Oberhof habe ein Angebot zur Anpassung des Gemeinschaftsverwaltungs-Vertrags abgelehnt, sagt Wölflinswils Gemeindeammann Giuliano Sabato. Oberhofs Gemeindeammann Roger Fricker spricht von einer Fehlinterpretation.
Wenn mehr Kandidaten in den Gemeinderat wollen, als Sitze zu vergeben sind, handelt es sich um ein Luxusproblem. In Böztal wollen gleich vier Kandidaten in die Exekutive. Der erste Wahlgang findet am 14. Juni statt.
Traditionsgemäss schliessen die Schülerinnen und Schüler des Wahlkurses Theater der Oberstufe Frick das Kursjahr mit einer Theateraufführung ab. Dieses Jahr warten sie gleich mit mehreren Neuheiten auf.
Die Apotheke im XL-Zentrum in Laufenburg soll saniert und erweitert werden. Für dieses Vorhaben wird zusätzlicher Raum benötigt – betroffen davon sind die Räumlichkeiten der Bibliothek. Gemeinsam mit der Stadt wird deshalb ein neuer, gut erreichbarer Standort gesucht.
Eine zunächst unbekannte Täterschaft versuchte in der Nacht auf Dienstag, in eine Autowerkstatt in Zeihen einzubrechen. Die Kantonspolizei nahm einen jungen Mann unter dringendem Tatverdacht fest.
Inspiriert vom städtischen Quartierflohmarkt, fand am letzten Samstag in Münchwilen der erste «Dorfmärt» statt. Die Organisatoren von der Kulturkommission zeigten sich zufrieden.
140 Aktiv- sowie 283 Nachwuchsschwinger massen sich am vergangenen Wochenende in Rohr bei Aarau im Kurzholz. Tobias Dünner holte zum vierten Mal in Folge den Aargauer Kranz und Jannick Mahrer gewann in seiner Kategorie das NWS-Ehrenfest.
Eine Patrouille der Kantonspolizei Aargau wollte am Samstagnachmittag in Rheinfelden einen auffälligen Motorradfahrer zur Kontrolle anhalten. Beim Anblick der Polizei flüchtete dieser jedoch und blieb zunächst verschwunden.
In der Nacht auf Samstag hat eine unbekannte Täterschaft beim Bahnhof Rheinfelden gewütet. Die kleine Bibliothek, die seit Jahren in einer ehemaligen Telefonzelle auf dem Perron untergebracht ist und sich grosser Beliebtheit erfreut, wurde dabei Opfer dieser Vandalen.
Schönes Wetter, rockige Live-Musik und entspannte Atmosphäre: Am Wochenende lockte das Zähringerplatz-Fest in Rheinfelden viel Publikum an – vor allem der Samstagabend war gut besucht.
Am Salmenweiher fand am letzten Mai-Wochenende das traditionelle Fischessen der Fischerzunft Rheinfelden statt. In diesem Jahr stand der Anlass unter einem besonderen Vorzeichen: Die Zunft feiert ihr 75-jähriges Bestehen.
Der Selbstunfall ereignete sich am Samstagabend, ...
Der Gemeinderat Wölflinswil wird der ...
