Die Tagesstätte der Stiftung Wendepunkt feierte in ihrem Kreativ-, Mal- und Werkatelier in Frick kurz vor der Auffahrt ihr fünfjähriges Bestehen mit einem kleinen Apéro und einer Ausstellung beeindruckender Werke zusammen mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern, deren Angehörigen und ...
Die Tagesstätte der Stiftung Wendepunkt feierte in ihrem Kreativ-, Mal- und Werkatelier in Frick kurz vor der Auffahrt ihr fünfjähriges Bestehen mit einem kleinen Apéro und einer Ausstellung beeindruckender Werke zusammen mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern, deren Angehörigen und Beiständen sowie weiteren geladenen Gästen. Abgerundet wurde der Anlass durch eine gefühlsvolle Gesangseinlage eines Teilnehmenden. Seit dem Beginn im Jahr 2021 war das Ziel, mit der betreuten Tagesgestaltung Menschen mit IV-Renten oder Sozialhilfe Stabilität und zugleich einen Platz zur Entfaltung dank gestalterischen Aufgaben anzubieten, damit sich ihr Alltag positiv gestaltet und sie an Lebensqualität gewinnen.
Das Angebot umfasst Bilder gestalten und malen, Produkte handwerklich erstellen sowie das Wiederaufbereiten von Produkten. Gestartet ist das Team in Frick damals mit drei Personen, heute zählt das Team rund 21 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die das Angebot besuchen. Markus Geiter, Stiftungsrat in der Stiftung Wendepunkt, Geschäftsführer Gemeindeverband Sozialbereiche Bezirk Rheinfelden (GSBR) und im Vorstand Vereinigung Aargauischer Berufsbeiständinnen und -beistände (VABB) erinnerte sich in seiner Rede an der Jubiläumsfeier, wie er sich vor fünf Jahren über das dazumal neue Angebot in der Region gefreut hatte. Die stetig weiter wachsende Nachfrage bestätige und bekräftige den Bedarf bis heute in der Gegend. Auch Claudia Fischer, Leiterin Tagesstätte und ihr Team schauten auf die bewegte Zeit zurück. Sie seien besonders dankbar für das Vertrauen, das ihnen von allen Beteiligten geschenkt werde. Jedes Werk sei einzigartig und wertvoll wie die Künstlerinnen und Künstler selbst und das handwerkliche Schaffen stärke das Selbstvertrauen. (mgt)