Vertreter der Mitte aus den Bezirken Laufenburg und Rheinfelden trafen sich im Rheinfels Park in Stein, um über die bevorstehenden kantonalen und nationalen Abstimmungen vom 8. März zu informieren und zu diskutieren. Im Zentrum der Diskussion standen mehrere kantonale und nationale ...
Vertreter der Mitte aus den Bezirken Laufenburg und Rheinfelden trafen sich im Rheinfels Park in Stein, um über die bevorstehenden kantonalen und nationalen Abstimmungen vom 8. März zu informieren und zu diskutieren. Im Zentrum der Diskussion standen mehrere kantonale und nationale Volksinitiativen und Vorlagen. Die Mitte hat klar Stellung bezogen und folgende Positionen festgelegt: Die Bezirksparteien lehnen die beiden Aargauischen Volksinitiativen «Arbeit muss sich lohnen!» und «Blitzerabzocke stoppen!» ab. Ein kontrovers diskutiertes Thema war die Volksinitiative «Ja zu einer unabhängigen, freien Schweizer Währung mit Münzen oder Banknoten (Bargeld ist Freiheit)» sowie der dazugehörige Gegenentwurf, der Bundesbeschluss über die schweizerische Währung und die Bargeldversorgung. Innerhalb der Partei gab es unterschiedliche Meinungen, und es zeigte sich, dass auch Befürworter dieser Volksinitiative in den Reihen der Mitte zu finden sind. Auf Ablehnung seitens der Mitte stossen die Volksinitiativen «200 Franken sind genug! (SRG-Initiative)» und «Für eine gerechte Energie- und Klimapolitik: Investieren für Wohlstand, Arbeit und Umwelt (Klimafonds-Initiative)». In Bezug auf die Vorlage zum Bundesgesetz vom 20. Juni 2025 über die Individualbesteuerung kämpft die Mitte vehement gegen die Einführung, da sie als teuer, bürokratisch und nicht sozial gerecht angesehen wird. Der Abend fand in einer geselligen Atmosphäre statt. (mgt)