Der neue Verein «proLEG» präsentierte sich am Frühlingserwachen vor dem Rathaus mit einem «Solarplan» von Rheinfelden. Schon gegen 200 Solaranlagen bestehen in Rheinfelden. Jede Anlage konnte genau auf dem Plan gesichtet werden, auch wo die nächste Solaranlage ...
Der neue Verein «proLEG» präsentierte sich am Frühlingserwachen vor dem Rathaus mit einem «Solarplan» von Rheinfelden. Schon gegen 200 Solaranlagen bestehen in Rheinfelden. Jede Anlage konnte genau auf dem Plan gesichtet werden, auch wo die nächste Solaranlage in der Umgebung ist. «Genau darum geht es ja, die lokale Solarstrom-Produktion gegenseitig zu verkaufen oder, wer keine Anlage hat, vom Nachbarn Solarstrom zu erwerben. Das ist eben mit der neuen Möglichkeit, dem LEG (Lokale Elektrizitätsgemeinschaft), nun seit diesem Jahr möglich», wie Peter Scholer erklärt. Das Produzieren und das Konsumieren von Solarstrom ergibt das neue Wort «PROSUMER». Es zeigte sich, dass das Interesse dafür recht gross ist, das Wissen darüber, wie das geht, aber eher noch klein. Genau das ist das Ziel des neuen Vereins, hier den nötigen «Vernetzungs-Schub» zu geben. Die am Stand anwesenden Vorstandsmitglieder waren jedenfalls immer beschäftigt und räumten nach 17 Uhr ihren Stand zufrieden wieder ab. (mgt/nfz)
www.proleg-rheinfelden.ch