Traditionsgemäss findet die Delegiertenversammlung der Landfrauen des Bezirks Laufenburg in einem der Mitgliedsdörfer statt. Am Freitag waren die Landfrauen Oberhof Gastgeberinnen.
Rund 50 Frauen konnten die Landfrauen Oberhof zur 96. Delegiertenversammlung der Landfrauen ...
Traditionsgemäss findet die Delegiertenversammlung der Landfrauen des Bezirks Laufenburg in einem der Mitgliedsdörfer statt. Am Freitag waren die Landfrauen Oberhof Gastgeberinnen.
Rund 50 Frauen konnten die Landfrauen Oberhof zur 96. Delegiertenversammlung der Landfrauen des Bezirks Laufenburg begrüssen. Für die musikalische Einstimmung sorgte Manfred aus Staufen, der die Ankommenden mit seiner Drehorgel unterhielt, bis der offizielle Teil begann. Roger Fricker, Gemeindeammann von Oberhof, richtete ebenfalls ein Grusswort an die Versammlung, bevor Edith Plattner zum geschäftlichen Teil überleitete. Für sie war es zugleich die letzte Amtshandlung als Bezirksvorstandspräsidentin. Sie übergab ihr Amt an Jasmin Schmid aus Wittnau. Neu in den Bezirksvorstand gewählt wurde Manuela Ackle aus Herznach.
Andrea Hochuli, Kantonalpräsidentin der Landfrauen Aargau, Lisa Vogt, Leiterin Bildung Bäuerin und Hauswirtschaft (Liebegg), und Colette Basler, Grossrätin und Vizepräsidentin des Bauernverbands Aargau, wandten sich ebenfalls an die Anwesenden und berichteten aus ihren Tätigkeitsbereichen. Mit der Ehrung der abtretenden Präsidentin wurde die Versammlung geschlossen.
Markt und Märchen
Während der Pause bot ein kleiner Markt mit Oberhöfler Produkten Gelegenheit zum Stöbern und Einkaufen. Anschliessend entführte die Märchenerzählerin Andrea Jegge aus Gipf-Oberfrick die Frauen in die Welt der Legenden und Märchen – mal humorvoll, mal mit überraschendem Ende. Auch der gesellige Teil kam nicht zu kurz: Nach einer halben Stunde voller Geschichten wurden die Teilnehmerinnen mit einem Nachtessen und Dessert verwöhnt. Die Spendensammlung kommt der Stiftung Theodora zugute. Ein kleines Geschenkglas mit Rosmarinsalz erinnert die Teilnehmerinnen an einen gemütlichen Nachmittag. Und wer wollte, konnte eine selbstgemachte Dekoration kaufen und so etwas Frühling mit nach Hause nehmen. (mgt)