Das Sichtfeld Openair stand im Zeichen der vier Elemente
Einmal mehr hatten die vielen Helfenden mit ihren selbst hergestellten Dekorationen, Bars und anderen Elementen dafür gesorgt, dass das Sichtfeld Openair auch optisch viel zu bieten hatte. Von Freitag bis Sonntag genoss ein ...
Das Sichtfeld Openair stand im Zeichen der vier Elemente
Einmal mehr hatten die vielen Helfenden mit ihren selbst hergestellten Dekorationen, Bars und anderen Elementen dafür gesorgt, dass das Sichtfeld Openair auch optisch viel zu bieten hatte. Von Freitag bis Sonntag genoss ein altersdurchmischtes Publikum die vielen Darbietungen sowie die besondere Atmosphäre auf dem Festgelände.
Franziska Nachtigall GIPF-OBERFRICK. Bereits am frühen Abend des Eröffnungstages lag eine besondere Stimmung über dem Sichtfeld Openair. Die Sonne strahlte vom Himmel, aus der Ferne erklangen die ersten Töne der Bands und immer mehr Menschen strömten auf das Festivalgelände.
Das diesjährige Openair stand ganz im Zeichen der vier Elemente Wasser, Feuer, Erde und Luft. Einmal mehr wurde bewiesen, wie vielfältig sich das Festival dank der vielen kreativen Hände präsentieren kann.
Heisse Beats – kühle Brise
Die Hitze war am Freitag und Samstag allgegenwärtig. Schattenplätze waren begehrte Orte und zogen die Besucherinnen und Besucher magisch an. Der stete Wind, der über das Gelände wehte, wurde als willkommene Erfrischung sehr begrüsst, ebenso die kühlen Drinks.
Musikalisch wurde viel Abwechslung geboten. Bereits am Freitag standen zahlreiche Bands auf dem Programm. Ob Hip-Hop, Soul oder lateinamerikanische Klänge, alle trafen aufeinander und sorgten für eine spannende Mischung. Mit Les Touristes, Argyle und Nativ präsentierte das Sichtfeld Openair grossrangige Acts. Die kleineren Bands sorgten ebenfalls für fantastische Klänge, viel Stimmung und gute Laune. Gerade diese Vielfalt zeichnet das jährliche Sichtfeld Openair in Gipf-Oberfrick aus und begeistert so viele Menschen verschiedener Altersgruppen.
Die Kleinen ganz gross
Zu diesen Altersgruppen gehörten auch die Kinder. Der Kindernachmittag am Samstag bot versch iedene Aktivitäten und sorgte dafür, dass bei den jüngsten Festivalbesuchern mit Sicherheit keine Langeweile auf kam. Ob bei der Märlistunde, beim Basteln, beim Schminken oder beim Bobbycar fahren, hier standen die Mädchen und Buben ganz im Vordergrund. Damit blieb das Sichtfeld seinem Anspruch treu, für die unterschiedlichen Generationen etwas bereitzuhalten. Für alle war etwas dabei.
Einmal mehr zeigte das Sichtfeld Openair Vielfalt, Kultur, aber auch Individualität und Kreativität in seiner schönsten Form.