Die Gemeinde verfügt seit 1. Oktober über eine Fachstelle für Altersfragen. Mit zunehmendem Alter würden Themen wie Sozialversicherungen, Finanzen, Wohnen, Gesundheit, Betreuung, Freizeitgestaltung oder die Organisation des Alltags an Bedeutung gewinnen, heisst es in einer ...
Die Gemeinde verfügt seit 1. Oktober über eine Fachstelle für Altersfragen. Mit zunehmendem Alter würden Themen wie Sozialversicherungen, Finanzen, Wohnen, Gesundheit, Betreuung, Freizeitgestaltung oder die Organisation des Alltags an Bedeutung gewinnen, heisst es in einer Mitteilung. «Mit der Fachstelle für Altersfragen schafft die Gemeinde eine zentrale Anlaufstelle für Einwohnerinnen und Einwohner sowie deren Angehörige. Sie bietet persönliche, vertrauliche und auf die individuelle Situation abgestimmte Beratung und unterstützt dabei, passende Informationen, Angebote und Lösungen zu finden.»
Die Fachstelle unter der Leitung von Sandra Ledermann arbeite eng mit bestehenden Organisationen, Fachstellen, Vereinen und Institutionen zusammen. Durch diese Vernetzung könnten Anliegen gezielt an die zuständigen Stellen vermittelt und gemeinsam bedarfsgerechte Lösungen gefunden werden. «Ein weiterer Bestandteil der Fachstelle ist die SVA-Zweigstelle, die bisher dem Gemeindebüro angegliedert war und von Anita Zosso betreut wurde. Damit werden die Angebote im Alters- und Sozialversicherungsbereich an einem Ort gebündelt und die Einwohnerinnen und Einwohner erhalten eine zentrale Anlaufstelle für ihre Anliegen.» Die Fachstelle für Altersfragen (Gemeindehaus, 1. Stock) ist zu folgenden Telefonund Schalteröffnungszeiten erreichbar: Montag, 13.30 bis 19 Uhr, Dienstag 8 bis 11.30 Uhr und Mittwoch, 8 bis 11.30 Uhr. (mgt/nfz)