Der Wasserstand des Rheins sinkt immer weiter. In dieser Woche erreichte der Rheinpegel bei Rheinfelden ein Tagesmittel von teilweise unter 400 Kubikmetern pro Sekunde. Das ist ein Rekordwert für den Monat August – auch im langjährigen Vergleich. Der zuvor tiefste Wert, der in ...
Der Wasserstand des Rheins sinkt immer weiter. In dieser Woche erreichte der Rheinpegel bei Rheinfelden ein Tagesmittel von teilweise unter 400 Kubikmetern pro Sekunde. Das ist ein Rekordwert für den Monat August – auch im langjährigen Vergleich. Der zuvor tiefste Wert, der in Rheinfelden im August offiziell gemessen wurde, datierte aus dem Jahre 2022. Damals lag der Wasserabfluss am 15. August im Tagesmittel bei 443 Kubikmetern. Der tiefe Pegel hat nicht nur Auswirkungen auf die Rheinschifffahrt, sondern auch auf die Stromproduktion der Wasserkraftwerke. Ganz zu schweigen von den Lebewesen im Fluss.
(vzu)