Schlussfeier Fachkurs Bäuerin
Nach zwei Jahren mit rund 70 Ausbildungstagen an der Liebegg, war es höchste Zeit zum Geniessen und Feiern. Mit Abschluss der letzten Modulprüfungen sind die 28 Absolventinnen jetzt bereit für den nächsten Schritt: Die ...
Schlussfeier Fachkurs Bäuerin
Nach zwei Jahren mit rund 70 Ausbildungstagen an der Liebegg, war es höchste Zeit zum Geniessen und Feiern. Mit Abschluss der letzten Modulprüfungen sind die 28 Absolventinnen jetzt bereit für den nächsten Schritt: Die eidgenössischen Berufsprüfung zur Bäuerin mit Fachausweis. Wie beim Seilspringen, brauchte es für die vielfältige Ausbildung Rhythmus, Gleichgewicht, Koordination und ein gutes Timing. Dazu kam mentale Fitness, aber auch Effizienz und der Mut, Prioritäten zu setzen. Wie sonst wäre es möglich, Ausbildung, Job, Partnerschaft, Familie, Betrieb und Vieles mehr unter einen Hut zu bringen. Jetzt heisst es, den Schwung mitnehmen und mutig die nächsten grossen Sprünge in Angriff nehmen.
Frauenseilschaften sind wichtig
«Alles, was ihr mit Freude und Lebenslust macht, wird euch gelingen. Helft und unterstützt einander, denn auch Frauenseilschaften sind wichtig. Leider nutzen wir sie zu wenig. Auf der Bühne hat nicht nur die Eine Platz, sondern Viele. Helft einander auf die Bühne!» Mit dieser und weiteren starken Botschaften, stärkte Colette Basler, Grossrätin und Präsidentin Bildung Aargau, die Absolventinnen für ihren weiteren Weg in Betrieb, Job und Familie. Direktor Hansruedi Häfliger brachte die vielfältigen Kompetenzen der Absolventinnen bereits bei der Begrüssung auf den Punkt: «Ihr seid die Multitasking-Weltmeisterinnen des ländlichen Lebens.» Andrea Hochuli, Präsidentin des Aargauischen Landfrauenverbandes sowie Edith Suter, Vertreterin der Schulkommission des LZ Liebegg, hatten viel Wertschätzung, gute Wünsche und Motivation für die Absolventinnen «im Gepäck». Sandra Rippstein, begleitet von Christoph Heule, sorgte mit den ausgewählten Songs und der souligen Stimme für zusätzliche, besondere Emotionen. (mgt/nfz)