Alle sollen in Bewegung kommen
29.08.2017 Kaiseraugst, Unteres Fricktal, NordwestschweizVon Valentin Zumsteg
Die Gemeinde Kaiseraugst will etwas für die Fitness ihrer Bürgerinnen und Bürger tun. Auf Anregung der «Kommission für Gesundheit und Alter» sind am Bötmeweg, hinter dem Schulhaus Liebrüti, vier Sportgeräte aufgestellt worden. Diese können jederzeit und kostenlos benutzt werden.
Es handelt sich um ein Gemeinschaftswerk von Einwohner- und Ortsbürgergemeinde. «Die Ortsbürger haben die Kosten für die Geräte – rund 20 000 Franken – übernommen, die Einwohnergemeinde zahlt die Montage in der Höhe von zirka 10 000 bis 15 000 Franken», erklärt Gemeinderat Hanspeter Meyer.
Damit folgt Kaiseraugst einem Trend, der aus dem Mittelmeerraum stammt, wie Meyer ausführt. Dort gibt es an vielen Orten solche Sportgeräte. Auch in der Region setzen verschiedene Gemeinden auf Sportgeräte im Freien, zum Beispiel Rheinfelden und Pratteln. «Wir wollen die Beweglichkeit und die Gesundheit fördern. Das Angebot richtet sich an die ganze Bevölkerung, egal ob jung oder alt», sagt Meyer.
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