Nützt’s nichts, so schadet’s doch

Do, 19. Nov. 2020

Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee (GSoA) will es noch einmal wissen. Nachdem der Schweizer Souverän schon mehrmals ihre Angriffe auf die Rüstungsindustrie abgewehrt hat, versucht sie es auf die sanfte Tour: Unsere Pensionskassen und die Nationalbank sollen nicht mehr in Firmen investieren dürfen, die «Rüstungsgüter herstellen». Natürlich denkt dabei jeder an Pilatus, RUAG (die mehrheitlich der Eidgenossenschaft gehört) oder Contraves, oder an ausländische Unternehmen wie Krauss-Maffei oder General Dynamics. Das wäre an sich schlimm genug, denn diese Firmen stellen Güter her, die unsere Polizei, unsere Armee und andere Sicherheitskräfte benutzen, um Recht und Sicherheit zu schaffen, denn die Welt, das weiss auch die GSoA, ist kein Ponyhof.

Aber es geht noch weiter: Davon betroffen…

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