Traurige Neuigkeiten: Der Mann, der am 16. Mai bei der Einfahrt zum Rheinfelder Rhein-Parking mit schweren Kopfverletzungen aufgefunden worden ist, lebt nicht mehr. «Der 65-Jährige ist zwischenzeitlich leider verstorben», teilt die Aargauer Staatsanwaltschaft auf Anfrage der NFZ mit. Die ...
Traurige Neuigkeiten: Der Mann, der am 16. Mai bei der Einfahrt zum Rheinfelder Rhein-Parking mit schweren Kopfverletzungen aufgefunden worden ist, lebt nicht mehr. «Der 65-Jährige ist zwischenzeitlich leider verstorben», teilt die Aargauer Staatsanwaltschaft auf Anfrage der NFZ mit. Die Umstände seines Todes sowie der zugrunde liegende Sachverhalt sind weiterhin Gegenstand der laufenden Strafuntersuchung, wie es weiter heisst.
Eine Strafuntersuchung dient in einem solchen Fall dazu, den Sachverhalt umfassend zu klären. Dazu gehört insbesondere die Abklärung, ob dem Tod ein strafrechtlich relevantes Ereignis zugrunde liegt oder ein solches ausgeschlossen werden kann. «Diese Abklärungen sind derzeit noch nicht abgeschlossen. Entsprechend wäre es zum jetzigen Zeitpunkt verfrüht, Rückschlüsse auf die Todesursache oder eine allfällige Dritteinwirkung zu ziehen», hält Maila Blaser, Mediensprecherin der Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Aargau, fest.
Der 65-Jährige ist am Samstagabend, 16. Mai, um 22.30 Uhr von Passanten beim Rhein-Parking aufgefunden worden. Er war nicht ansprechbar. Neben der Sanität wurde damals wegen der unklaren Umstände auch die Kantonspolizei aufgeboten. Im Nachgang veröffentlichte die Polizei einen Zeugenaufruf. An jenem Wochenende ist in Rheinfelden, ganz in der Nähe des Rhein-Parkings, das «Festival der Kulturen» gefeiert worden. Deswegen waren zu dieser Zeit noch viele Leute unterwegs, die vielleicht etwas beobachtet haben könnten. (vzu)