Die Diskussion um die umstrittenen Parkgebühren ab der ersten Minute beim Einkaufszentrum Kaiserhof in Kaiseraugst flammt wieder auf. Eine Unterschriftensammlung wird geprüft.
Philippe Schnepp, Kontrabassist im Sinfonieorchester Basel, Dozent an der Musikhochschule Basel und Lehrer an der Musikschule Frick, liebt Alphaville und Franz Schubert. Dessen Forellenquintett zu spielen, sagt der Rheinfelder, sei pure Freude.
In den kommenden Jahren sollen die Sport- und Freizeitanlagen im Rheinfelder Schiffacker erweitert und erneuert werden. Die Gemeindeversammlung entscheidet frühestens im Dezember über einen entsprechenden Kredit.
Ein Treffpunkt, der weit mehr als nur kulinarische Angebote bereithält. In den neu gestalteten Räumlichkeiten der ehemaligen Erne-Chuchi vereinen sich frische Küche, Velo-Store und Werkstatt zu einem stimmigen Gesamtkonzept.
Das «Studer-Areal» an der Schulstrasse zwischen Frick und Gipf-Oberfrick gehört der Tierstein AG. Am Mittwoch gab diese bekannt, dass sich auf dem Industrie- und Dienstleistungsareal in Zukunft verschiedene Nutzungsarten ansiedeln werden.
Eine BAK-Studie zeigt, dass der Aargau seine Aufgaben kostengünstig ausführt. Im Vergleich zu anderen Kantonen leisten im Aargau jedoch die Gemeinden überdurchschnittlich viel. Die Finanzkraft des Kantons ist zudem eher schwach.
Abgang an der Spitze der Gemeindeverwaltung Kaiseraugst: Rolf Dunkel, der seit 1. Oktober 2019 Gemeindeschreiber in Kaiseraugst ist, hat per 30. Juni 2026 gekündigt.
Zu Gast im Steinli-Chäller Möhlin waren zwei bekannte Stimmen der Schweizer Krimiszene: Gabriela Kasperski und Petra Ivanov. Eingeladen zu dieser literarischen Begegnung hatten die Bibliothek Möhlin und die Kulturkommission.
Seit Dezember des letzten Jahres führt der Männerchor Frick neue Sänger an das Chorsingen heran. In besonderen Gesangsstunden werden Interessierte in einer sogenannten Chorschule für den gemeinsamen Konzertauftritt vom Sonntag, 22. März, im Kino Monti in Frick vorbereitet.
Die AEW Energie AG stellt das Mobilitätsangebot Swiss E-Car ein. Mehrere Fricktaler Gemeinden sind Standorte des Carsharings mit Elektroautos und vom Entscheid betroffen.
Béa Bieber, Grossrätin GLP, Rheinfelden, berichtet aus dem Grossen Rat
Der Nachbarsjunge steht ausser Atem vor unserer Haustür. In der Rabatte vor ihrem Haus hätten sie einen weissen Vogel gefunden, sagt er, und ob wir vielleicht wüssten, was zu tun sei.
Am Sonntagmorgen kollidierte ein Automobilist auf ...
In Wittnau kam ein Automobilist von der Strasse ab ...
Yaroslav Naumenko (23) und Julia Kaba (22) sind in ...
29.03.2022
09.03.2026 , F
Schau!
06.03.2026
06.03.2026 , Alois Böni
Wo sind denn die Kommentare zur Kreiselkunst geblieben? Mindestens ein Kommentar war positiv.
13.02.2026
17.02.2026 , Werni Meier
Arbeit muss sich lohnen! Frau Burgener, Präsidentin Caritas Aargau meint: Sozialhilfe sei kein Wunschprogramm, sondern das letzte Auffangnetz unseres Sozialstaates. Wer sie beziehe, lebe am Existenzminimum – freiwillig entscheide sich kaum jemand für ein Leben mit minimalem Grundbedarf und strengen Auflagen. Strenge Auflagen? Ich höre der Worte wohl - allein mir fehlt der Glaube! Niemand bestreitet den Artikel 12 in der Bundesverfassung auf das Recht auf Hilfe in der Not. Wer aber hat das Recht auf Nothilfe? Ist nun das Glas der Sozialhilfe halb voll, oder halb leer? Die Initiative «Arbeit muss sich lohnen» ist genau die richtige Strategie, Missbrauch von Notbedarf zu unterscheiden und knall hart zu trennen. Es darf nicht sein, dass wir Mitbürger unterstützen, die arbeiten könnten, aber ihnen die angebotene Arbeit nicht gefällt. Wer eine Kündigung erhält wegen ungenügender Leistung, ist die Leiter zu hochgeklettert. Wenn dann eine Sprosse bricht, soll er wieder dort anfangen, wo seine Fähigkeiten reichen. Sind wir Schweizer Arbeitende zu dumm, um blöd zu sein? Dass wir Studienabgängern, denen wir das Studium schon bezahlten, noch Zugang zum RAV erlauben? Dass eingewanderte Asylanten nicht zu einfachen Arbeiten herangezogen werden? Für eine glp-Politikerin gehört für diese Bargeld als Freiheit für Jeden! Während ein Teil der Zugelaufenen sich auf dem Bahnhofplätzen mit Handy und weissen Turnschuhen herumtoben dürfen, schuftet der Handwerker und Gewerbetreibende für das Gemeinwohl des Volkes! Dass die Missbraucher auch willensschwach sind, ist kaum von der Hand zu weisen. Daher sollte den auch den entsprechenden Anschub gegeben werden. Arbeitslose unter 50: Fahrverbot während den Arbeitstagen. Autofahren ist kein Menschenrecht. Es gehört dem arbeitenden Volk. Ebenso gehören Burn-out-krankgeschriebene nicht hinter das Steuerrad. Wie viele würden sich um eine Arbeit bemühen, wenn die Missbraucher sich täglich auf dem Amt um 8h zeigen müssten? Wie der Arbeiter täglich auf seinem Arbeitsplatz? Sozialhilfe ja – für jene die sie unverschuldet brauchen. Ein starker Sozialstaat ist kein Zeichen von Schwäche, sondern von Verantwortung. Daher hat der Staat auch die Aufgabe zu übernehmen: Arbeit muss sich lohnen! Werner Meier, 4314 Zeiningen
13.02.2026
13.02.2026 , N. Bauer
Sehr geehrter Herr Keller Als Kindergärtnerin im Schulkreis Augarten kann ich Ihnen versichern, dass das so nicht stimmt. Es haben alle fünf Kindergärten und auch Schulklassen des Augartens begeistert am Umzug teilgenommen. Ich wünsche Ihnen weiterhin freudige Fasnachtstage. Freundliche Grüsse, N. Bauer
12.02.2026
13.02.2026 , Werni Meier
Eine tolle Geschichte. Solche Leute braucht auch die Kultur für die Fasnacht. Gratulation.