In Ittenthal und Kaisten haben die römisch-katholischen Kirchgemeinden am Sonntag Ja gesagt zum Zusammenschlussvertrag und damit zur römisch-katholischen Kirchgemeinde Kaisten-Ittenthal.
Die «Neutralitätsinitiative» wird im Kanon Aargau mit 70,43 Prozent abgelehnt, die «Ernährungsinitiative» mit 74,83 Prozent. Beide Vorlagen werden auch von allen Fricktaler Gemeinden abgelehnt.
Die Revision der Gemeindeordnung in der Stadt Laufenburg wurde am Sonntag mit einem Ja-Stimmen-Anteil von 66,59 Prozent angenommen.
Die Gemeindeversammlung hat am 13.06.2025 die revidierte Gemeindeordnung mit 57 Ja- zu 2 Nein-Stimmen deutlich gutgeheissen. Dieser Beschluss unterlag dem obligatorischen Referendum. Am Sonntag fand nun die Urnenabstimmung statt. Die Stimmbeteiligung lag bei 19,7 Prozent.
Am 9. Februar wird über die «Umweltverantwortungsinitiative» abgestimmt. Die Fricktaler Grossräte Andreas Fischer (Grüne) und Patrik Meier (SVP) sagen, was ihrer Meinung nach für und was gegen eine Annahme spricht.
Pamela Meister schafft die Wahl im ersten Wahlgang. Eveline Guggenbühl (bisher) unterliegt deutlich.
Nach Auszählung aller 197 Aargauer Gemeinden liegt die Ablehnung bei beiden Vorlagen bei 67 Prozent.
Abstimmung vom 9. Juni: Pro und Contra zur Prämien-Entlastungs-Initiative
Pro
Am 3. März befindet das Schweizer Stimmvolk über eine 13. AHV-Rente. Die NFZ sprach mit einem Befürworter und einem Gegner.
Längere Elternzeit und Splittingmodelle für beide Elternteile wie auch ein ausreichendes Angebot für externe Kinderbetreuung und finanzielle Unterstützung durch die öffentliche Hand: dafür würde sich Bernhard Stöckli als Nationalrat in einsetzen.
Das Aargauer Stimmvolk entscheidet über diese Vorlage am 18. Juni. Laufenburgs Stadtammann Herbert Weiss und die Grünen-Grossrätin Gertrud Häseli nehmen im Pro und Contra Stellung.
Bei der Wahl für einen freiwerdenden Sitz als Gerichtspräsident am Bezirksgericht Rheinfelden holte keiner der drei Kandidaten das absolute Mehr. Noch ist unklar, ob alle drei Männer beim zweiten Wahlgang im Juni erneut antreten werden.
Mit 354 Ja- zu 27-Nein-Stimmen haben die Stimmberechtigten von Herznach-Ueken am Sonntag die neue Gemeindeordnung deutlich angenommen.\r
Zum Vizepräsidenten der Fusionsgemeinde Herznach-Ueken wurde Robert Schmid gewählt.\r