Spatenstich im Januar, Einweihung am Sonntag: Der Werkhof des Forstbetriebs Region Möhlin ist ein Zeichen der Zeit.
Drei Jahre Vorbereitung liegen hinter dem OK für das Marktfest in Frick. Nun ist es so weit. Heute Donnerstag wird nochmals mit Hochdruck an den Bauten und Plätzen gearbeitet, damit morgen Freitagabend alles bereit ist für ein Fest voller Begegnungen, Musik und Genuss.
Am Freitag hält die Feuerwehr Möhlin ihre Hauptübung ab. Und der Kommandant hofft, dass der eine oder andere Zuschauer bald die Seite wechselt.
Roche-CEO Thomas Schinecker verdeutlichte auf dem Wirtschaftstreffen der FDP in Rheinfelden die Bedeutung der Pharmabranche für die Region und für die Schweiz. Nationalrätin Patricia von Falkenstein warf der Regierung zu langsame Entscheidungen bei Medikamenten vor.
Am Dienstagabend flimmerte «Hallo Betty» über die Leinwand auf dem Schalanderplatz in Rheinfelden. Bis am Samstagabend werden dort täglich Filme unter freiem Himmel gezeigt. Der Vorverkauf läuft dieses Jahr sehr gut.
Am vergangenen Samstag wurde das Stadion Au in Brugg erneut zum Schauplatz des Kantonalfinals des Visana Sprints. Auch in diesem Jahr war der Turnverein Stein mit einer kleinen Delegation vertreten.
Dass sich der TV Möhlin erstmals als Turniersieger dieses heimischen Formats feiern darf, das grenzt schon an eine kleine Überraschung. In einem spannenden Final-Endspurt gegen den TV Willstätt/ Hanauerland kann der TVM noch in der Endphase das Blatt wenden und gewinnt mit 39:37.
Seit letztem Donnerstag hat Stein endlich ein eigenes U16-Mädchenteam – eine wichtige Ergänzung für den Volleyballclub Stein.
Nach zehn Jahren ist es der Männerriege Magden wieder gelungen, sich den Titel in der Fricktaler Faustball-Meisterschaft zu holen. Mit einem 2-Punkte-Vorsprung auf Herznach gingen die Herren in die Schlussrunde, und sie konnten die Führung gekonnt verteidigen.
Ohne Regen keine Pilze. Momentan wagt sich deshalb kaum ein Fruchtkörper hervor. Nichtsdestotrotz hat sich die Pilzkontrolle im Fricktal neu aufgestellt.
Am vergangenen Freitag und Samstag wurde der Fricker Kornhauskeller Schulungsraum für den «PA-Technik»- Kurs, der von der Kulturkommission Frick zusammen mit der Musikschule Frick durchgeführt wurde.
Fabienne Hoenke gewinnt sensationell EM-Silber mit ...
Im Osten von Rheinfelden sollen im Gebiet ...
Mit drei Massnahmen will die Stadt Rheinfelden den ...
11.08.2026
11.08.2026 , Stefan Bielser
Nennt man Gewinnoptimierung um jeden Preis. Bedenklich.
07.08.2026
09.08.2026 , Tom Steiner
Danke für den informativen und wichtigen Artikel. Wenn wir schon bei der Statistik sind: Der Vergleich mit dem langjährigen Mittel sieht im Juli noch viel extremer aus als im August: Für den Juli ist als bisheriges minimales Tagesmittel 567 m3/s angegeben (31.07.2022), am selben Tag 2026 waren es 407 m3/s. Das langjährige Mittel liegt bei 1'390 m3/s. Dies nur im Sinne einer Ergänzung.
30.07.2026
04.08.2026 , Hans-Jörg Thormann
Als Vater von inzwischen 2 erwachsenen Kindern und 3 Enkelkindern merke ich wie schnell sich Kontakte auflösen und ich mich frage: Liegt es an dir? Vielleicht schon, vielleicht aber auch an den Eltern, die keine Zeit dafür haben ihre Kinder an die Grosseltern heranzuführen, anders ausgedrückt: warum und wofür? Diese Lücke füllt sich grossartig in der Klasse, es gibt Anerkennung, Zuneigung und Achtung. Man kommt fast runderneuert am Ende aus der/die Stunde/n!!Glück auf!! Nachtrag, bin in einer 4.Klasse Werken, 2Stunden die Woche in Luzern!
30.07.2026
01.08.2026 , Theres Germann
Die Erfahrungen der Seniorinnen kann ich bestätigen. Ich helfe selber seit einigen Jahren in einer Mittelstufe im Fach Handarbeit. Ich lerne viel und freue mich über die Wertschätzung der Kinder und Lehrpersonen. Die Einsätze sind sinnstiftend und halten jung und flexibel. Ich habe Kinder gern und verfolge ihre Entwicklung mit Freude und Interesse, auch die unserer neuen Enkelkinder.
27.07.2026
27.07.2026 , Leimgruber René
es wurde zeit???? eine schande das der kanton aargau stets das schlusslicht bildet wen es um mutige entscheidungen geht . der ganze kriesen und führungsstab ist nicht zu gebrauchen jedes jahr und bei jeder katastrofe dasselbe keine mutigen leute mer mit eiern in der hose dafür aber überbezahlte salähre garnieren und ja nicht einen entscheid treffen könnte ja an den nächsten wahlen negatiev bewertet werden . ein wunder das bis jetzt nicht mer oder schlimmeres passiert ist. ob gemeinden kantone oder bund es läuft überal gleich dasselbe gilt fürs wasser spahren. duckmäuser häuchler grose reden halten aber taten volgen keine. kein wunder geht die gute alte schweiz bergab mit solchen führungskräften einfach nur eine schande????