung der Lernbedingungen interessiert sind!
11.06.2026
11.06.2026 , René Oeschger
Es ist wunderbar dass der Kanton der Gemeinde Eiken die 11Mio. Vorschuss leistet für 1,65 km Strasse , welche man für unter 2 Mio. Nordspange hätte realisieren können . Der Kanton richtet immer mit grosser Kelle an , bei einem Steuer Vermögen von über 1,5 Mia. auch kein Wunder, da sind 11 Mio. eigentlich ein Trinkgeld . Hauptsache ist doch , dass man die Bevölkerung mit immer höheren Abgaben , sprich Steuern belasten kann .
09.06.2026
09.06.2026 , Werni Meier
Einem Jörg Bürgi sei aufgefallen, dass sich die SVP auf das christliche Abendland berufe. Nein - nicht auf das Land, sondern auf die christlichen Werte und Kulturen. Dann zitiert er grossrahmig Bibelverse aus Matthäus. Besonders erwähnenswert die Aussagen von Apostel Paulus: Das Wort vom Kreuz ist denen die verlorenen gehen, Torheit. Welche Bevölkerungsgruppe verlangt explizit die Eliminierung der Kreuze? Welche politische Richtung will die Aufhebung unserer christlichen Gepflogenheiten? In der Schrift stehe: ich werde die Weisheit der Weisen vernichten. Ist es die Weisheit der Gebildeten, zu prophezeien die Schweiz werde bei einem Ja untergehen? Wegen fehlendem Pflegepersonal? Verlust der Bilateralen? Schengen, EU-Anschluss? Und weiteren Geschehnissen? Auch erwähnte er den Vers – verwerft die Klugheit der Klugen! Diese Klugen behaupten unser Wohlstand hätten wir der Zuwanderung zu verdanken. Nicht viele Gebildete und Edle seien berufen. Sind es jene, die Nein stimmen? Was aber der Schreiber nicht erwähnt: die Aussage von Jesus! Liebe deinen Nächsten wie dich selbst! Und wer sind unsere Nächsten? Die Menschen im eigenen Land! Und dann sollst du dich auch lieben. Drum lebe nach diesem Hinweis und setze dich ein für alles, was dir lieb ist. Für die Naturellen-Werte einer 10 Millionen Schweiz. Übrigens: Dein Reich komme, können alle Christen beten. Denn wir wollen keine Unterdrückungen, Ausbeutung und Ausgrenzung durch eingewanderte, fremde Kulturen. Die weder für Ihren eigenen Unterhalt noch für unseren Wohlstand aufkommen. ABER IHRE EIGENEN Bedürfnisse durchsetzen wollen! Dann zitiert er: Was ihr für einen meiner geringsten Brüder und Schwestern getan habt, habt ihr mir (Gott) getan. Darum ein Ja im christlichen Abendland! Wir haben im eigenen Land genug jener Mitmenschen, die unter geringsten Bedingungen leben. Ob sich die Weisen und Klugen, die Nein gestimmt haben, eines Tages nicht schämen müssten, wenn sie die Folgen sehen, die sie hätten verhindern können?
27.05.2026
27.05.2026 , Werni Meier
Ein Hühnerhaus wollt Meier bauen. Ohne auf’s Gesetz zu schauen. Doch hat er sich da bös geirrt. Was nachher kam, noch mehr verwirrt. Zum Baugesuch eine Busse noch. Die Wut im Meier höher kroch. Die neue Fahne wird nicht gehisst. Der Neider sie wohl nicht vermisst. Ganz anders aber der Verlauf. Der Amme meldet sich zum Kauf. Ganz überrascht war da der Meier. So einen Entscheid erwartet keiner Er kam her und bot mir die Hand. Was ich im Moment gar nicht verstand. Dann kamen wir noch überein, dass Frieden zwischen uns muss sein. Die Wahl zum Amman war umstritten. Auch andere wollten sich einmitten. Vielen gab es doch zu denken, ob ein Deutscher wohl das Dorf kann lenken? Doch Andreas Geiss mit seiner Art, viele Menschen um sich schart. Ihm sei gegeben Glück und Geduld Der Bürger auch, trägt dazu Schuld. Ein akzeptabler Präsident, wohl kaum ein Dorf sein Eigen nennt. Zu wünschen ist Andreas Geiss Zur Gmeindsversammlig - und wer weiss, dass Bürger kommen, gar 30 Prozent das hat er verdient, der Präsident. Denn mit ihm ist zu erwarten, dass jetzt Projekte nicht ausarten. Wir konnten uns in Frieden einigen Alles Gute dem Dorfe Zeinigen.