Der Motorradfahrer war auf einer schweren Honda auf der A3 in Richtung Zürich unterwegs, als, kurz nach 17 Uhr, bei Frick ein Auto den Fahrstreifen wechselte, was den Motorradfahrer zu einer Vollbremsung veranlasste. Trotzdem prallte er mit dem Auto zusammen und stürzte. Mi…
Seit 2001 lebt die Fricktalerin in den USA. Ihrer alten Heimat aber stattet sie regelmässig einen Besuch ab. So wie kürzlich. Das Gespräch mit Sandra Aegerter fand im Hochhaus an der Langackerstrasse in Stein statt.
Klare Sache in Kaisten: Mit einem Ja-Anteil von 75,2 Prozent haben die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger die Änderung der Gemeindeordnung gutgeheissen. Damit entscheidet künftig der Gemeinderat über Einbürgerungen.
Die Kantonspolizei führte am Samstag Geschwindigkeitskontrollen an den Passübergängen Staffelegg, Saalhöhe und Benken durch. Dabei wurden neun Fahrzeuglenkende angehalten, welche deutlich zu schnell unterwegs waren. Sieben von ihnen durften nicht mehr weiterfahren.
«Ich glaube, ich darf sagen, ich habe nicht nichts gemacht», sagt Hans Jörg Huber ganz am Ende des Gesprächs. Mit 80 will er es jetzt ruhiger nehmen. Mit der NFZ blickt er auf ein engagiertes Leben zurück.
Am frühen Sonntagmorgen wollte die Stadtpolizei Aarau einen Autofahrer kontrollieren. Anstatt anzuhalten, beschleunigte der Autofahrer und versuchte, sich der Kontrolle zu entziehen. Das Fahrzeug konnte kurze Zeit später angehalten werden.
Trotz erheblicher konjunktureller und handelspolitischer Belastungen ist die Stimmung in der Aargauer Wirtschaft grundsätzlich gut. Auch für das laufende Jahr 2026 ist eine Mehrheit optimistisch.
Noch bis am 15. März sind die Wanderhirten Marc Engstler und Lea König mit einer grossen Schafherde unterwegs. Wir haben sie in Oberzeihen angetroffen, wo sie Anfang Woche auf ihrem Weg zurück nach Schneisingen Rast machten.
Der Verband Aargauischer Schützenveteranen (VASV) traf sich vergangenen Samstag zu seiner 109. Generalversammlung in Eiken. Mit Ueli Bögle und Anton Weiss wurden auch zwei Fricktaler Veteranenmeister.
Abgestiegen im Sommer 2023, spürt der Drittligist jetzt den Frühling: Nach der Winterpause steigt der FC Rheinfelden als Leader in die Meisterschaft. Morgen Samstag kommt es – ausgerechnet – zum Derby gegen die zweite Mannschaft des FC Möhlin.
Am Sonntagmorgen kollidierte ein Automobilist auf ...
Gegen das erste von mehreren Baugesuchen für die ...
Yaroslav Naumenko (23) und Julia Kaba (22) sind in ...
Die Basler Stiftung Abendrot will in Laufenburg ...
29.03.2022
09.03.2026 , F
Schau!
06.03.2026
06.03.2026 , Alois Böni
Wo sind denn die Kommentare zur Kreiselkunst geblieben? Mindestens ein Kommentar war positiv.
13.02.2026
17.02.2026 , Werni Meier
Arbeit muss sich lohnen! Frau Burgener, Präsidentin Caritas Aargau meint: Sozialhilfe sei kein Wunschprogramm, sondern das letzte Auffangnetz unseres Sozialstaates. Wer sie beziehe, lebe am Existenzminimum – freiwillig entscheide sich kaum jemand für ein Leben mit minimalem Grundbedarf und strengen Auflagen. Strenge Auflagen? Ich höre der Worte wohl - allein mir fehlt der Glaube! Niemand bestreitet den Artikel 12 in der Bundesverfassung auf das Recht auf Hilfe in der Not. Wer aber hat das Recht auf Nothilfe? Ist nun das Glas der Sozialhilfe halb voll, oder halb leer? Die Initiative «Arbeit muss sich lohnen» ist genau die richtige Strategie, Missbrauch von Notbedarf zu unterscheiden und knall hart zu trennen. Es darf nicht sein, dass wir Mitbürger unterstützen, die arbeiten könnten, aber ihnen die angebotene Arbeit nicht gefällt. Wer eine Kündigung erhält wegen ungenügender Leistung, ist die Leiter zu hochgeklettert. Wenn dann eine Sprosse bricht, soll er wieder dort anfangen, wo seine Fähigkeiten reichen. Sind wir Schweizer Arbeitende zu dumm, um blöd zu sein? Dass wir Studienabgängern, denen wir das Studium schon bezahlten, noch Zugang zum RAV erlauben? Dass eingewanderte Asylanten nicht zu einfachen Arbeiten herangezogen werden? Für eine glp-Politikerin gehört für diese Bargeld als Freiheit für Jeden! Während ein Teil der Zugelaufenen sich auf dem Bahnhofplätzen mit Handy und weissen Turnschuhen herumtoben dürfen, schuftet der Handwerker und Gewerbetreibende für das Gemeinwohl des Volkes! Dass die Missbraucher auch willensschwach sind, ist kaum von der Hand zu weisen. Daher sollte den auch den entsprechenden Anschub gegeben werden. Arbeitslose unter 50: Fahrverbot während den Arbeitstagen. Autofahren ist kein Menschenrecht. Es gehört dem arbeitenden Volk. Ebenso gehören Burn-out-krankgeschriebene nicht hinter das Steuerrad. Wie viele würden sich um eine Arbeit bemühen, wenn die Missbraucher sich täglich auf dem Amt um 8h zeigen müssten? Wie der Arbeiter täglich auf seinem Arbeitsplatz? Sozialhilfe ja – für jene die sie unverschuldet brauchen. Ein starker Sozialstaat ist kein Zeichen von Schwäche, sondern von Verantwortung. Daher hat der Staat auch die Aufgabe zu übernehmen: Arbeit muss sich lohnen! Werner Meier, 4314 Zeiningen
13.02.2026
13.02.2026 , N. Bauer
Sehr geehrter Herr Keller Als Kindergärtnerin im Schulkreis Augarten kann ich Ihnen versichern, dass das so nicht stimmt. Es haben alle fünf Kindergärten und auch Schulklassen des Augartens begeistert am Umzug teilgenommen. Ich wünsche Ihnen weiterhin freudige Fasnachtstage. Freundliche Grüsse, N. Bauer
12.02.2026
13.02.2026 , Werni Meier
Eine tolle Geschichte. Solche Leute braucht auch die Kultur für die Fasnacht. Gratulation.