Der Fricker Fasnachtsmarkt hat in seiner langen Laufbahn wohl schon einige Wetterkapriolen erlebt. Aber die diesjährige Ausgabe dürfte in Sachen Garstigkeit ganz oben auf der Hitliste stehen.
Das Duo Comedia Zap verwebt Humor, Poesie und artistische Leichtigkeit zu einer eigenen Bühnensprache. Vielseitig, lebendig, überraschend – und stets getragen von der Überzeugung, dass Lachen der Anfang der Freiheit ist.
Das von der Stiftung «Pro Argovia Artists» ausgezeichnete Ensemble Trianguli mit Kaspar Lüscher, Andrei Ichtchenko und Gino Suter hat dem Publikum in Frick einen Abend voller Musik und Poesie geschenkt – einfühlsam, begeisternd und berührend.
Nach der Niederlage in Kriens wartete eine englische Woche auf die 1. Liga-Mannschaft des TSV Frick. Am Mittwoch, 4. Februar, ging es auswärts nach Dagmarsellen. Ein wichtiges Spiel für beide Seiten, die beiden Teams trennt lediglich einen Punkt voneinander.
Vier Jahre sind es her, dass Russland die Ukraine überfallen hat. Unter den damals Geflüchteten waren auch Musikerinnen des Orchesters Lviv Virtuosos.
Klappernde Stricknadeln in besonderer Atmosphäre: Der Fricker Kinotempel Monti hat am vergangenen Samstagabend mit einem Strick-Kino Neuland betreten. Das Kinobetreiberpaar Martina Welti und Philipp Weiss waren selbst gespannt, wie der Event angenommen würde.
Nichtwissen aushalten, sich im Dialog emporirren, einander vertrauen, und gelegentlich für Irritation sorgen – dies, so Hans A. Wüthrich am Gemeindeseminar in Frick, seien gute Voraussetzungen, um als Gremium erfolgreich zu führen.
Nach einer ersten Legislatur, basierend noch auf dem Zielbild, erarbeitet im Rahmen der Fusionsabklärungen, gab der Gemeinderat eine Verwaltungsanalyse in Auftrag. Über das Ergebnis informierte Böztal am Gemeindeseminar in Frick.
Am vergangenen Samstag spielte das Damen 1 aus Frick gegen Handball Züri Unterland im Fricker Ebnet. Die beiden Mannschaften kannten sich bereits aus dem Hinspiel, welches die Frickerinnen mit fünf Toren Differenz verloren hatten. Das Ziel war klar: die zwei Punkte bleiben in Frick.
Regierungsrat Dieter Egli spannte in seinem Inputreferat einen Bogen zwischen dem Kanton und dem Fricktal. Der Vorsteher des Departements für Volkswirtschaft und Inneres lobte die Gemeindeautonomie, wies jedoch auch auf die Kosten der kleinräumigen Strukturen hin.
«Wir sind einfach nur überwältigt», sagt Kathrin Bürgi, Präsidentin des Elternvereins Frick (EVF). Überwältigt vom Zuspruch, den der erste Adventsweg ausgelöst hat und von all den positiven Rückmeldungen.