Noch bis am 15. März sind die Wanderhirten Marc Engstler und Lea König mit einer grossen Schafherde unterwegs. Wir haben sie in Oberzeihen angetroffen, wo sie Anfang Woche auf ihrem Weg zurück nach Schneisingen Rast machten.
Der Verband Aargauischer Schützenveteranen (VASV) traf sich vergangenen Samstag zu seiner 109. Generalversammlung in Eiken. Mit Ueli Bögle und Anton Weiss wurden auch zwei Fricktaler Veteranenmeister.
Abgestiegen im Sommer 2023, spürt der Drittligist jetzt den Frühling: Nach der Winterpause steigt der FC Rheinfelden als Leader in die Meisterschaft. Morgen Samstag kommt es – ausgerechnet – zum Derby gegen die zweite Mannschaft des FC Möhlin.
Ein Motorradfahrer stiess am Donnerstagnachmittag auf der A3 bei Frick mit einem Auto zusammen. Er stürzte und kam mit leichten Verletzungen davon. Wie sich zeigte, war er alkoholisiert.
Aktuell zählt die Ipso International School Rheinfelden rund 120 Schülerinnen und Schüler. Der neue Schulleiter Andrew Wulfers will die Schule, die 2014 gegründet worden ist, weiter voranbringen.
Längst schon ist die Auflagefrist für das Baugesuch verstrichen. Doch Informationen, wie es mit der umstrittenen Kreiselkunst zwischen Möhlin und Rheinfelden weitergeht, lassen auf sich warten.
Vier von sieben Vorstandsmitgliedern wurden am Mittwochabend an der Abgeordnetenversammlung vom Planungsverband Fricktal Regio verabschiedet, darunter auch Präsidentin Françoise Moser. Robert Schmid übernimmt künftig das Präsidium.
Die Kantine in der Rheinfelder Schulanlage Engerfeld ist als erste im Kanton Aargau mit dem Label «Fourchette verte junior» ausgezeichnet worden.
Dank einem Finanzierungsüberschuss von 3,78 Mio. Franken konnten Schulden abgebaut werden. Die Nettoschuld beläuft sich per Ende 2025 auf noch 10,69 Mio. Franken. Die Verschuldung pro Einwohner konnte auf 1738 Franken reduziert werden.
In Möhlin steigt wieder ein Kinder- und Jugendfest. Im Vorbereitungsteam sitzen erstmals Brückenbauer zur älteren Generation.
Von Hornussen über Laufenburg bis Rheinfelden sind Kapellen nach dem heiligen Fridolin benannt und lassen sich Wand- und Altarbilder oder Statuen in den Kirchen finden. Er gilt als Schutzpatron für Vieh und soll gegen Feuer- und Wassergefahr, Kinderkrankheiten und Erbschleicherei helfen.
Es ist wieder soweit: Die verstaubten Velos in der Garage, die alten Kinderwagen in der Ecke und die zu kleinen Inlineskates im Keller müssen nicht länger unbenutzt herumstehen. Es ist Zeit, dass sie jemandem Neuen Freude bereiten.
Gegen das erste von mehreren Baugesuchen für die ...
Die Basler Stiftung Abendrot will in Laufenburg ...
13.02.2026
17.02.2026 , Werni Meier
Arbeit muss sich lohnen! Frau Burgener, Präsidentin Caritas Aargau meint: Sozialhilfe sei kein Wunschprogramm, sondern das letzte Auffangnetz unseres Sozialstaates. Wer sie beziehe, lebe am Existenzminimum – freiwillig entscheide sich kaum jemand für ein Leben mit minimalem Grundbedarf und strengen Auflagen. Strenge Auflagen? Ich höre der Worte wohl - allein mir fehlt der Glaube! Niemand bestreitet den Artikel 12 in der Bundesverfassung auf das Recht auf Hilfe in der Not. Wer aber hat das Recht auf Nothilfe? Ist nun das Glas der Sozialhilfe halb voll, oder halb leer? Die Initiative «Arbeit muss sich lohnen» ist genau die richtige Strategie, Missbrauch von Notbedarf zu unterscheiden und knall hart zu trennen. Es darf nicht sein, dass wir Mitbürger unterstützen, die arbeiten könnten, aber ihnen die angebotene Arbeit nicht gefällt. Wer eine Kündigung erhält wegen ungenügender Leistung, ist die Leiter zu hochgeklettert. Wenn dann eine Sprosse bricht, soll er wieder dort anfangen, wo seine Fähigkeiten reichen. Sind wir Schweizer Arbeitende zu dumm, um blöd zu sein? Dass wir Studienabgängern, denen wir das Studium schon bezahlten, noch Zugang zum RAV erlauben? Dass eingewanderte Asylanten nicht zu einfachen Arbeiten herangezogen werden? Für eine glp-Politikerin gehört für diese Bargeld als Freiheit für Jeden! Während ein Teil der Zugelaufenen sich auf dem Bahnhofplätzen mit Handy und weissen Turnschuhen herumtoben dürfen, schuftet der Handwerker und Gewerbetreibende für das Gemeinwohl des Volkes! Dass die Missbraucher auch willensschwach sind, ist kaum von der Hand zu weisen. Daher sollte den auch den entsprechenden Anschub gegeben werden. Arbeitslose unter 50: Fahrverbot während den Arbeitstagen. Autofahren ist kein Menschenrecht. Es gehört dem arbeitenden Volk. Ebenso gehören Burn-out-krankgeschriebene nicht hinter das Steuerrad. Wie viele würden sich um eine Arbeit bemühen, wenn die Missbraucher sich täglich auf dem Amt um 8h zeigen müssten? Wie der Arbeiter täglich auf seinem Arbeitsplatz? Sozialhilfe ja – für jene die sie unverschuldet brauchen. Ein starker Sozialstaat ist kein Zeichen von Schwäche, sondern von Verantwortung. Daher hat der Staat auch die Aufgabe zu übernehmen: Arbeit muss sich lohnen! Werner Meier, 4314 Zeiningen
13.02.2026
13.02.2026 , N. Bauer
Sehr geehrter Herr Keller Als Kindergärtnerin im Schulkreis Augarten kann ich Ihnen versichern, dass das so nicht stimmt. Es haben alle fünf Kindergärten und auch Schulklassen des Augartens begeistert am Umzug teilgenommen. Ich wünsche Ihnen weiterhin freudige Fasnachtstage. Freundliche Grüsse, N. Bauer
12.02.2026
13.02.2026 , Werni Meier
Eine tolle Geschichte. Solche Leute braucht auch die Kultur für die Fasnacht. Gratulation.
13.02.2026
13.02.2026 , Hanspeter Gabriel
Ob eine solche Veranstaltung heute noch zeitgemäss ist, steht auf einem anderen Blatt. (vzu). Dieser Linksrotgrüne Satz sagt mir als Motorsportler alles. Wir pflegen ein Kulturgut. Wüsste anderes welches als zeitgemäss zu hinterfragen gäbe.
13.02.2026
13.02.2026 , Peter Keller
Es ist sehr schade dass die Augarten-Schulen nicht eingeladen wurden. Einige Eltern vom Augarten mit Kindern fühlen sich tief ???? betroffen, ist wirklich nicht richtig so????