Das argovia philharmonic gastiert am Freitag, 24. April, zum zweiten Mal in dieser Saison mit einem Sinfoniekonzert in Rheinfelden – erstmals in der Stadtkirche St. Martin. Unter der Leitung des neuen Chefdirigenten Josep Vicent erklingen Werke von Prokofjew, Weinberg und Beethoven.
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Das argovia philharmonic gastiert am Freitag, 24. April, zum zweiten Mal in dieser Saison mit einem Sinfoniekonzert in Rheinfelden – erstmals in der Stadtkirche St. Martin. Unter der Leitung des neuen Chefdirigenten Josep Vicent erklingen Werke von Prokofjew, Weinberg und Beethoven.
Das zweite Sinfoniekonzert des argovia philharmonic in Rheinfelden steht vor der Tür – dieses Mal sogar an einem neuen Ort: Zum ersten Mal findet das Konzert in der Stadtkirche St. Martin statt. Unter der Leitung des Chefdirigenten Josep Vicent bringt das Orchester unter dem Motto «Sinfonische Ekstase» drei energiegeladene Werke zur Aufführung.
Eröffnet wird der Konzertabend mit Prokofjews 1. Sinfonie, der «Symphonie classique». 1918 mitten im Ersten Weltkrieg entstanden, sprüht das Werk vor Witz, Übermut und rhythmischer Energie und steht heutzutage für eines der humorvollsten Werke des 20. Jahrhunderts. Einen starken Kontrast dazu bildet Mieczysław Weinbergs Fantasie für Violoncello und Orchester, ein Werk geprägt von emotionaler Tiefe und Intensität. Gespielt wird es durch Christoph Croisé, einem der vielseitigsten Cellisten seiner Generation. Zuletzt erklingt Beethovens 7. Sinfonie. Sie wird als seine optimistischste und erhabenste Sinfonie gesehen und besticht durch die rhythmische Energie und mitreissende Dynamik im ganzen Werk. Man darf sich auf ein packendes Konzert des argovia philharmonic unter der Leitung seines Chefdirigenten Josep Vicent und mit dem vielversprechenden Solisten Christoph Croisé freuen. (mgt)
Freitag, 24. April, 19.30 Uhr, Stadtkirche St. Martin, Rheinfelden.
Vorverkauf: www.argoviaphil.ch oder Tourismus Rheinfelden