09.06.2026
09.06.2026 , Werni Meier
Einem Jörg Bürgi sei aufgefallen, dass sich die SVP auf das christliche Abendland berufe. Nein - nicht auf das Land, sondern auf die christlichen Werte und Kulturen. Dann zitiert er grossrahmig Bibelverse aus Matthäus. Besonders erwähnenswert die Aussagen von Apostel Paulus: Das Wort vom Kreuz ist denen die verlorenen gehen, Torheit. Welche Bevölkerungsgruppe verlangt explizit die Eliminierung der Kreuze? Welche politische Richtung will die Aufhebung unserer christlichen Gepflogenheiten? In der Schrift stehe: ich werde die Weisheit der Weisen vernichten. Ist es die Weisheit der Gebildeten, zu prophezeien die Schweiz werde bei einem Ja untergehen? Wegen fehlendem Pflegepersonal? Verlust der Bilateralen? Schengen, EU-Anschluss? Und weiteren Geschehnissen? Auch erwähnte er den Vers – verwerft die Klugheit der Klugen! Diese Klugen behaupten unser Wohlstand hätten wir der Zuwanderung zu verdanken. Nicht viele Gebildete und Edle seien berufen. Sind es jene, die Nein stimmen? Was aber der Schreiber nicht erwähnt: die Aussage von Jesus! Liebe deinen Nächsten wie dich selbst! Und wer sind unsere Nächsten? Die Menschen im eigenen Land! Und dann sollst du dich auch lieben. Drum lebe nach diesem Hinweis und setze dich ein für alles, was dir lieb ist. Für die Naturellen-Werte einer 10 Millionen Schweiz. Übrigens: Dein Reich komme, können alle Christen beten. Denn wir wollen keine Unterdrückungen, Ausbeutung und Ausgrenzung durch eingewanderte, fremde Kulturen. Die weder für Ihren eigenen Unterhalt noch für unseren Wohlstand aufkommen. ABER IHRE EIGENEN Bedürfnisse durchsetzen wollen! Dann zitiert er: Was ihr für einen meiner geringsten Brüder und Schwestern getan habt, habt ihr mir (Gott) getan. Darum ein Ja im christlichen Abendland! Wir haben im eigenen Land genug jener Mitmenschen, die unter geringsten Bedingungen leben. Ob sich die Weisen und Klugen, die Nein gestimmt haben, eines Tages nicht schämen müssten, wenn sie die Folgen sehen, die sie hätten verhindern können?
27.05.2026
27.05.2026 , Werni Meier
Ein Hühnerhaus wollt Meier bauen. Ohne auf’s Gesetz zu schauen. Doch hat er sich da bös geirrt. Was nachher kam, noch mehr verwirrt. Zum Baugesuch eine Busse noch. Die Wut im Meier höher kroch. Die neue Fahne wird nicht gehisst. Der Neider sie wohl nicht vermisst. Ganz anders aber der Verlauf. Der Amme meldet sich zum Kauf. Ganz überrascht war da der Meier. So einen Entscheid erwartet keiner Er kam her und bot mir die Hand. Was ich im Moment gar nicht verstand. Dann kamen wir noch überein, dass Frieden zwischen uns muss sein. Die Wahl zum Amman war umstritten. Auch andere wollten sich einmitten. Vielen gab es doch zu denken, ob ein Deutscher wohl das Dorf kann lenken? Doch Andreas Geiss mit seiner Art, viele Menschen um sich schart. Ihm sei gegeben Glück und Geduld Der Bürger auch, trägt dazu Schuld. Ein akzeptabler Präsident, wohl kaum ein Dorf sein Eigen nennt. Zu wünschen ist Andreas Geiss Zur Gmeindsversammlig - und wer weiss, dass Bürger kommen, gar 30 Prozent das hat er verdient, der Präsident. Denn mit ihm ist zu erwarten, dass jetzt Projekte nicht ausarten. Wir konnten uns in Frieden einigen Alles Gute dem Dorfe Zeinigen.
22.05.2026
25.05.2026 , marvellous Flückiger
toll
19.05.2026
22.05.2026 , Rita Huber
Dem wäre hinzuzufügen: Ausländische Mitarbeiter im Baugewerbe beklagen sich selber, dass in ihren Heimatländern viele Wohngebiete einfach zerfallen, weil so viele "Fachkräfte" in der Schweiz Arbeit suchen und dann im eigenen Land fehlen. Rita Huber, Gipf-Oberfrick
05.05.2026
05.05.2026 , Alois Böni
Einen Nachteil hat die Geschichte von Publi Bike Hochrhein: Die Veloplätze, die ich gesehen habe, sind ohne Dach. Da stehen die Bikes wirklich im Regen.