Ein gelungener beruflicher Werdegang braucht eine stabile Grundlage, vergleichbar mit einem Bauwerk, das in Etappen wächst. Seit 2006 setzt ask! den Grundstein und viele weitere Bausteine zur erfolgreichen beruflichen Zukunft der Aargauer Bevölkerung.
Das Departement für Wirtschaft, Soziales und Umwelt des Kantons Basel-Stadt sowie das Department Volkswirtschaft und Inneres des Kantons Aargau lancierten am 12. Februar gemeinsam das Programm FoodHealth.
Die Vögeli Gruppe entwickelt ihre Führungsstruktur gezielt weiter. Mit einer klaren Aufgabenteilung zwischen strategischer Gruppenführung und operativer Verantwortung schafft das Unternehmen Raum für Zusammenarbeit, Entwicklung und nachhaltiges Wachstum.
Im Jahr 2025 wurden 410 Anfragen von der Suchtprävention Aargau bearbeitet und 8542 Beratungen bei der Suchtberatung ags in Anspruch genommen. Insgesamt hat sich die Komplexität der Arbeit sowohl bei der Suchtprävention als auch bei der Suchtberatung erhöht.
Eine parteiübergreifende Motion forderte die Einführung des Begriffs «Gemeindepräsidium» anstelle der Bezeichnung «…
Im Gemeindewahljahr trafen sich über 30 Frauen regelmässig zum politischen Austausch. Erfahrene Politikerinnen und an einer politischen Laufbahn Interessierte tauschten sich regelmässig aus.
Ein 89-jähriger Aargauer erhielt einen Anruf eines angeblichen Bankangestellten. Es bestünde ein Problem mit seinem Konto, weshalb ein Fernwarteprogramm installiert werden müsse, um den Fehler zu beheben. Der überrumpelte Senior folgte der Anweisung, wonach die unbe…
62 gemeinnützige Projekte erhalten einen Beitrag oder eine Defizitgarantie aus dem Swisslos-Fonds. Dabei handelt es sich um einen breiten Fächer an Aktivitäten im ganzen Kanton.
Die kantonale Arbeitslosenquote ist gegenüber dem Vormonat um 0,1 Prozentpunkte auf 3,5 Prozent gestiegen. Gegenüber dem Vorjahr hat sie um 0,3 Prozentpunkte zugenommen. (mgt)
Wie die Regierung informiert, hat sie mit Genugtuung zur Kenntnis genommen, dass der Bund den 6-Spur-Ausbau der A1 zwischen Aarau Ost und Birrfeld in die Vernehmlassungsvorlage «Verkehr ‹45» aufnehmen und die Finanzierung der Agglomerationsprogramme sicherstellen will.
Der Laufenburger Mitte-Grossrat Daniele Mezzi hatte in einem Vorstoss vom Regierungsrat gefordert, das kantonale Gastgewerbegesetz dahingehend zu ändern, dass Zahlungen mit Bargeld weiterhin akzeptiert werden müssen.