Densbüren feierte «drei in eins»: 600 Jahre, Nationalfeiertag und Kulturerbe-Tag.
Demokratie lebe nicht von Zuschauern, sagt der Gemeindeammann. Und am Rednerpult zeigt sich, was es stattdessen braucht.
Gemeinschaft leben, Verantwortung wahrnehmen sowie respektvoller Umgang miteinander sind für Christoph Riner wichtige Werte in unserer Gesellschaft. An der Bundesfeier in Kaisten forderte der Zeiher SVP-Nationalrat dazu auf, sich Zeit füreinander zu nehmen.
Er wollte keine Rede halten, zu einem Gespräch aber war er bereit. Sportjournalist Bernhard «Börni» Schär unterhielt sich an der Wittnauer Bundesfeier auf dem Podium mit Frau Gemeindeammann Denise Schmid.
Vier Fricktaler Aktivund acht Jungschwinger traten am Sonntag in Zofingen am Niklaus-Thut Schwinget an, bei heissen Temperaturen. Lukas Krähenbühl und Robin Stocker sorgten für die besten Fricktaler Resultate.
«Ohne Laufenburg gebe es mich nicht», verriet Thierry Burkart in seiner Festrede zum 1. August in Laufenburg. Um die Schweiz in eine gute Zukunft zu führen, brauche es das Zusammenspiel aller, betonte der FDP-Ständerat weiter.
Die «Tischlein deck dich»-Abgabestelle in Rheinfelden, die Lebensmittel vor der Vernichtung rettet und an armutsbetroffene Menschen verteilt, erhielt, wie schon im vergangenen Jahr, wieder eine grosszügige Spende aus Möhlin.
Weil sie nicht mit dem Ersten Vatikanischen Konzil ...
30.07.2026
01.08.2026 , Theres Germann
Die Erfahrungen der Seniorinnen kann ich bestätigen. Ich helfe selber seit einigen Jahren in einer Mittelstufe im Fach Handarbeit. Ich lerne viel und freue mich über die Wertschätzung der Kinder und Lehrpersonen. Die Einsätze sind sinnstiftend und halten jung und flexibel. Ich habe Kinder gern und verfolge ihre Entwicklung mit Freude und Interesse, auch die unserer neuen Enkelkinder.
27.07.2026
27.07.2026 , Leimgruber René
es wurde zeit???? eine schande das der kanton aargau stets das schlusslicht bildet wen es um mutige entscheidungen geht . der ganze kriesen und führungsstab ist nicht zu gebrauchen jedes jahr und bei jeder katastrofe dasselbe keine mutigen leute mer mit eiern in der hose dafür aber überbezahlte salähre garnieren und ja nicht einen entscheid treffen könnte ja an den nächsten wahlen negatiev bewertet werden . ein wunder das bis jetzt nicht mer oder schlimmeres passiert ist. ob gemeinden kantone oder bund es läuft überal gleich dasselbe gilt fürs wasser spahren. duckmäuser häuchler grose reden halten aber taten volgen keine. kein wunder geht die gute alte schweiz bergab mit solchen führungskräften einfach nur eine schande????
24.07.2026
26.07.2026 , Schraner
Dass der Kanton Aargau noch kein offizielles Feuerwerksverbot hat, ist doch völlig nebensächlich. Jeder weiss, dass Böllern ohnehin nur am 1. August und an Silvester erlaubt ist (wobei sich mir der Sinn an Silvester persönlich auch nicht erschliesst). Warum schieben heute eigentlich alle die Verantwortung an die Behörden ab, anstatt selbst nachzudenken? Es gebietet doch der gesunde Menschenverstand, dass man bei dieser Trockenheit weder Grillfeuer macht noch Feuerwerk zündet. Sind wir mittlerweile wirklich alle so verblödet, dass wir für alles ein Verbot brauchen?
24.07.2026
25.07.2026 , Beny Herzog
Ich finde das Feuerwerksverbot auf Grund der Trockenheit richtig. Jetzt freuen wir uns alle auf Silvester, um wieder wunderschöne Feuerwerke zu betrachten.
24.07.2026
25.07.2026 , Christa Schlachter
Super, freue mich sehr. Mensch, Tier und Natur wird es Ihnen danken.