Das Eidgenössische daheim – es ist soweit: Das kommende Wochenende wird für die Möhliner und Rheinfelder Wasserfahrer eines für die Geschichtsbücher.
Ronny Wittenwiler
Vor knapp zwei Jahren setzten Pascal Sacher (Präsident Wasserfahrverein Ryburg-Möhlin) und Christian Herzog (Präsident Rhein-Club Rheinfelden) ihre Unterschrift unter den gemeinsamen Vertrag. Ab da war es beschlossene Sache: Der WFV Ryburg-Möhlin und der Rhein-Club Rheinfelden organisieren gemeinsam das Eidgenössische Weidlings-Wettfahren 2026.
Die Tinte unter das Vertragswerk also längst gesetzt, gibt es ab jetzt keine Trockenübungen mehr. Die Weidlinge sind längst schon ins Wasser gelassen. Ab übermorgen Samstag gilt es ernst. Dann messen sich knapp vierzig Wasserfahrvereine aus der Schweiz in Rheinfelden (Einzelwettfahren) und Möhlin (Paarwettfahren).
Diese besondere Stimmung
Das eidgenössische Wochenende wird morgen Freitag, 17 Uhr, feierlich eröffnet (Kurbrunnenanlage Rheinfelden) mit anschliessendem Fahnenmarsch durchs Städtchen.
Der Beginn der Wettfahren am Samstag wird für die Organisatoren beider Vereine selbst ein besonderer Moment. So startet doch der WFV Ryburg-Möhlin zuhause vor eigenem Publikum um 7.30 Uhr als allererster Verein in dieses Eidgenössische. Vor dreizehn Jahren organisierte der Verein eine Schweizermeisterschaft im Paarwettfahren, die Stimmung damals in den frühen Morgenst u nden, myst i sch, sch l icht atemberaubend. Und dann, mit Startschuss, ein euphorisiertes Publikum, das die heimischen Akteure regelrecht übers Wasser trug. Pascal Sacher vom WFV Ryburg-Möhlin sagt: «Ich bekomme gleich wieder Hühnerhaut, wenn ich daran denke.
Am Samstag wird wieder eine solche besondere Atmosphäre herrschen.»
Auch der Rhein-Club Rheinfelden darf das Eidgenössische im eigenen Wohnzimmer eröffnen: Er steigt beim Einzelwettfahren zur selben Zeit (7.30 Uhr) in Rheinfelden in den Wettkampf. Wohin die Reise für die Möhliner und die Rheinfelder führt, wird sich dann am Sonntag (15.30 Uhr) beim Rangverlesen auf dem Festplatz in Möhlin zeigen. Der WFV Ryburg-Möhlin gehört zu den Mitfavoriten. «Natürlich wollen auch wir gewinnen», sagt Pascal Sacher im Wissen darum, dass die Ambitionen im eigenen Verein gross sind.
Es ist soweit
Das Eidgenössische wird für die Wasserfahrer aus Ryburg-Möhlin genau wie für den Rhein-Club Rheinfelden ein Anlass, der in die eigenen Geschichtsbücher eingehen wird. Es ist nach 2023 in Basel erst das zweite überhaupt. Vor zwei Jahren wurde der Vertrag unterschrieben. Vorbei sind die Trockenübungen. Und die Wasserfahrer sind in ihrem Element, dort unten am Rhein.
www.eww26.chwww.rcrheinfelden.chwww.wfvryburg-moehlin.ch
Das Eidgenössische daheim – es ist soweit: Das kommende Wochenende wird für die Möhliner und Rheinfelder Wasserfahrer eines für die Geschichtsbücher.
Ronny Wittenwiler
Vor knapp zwei Jahren setzten Pascal Sacher (Präsident Wasserfahrverein Ryburg-Möhlin) und Christian Herzog (Präsident Rhein-Club Rheinfelden) ihre Unterschrift unter den gemeinsamen Vertrag. Ab da war es beschlossene Sache: Der WFV Ryburg-Möhlin und der Rhein-Club Rheinfelden organisieren gemeinsam das Eidgenössische Weidlings-Wettfahren 2026.
Die Tinte unter das Vertragswerk also längst gesetzt, gibt es ab jetzt keine Trockenübungen mehr. Die Weidlinge sind längst schon ins Wasser gelassen. Ab übermorgen Samstag gilt es ernst. Dann messen sich knapp vierzig Wasserfahrvereine aus der Schweiz in Rheinfelden (Einzelwettfahren) und Möhlin (Paarwettfahren).
Diese besondere Stimmung
Das eidgenössische Wochenende wird morgen Freitag, 17 Uhr, feierlich eröffnet (Kurbrunnenanlage Rheinfelden) mit anschliessendem Fahnenmarsch durchs Städtchen.
Der Beginn der Wettfahren am Samstag wird für die Organisatoren beider Vereine selbst ein besonderer Moment. So startet doch der WFV Ryburg-Möhlin zuhause vor eigenem Publikum um 7.30 Uhr als allererster Verein in dieses Eidgenössische. Vor dreizehn Jahren organisierte der Verein eine Schweizermeisterschaft im Paarwettfahren, die Stimmung damals in den frühen Morgenst u nden, myst i sch, sch l icht atemberaubend. Und dann, mit Startschuss, ein euphorisiertes Publikum, das die heimischen Akteure regelrecht übers Wasser trug. Pascal Sacher vom WFV Ryburg-Möhlin sagt: «Ich bekomme gleich wieder Hühnerhaut, wenn ich daran denke.
Am Samstag wird wieder eine solche besondere Atmosphäre herrschen.»
Auch der Rhein-Club Rheinfelden darf das Eidgenössische im eigenen Wohnzimmer eröffnen: Er steigt beim Einzelwettfahren zur selben Zeit (7.30 Uhr) in Rheinfelden in den Wettkampf. Wohin die Reise für die Möhliner und die Rheinfelder führt, wird sich dann am Sonntag (15.30 Uhr) beim Rangverlesen auf dem Festplatz in Möhlin zeigen. Der WFV Ryburg-Möhlin gehört zu den Mitfavoriten. «Natürlich wollen auch wir gewinnen», sagt Pascal Sacher im Wissen darum, dass die Ambitionen im eigenen Verein gross sind.
Es ist soweit
Das Eidgenössische wird für die Wasserfahrer aus Ryburg-Möhlin genau wie für den Rhein-Club Rheinfelden ein Anlass, der in die eigenen Geschichtsbücher eingehen wird. Es ist nach 2023 in Basel erst das zweite überhaupt. Vor zwei Jahren wurde der Vertrag unterschrieben. Vorbei sind die Trockenübungen. Und die Wasserfahrer sind in ihrem Element, dort unten am Rhein.
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