Das Bistro «Bovi» soll ein Treffpunkt werden

Do, 21. Jun. 2018
Aus dem «Ochsen» wurde ein «Bovi»: Christoph Roduner (von links) und das Bistro-Team: Manuela Zezza, Esther Giuffrida-Roduner, Sandra Plüer und Salvatore Lupo. Foto: Valentin Zumsteg

Ein Restaurant gibt es im ehemaligen «Ochsen»- Gebäude in Rheinfelden schon lange nicht mehr. Seit dieser Woche kann man dort aber wieder einkehren.

Valentin Zumsteg

Sie haben ihr Versprechen gehalten: Als Christoph und Sarah Roduner Ende 2015 das ehemalige «Ochsen»-Gebäude an der Kaiserstrasse 2 in Rheinfelden kauften, versprachen sie den Rheinfeldern, dass man dort künftig wieder einkehren kann. Das Restaurant war damals schon rund zwei Jahre geschlossen.

«Es brauchte wieder ein Gastro-Angebot»
Seither hat sich im Gebäude einiges geändert: Nach einem Umbau ist im Erdgeschoss der Kinderhort «Zottelbär» eingezogen und in den Obergeschossen sind aus den ehemaligen Hotelzimmern fünf Studios sowie zwei Zwei-Zimmer-Wohnungen entstanden, die vermietet werden (die NFZ berichtete).

Was bis vor kurzem noch fehlte, war das Gastro-Angebot. Jetzt ist aber auch diese Lücke geschlossen. Am vergangenen Montag eröffnete das Bistro «Bovi» im linken Teil des Gebäudes, dort, wo früher ein Teil der Schalterhalle der Credit Suisse untergebracht war. «Bovi» ist Lateinisch und heisst «Ochse». Damit erweist Roduner diesem Haus und seiner Geschichte die Reverenz: «Es soll ein Treffpunkt für alle sein. Vereine sind herzlich willkommen. Es brauchte wieder ein Gastro-Angebot an der Kaiserstrasse.»

Von Montag bis Freitag geöffnet
Geführt wird das Bistro von Manuela Zezza und ihrem Team. Sie bieten kleine Mahlzeiten wie Pasta, Quiche und Frikadellen an. Es gibt Salate, Birchermüesli und Hotdogs. Auch Süsses ist im Angebot und am Morgen Gipfeli und Znüni-Brötli. «Wir arbeiten mit der Bäckerei Aukofer aus Möhlin zusammen», erklärt Roduner.

Das Bistro bietet Platz für 30 Gäste, im Sommer kommen 30 Plätze im Freien dazu. Über 250 000 Franken haben Christoph und Sarah Roduner in das Projekt gesteckt. «Jetzt hoffen wir, dass auch die Rheinfelder ihr Versprechen wahrmachen und zahlreich bei uns vorbeikommen», erklärt Christoph Roduner. Der Start ist jedenfalls geglückt: «Wir sind zufrieden, wie es bisher läuft.»


Geöffnet ist das Bistro von Montag bis Freitag von 8 bis 22 Uhr.

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