«Irgendwann hat es mich gefesselt»

| So, 26. Feb. 2017
Roman Kym und sein selber geschriebenes Buch.

Ein eigenes Buch in Händen zu halten, sei doch eine tolle Sache, dachte sich der junge Roman Kym aus Möhlin. Darum hat er eines geschrieben.

Von Ronny Wittenwiler

Das Drehbuch sieht in aller Regel weder Weltruhm noch Reichtum vor: Autoren essen meistens hartes Brot. Und es scheint, als mache sich der junge Roman Kym aus Möhlin diesbezüglich auch keine Illusionen. Nein, für ihn waren es fraglos andere Motive, weshalb er ein Buch geschrieben hatte. «Wie soll ich sagen? Ich kann etwas in den Händen halten, worauf ich stolz bin.» Kym, achtzehnjährig, aus Möhlin und Kochlehrling zweites Lehrjahr in Rheinfelden, hat eine fiktive Geschichte über Wölfe geschrieben, im Fantasy-Stil. «Wolfsfähigkeiten» heisst die Geschichte, und wie er in diesem über 220 Seiten umfassenden Werk blättert, meint er: «Vielleicht kann ich dieses Buch in fünfzig Jahren wieder hervornehmen und zu mir sagen: dafür habe ich viel Aufwand betrieben.»

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