Es gibt Checklisten, Notfallpläne, hohe Sicherheitsstandards und eine gute Infrastruktur. Damit die Bevölkerung vom 21. bis 23. August schöne und sichere Festtage in Frick erleben kann, muss «hinter den Kulissen» viel laufen.
Die FlexBase-Baustelle in Laufenburg ist in vielerlei Hinsicht ein Ort, an dem Grösse eine neue Dimension erhält. In der riesigen, 27 Meter tiefen Baugrube – dafür wurden 470 000 Kubikmeter Aushubmaterial abtransportiert – wird seit einigen Monaten nach oben gebaut.
Auch wenn der Ortsname mit der grössten heimischen Wespenart nichts zu tun hat – die Hornisse gehört längst zu Hornussen. Am Freitag ist sie in die Stiftshalde heimgekehrt – ohne den Kreisel unten im Dorf zu verlassen.
Schönes Wetter und 25 Grad warmes Wasser lockten am Sonntag zahlreiche Schwimmbegeisterte zum grenzüberschreitenden Rheinschwimmen.
Am vergangenen Wochenende organisierte der Kulturförderverein das sechste «Zeiniger Bänkli-Wuchenänd». Jung und Alt waren im Dorf unterwegs, um die Bänkli-Betreiber und -Betreiberinnen zu besuchen.
Die Revitalisierung des Sisslebachs im Gebiet Stieracker in Frick ist Teil des grossflächigen Projekts «Sissle 2030».
Wo sich aktuell staubtrockenes Geröll präsentiert, fliesst normalerweise Wasser gegen den nahen Rhein zu. Die herrschende Hitze hat den Kaisterbach trockengelegt.
Nach intensiver Planung war es am 1. August endlich so weit: Über 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer genossen bei herrlichem Sommerwetter einen gelungenen Bru nch in beson…
Die U12-Junioren des Tennisclubs Rheinfelden blicken auf eine erfolgreiche Interclub-Gruppenphase zurück. In diesem Jahr trat der Verein mit zwei Teams in den Kategorien Jungs U12-Liga A und -Liga B an. Für das A-Liga-Team geht die Saison nach der Sommerpause in die nächste Phase.
Susanne Hörth
Das war ein kurzes Gastspiel: Stefan Schenker, der ...
Im Rahmen ihrer strategischen Weiterentwicklung ...
11.08.2026
11.08.2026 , Stefan Bielser
Nennt man Gewinnoptimierung um jeden Preis. Bedenklich.
07.08.2026
09.08.2026 , Tom Steiner
Danke für den informativen und wichtigen Artikel. Wenn wir schon bei der Statistik sind: Der Vergleich mit dem langjährigen Mittel sieht im Juli noch viel extremer aus als im August: Für den Juli ist als bisheriges minimales Tagesmittel 567 m3/s angegeben (31.07.2022), am selben Tag 2026 waren es 407 m3/s. Das langjährige Mittel liegt bei 1'390 m3/s. Dies nur im Sinne einer Ergänzung.
30.07.2026
04.08.2026 , Hans-Jörg Thormann
Als Vater von inzwischen 2 erwachsenen Kindern und 3 Enkelkindern merke ich wie schnell sich Kontakte auflösen und ich mich frage: Liegt es an dir? Vielleicht schon, vielleicht aber auch an den Eltern, die keine Zeit dafür haben ihre Kinder an die Grosseltern heranzuführen, anders ausgedrückt: warum und wofür? Diese Lücke füllt sich grossartig in der Klasse, es gibt Anerkennung, Zuneigung und Achtung. Man kommt fast runderneuert am Ende aus der/die Stunde/n!!Glück auf!! Nachtrag, bin in einer 4.Klasse Werken, 2Stunden die Woche in Luzern!
30.07.2026
01.08.2026 , Theres Germann
Die Erfahrungen der Seniorinnen kann ich bestätigen. Ich helfe selber seit einigen Jahren in einer Mittelstufe im Fach Handarbeit. Ich lerne viel und freue mich über die Wertschätzung der Kinder und Lehrpersonen. Die Einsätze sind sinnstiftend und halten jung und flexibel. Ich habe Kinder gern und verfolge ihre Entwicklung mit Freude und Interesse, auch die unserer neuen Enkelkinder.
27.07.2026
27.07.2026 , Leimgruber René
es wurde zeit???? eine schande das der kanton aargau stets das schlusslicht bildet wen es um mutige entscheidungen geht . der ganze kriesen und führungsstab ist nicht zu gebrauchen jedes jahr und bei jeder katastrofe dasselbe keine mutigen leute mer mit eiern in der hose dafür aber überbezahlte salähre garnieren und ja nicht einen entscheid treffen könnte ja an den nächsten wahlen negatiev bewertet werden . ein wunder das bis jetzt nicht mer oder schlimmeres passiert ist. ob gemeinden kantone oder bund es läuft überal gleich dasselbe gilt fürs wasser spahren. duckmäuser häuchler grose reden halten aber taten volgen keine. kein wunder geht die gute alte schweiz bergab mit solchen führungskräften einfach nur eine schande????