Wie und wo soll sich Rheinfelden in den kommenden Jahren und Jahrzehnten entwickeln? Am Montagabend ist die Mitwirkung zur Revision der Nutzungsplanung mit einem Infoanlass lanciert worden. Es gab zahlreiche kritische Fragen.
Wo seit bald zehn Jahren kein Wirt zuhause ist, entsteht eine Überbauung mit sechzehn Wohnungen.
Neben den Kindergärten, stehen auch Besuche bei Schülerinnen und Schülern der sechsten Klassen auf dem Programm von Polizist Sebastian Schmid. Die NFZ begleitete den Leiter Prävention in die Primarschule Laufenburg.
Der Waldfriedhof Rheinfelden feiert sein 100-Jahr-Jubiläum. Aus diesem Anlass lädt die Stadt Rheinfelden die Bevölkerung am Samstag, 19. September, von 10 bis 14 Uhr zu einer öffentlichen Jubiläumsfeier auf dem Waldfriedhof ein.
Die Leichtathletik hat es dem Zweitklässler aus Kaisten angetan. Schon mehrfach konnte er sich in Wettbewerben seiner Alterskategorie Podestplätze sichern. Am Schweizer Finale des UBS Kids Cups erreichte Carl Hock den starken fünften Rang.
Christine Neff hat sich entschieden, nach 15 Jahren beruflich an der Spitze des Jurapark Aargau neue Wege einzuschlagen. Anna Hoyer, seit 14 Jahren beim Park tätig, tritt von der Führungsrolle zurück, wird dem Park jedoch in anderer Funktion erhalten bleiben.
Nach den Sommerferien ist an der HPS Fricktal wieder Leben eingekehrt. Florence Kaeslin, erzählt, wie sie den ersten Schulstart seit ihrer Übernahme der Schulleitung erlebt hat.
Wie es der Vereinsname «Netzwerk Sisslerfeld» bereits ausdrückt, ist es das Anliegen des Vereins, Menschen, die rund ums Sisslerfeld leben, mit unterschiedlichen Anlässen näher zusammenzubringen.
Es ist eine schöne Tradition, dass sich die Rheinfelder Altstadt jeweils am ersten Freitag im September in eine gemütliche Festmeile verwandelt. Die Detaillistenorganisation «Pro Altstadt» führt die «Usestuehlete» morgen wieder durch.
Rund 120 Bilder hat die junge Laura bereits gemalt, und nun bekommt sie die Chance, ihre Kunst am 5. September im Rahmen der Laufenburger Kulturnacht einem grossen Publikum zu zeigen. Ihre Werke hängen bereits in einer Galerie der Stadt.
Antwort: Ja – und das ist keineswegs selbstverständlich. Wer jemandem etwas unentgeltlich ausleiht, schliesst einen sogenannten Gebrauchsleihevertrag ab. Das klingt nach viel, passiert aber täglich …
Der Gemeindeverband Bezirk Laufenburg steht unter ...
Das Projekt «Hoflade im Städtli» wird immer ...
Die Gewitterfront, die am Freitagmorgen mit ...
11.08.2026
11.08.2026 , Stefan Bielser
Nennt man Gewinnoptimierung um jeden Preis. Bedenklich.
07.08.2026
09.08.2026 , Tom Steiner
Danke für den informativen und wichtigen Artikel. Wenn wir schon bei der Statistik sind: Der Vergleich mit dem langjährigen Mittel sieht im Juli noch viel extremer aus als im August: Für den Juli ist als bisheriges minimales Tagesmittel 567 m3/s angegeben (31.07.2022), am selben Tag 2026 waren es 407 m3/s. Das langjährige Mittel liegt bei 1'390 m3/s. Dies nur im Sinne einer Ergänzung.
30.07.2026
04.08.2026 , Hans-Jörg Thormann
Als Vater von inzwischen 2 erwachsenen Kindern und 3 Enkelkindern merke ich wie schnell sich Kontakte auflösen und ich mich frage: Liegt es an dir? Vielleicht schon, vielleicht aber auch an den Eltern, die keine Zeit dafür haben ihre Kinder an die Grosseltern heranzuführen, anders ausgedrückt: warum und wofür? Diese Lücke füllt sich grossartig in der Klasse, es gibt Anerkennung, Zuneigung und Achtung. Man kommt fast runderneuert am Ende aus der/die Stunde/n!!Glück auf!! Nachtrag, bin in einer 4.Klasse Werken, 2Stunden die Woche in Luzern!
30.07.2026
01.08.2026 , Theres Germann
Die Erfahrungen der Seniorinnen kann ich bestätigen. Ich helfe selber seit einigen Jahren in einer Mittelstufe im Fach Handarbeit. Ich lerne viel und freue mich über die Wertschätzung der Kinder und Lehrpersonen. Die Einsätze sind sinnstiftend und halten jung und flexibel. Ich habe Kinder gern und verfolge ihre Entwicklung mit Freude und Interesse, auch die unserer neuen Enkelkinder.
24.07.2026
26.07.2026 , Schraner
Dass der Kanton Aargau noch kein offizielles Feuerwerksverbot hat, ist doch völlig nebensächlich. Jeder weiss, dass Böllern ohnehin nur am 1. August und an Silvester erlaubt ist (wobei sich mir der Sinn an Silvester persönlich auch nicht erschliesst). Warum schieben heute eigentlich alle die Verantwortung an die Behörden ab, anstatt selbst nachzudenken? Es gebietet doch der gesunde Menschenverstand, dass man bei dieser Trockenheit weder Grillfeuer macht noch Feuerwerk zündet. Sind wir mittlerweile wirklich alle so verblödet, dass wir für alles ein Verbot brauchen?