Ja zur SRG-Initiative
12.02.2026 Leserbriefe, FricktalWas ist oder wäre die Aufgabe einer SRG und der Medien allgemein, nämlich sachlich, neutral und der Wahrheit verpflichtend das Volk seriös zu informieren.
Dies geschieht ja auch sehr oft, aber leider nicht immer. In der letzten Zeit hat sich das SRF sehr gross ...
Was ist oder wäre die Aufgabe einer SRG und der Medien allgemein, nämlich sachlich, neutral und der Wahrheit verpflichtend das Volk seriös zu informieren.
Dies geschieht ja auch sehr oft, aber leider nicht immer. In der letzten Zeit hat sich das SRF sehr gross gemacht, um zu zeigen, was Fakt oder Fake ist. Dabei haben sich diese wohl nie selber kritisch hinterfragt, ob sie wohl selber da und dort Fake verbreiten, nämlich unter anderem mit ihrer sehr hartnäckigen und sturen Art, dauernd diese CO2-Lüge zu verbreiten, wo gerade wieder ein treffender Gegenbericht von dem Klimawissenschaftler Willie Soon in der Weltwoche erschien mit dem Titel «Man kann keine Gesetze gegen die Sonne machen». Problematisch ist es also, wenn Wahrheiten mit Unwahrheiten vermischt werden, so wie es eben die SRG tut und gleichzeitig echte Klimawissenschaftler wie Willi Soon und viele andere gar nie zu Wort kommen lässt. Und da gibt es ja noch diesen Vergleich «Den Splitter im fremden Auge sehen, aber nicht den Balken im eigenen sehen», was eben genau auf das SRF und gewisse andere Medien zutrifft und dies hat eben mit Heuchelei und mangelnder Selbstreflexion zu tun.
Deshalb muss ich mich doch ernsthaft fragen, wieso soll ich Geld dafür an eine Organisation wie die SRG bezahlen, um dann von diesen ständig angelogen zu werden. Ich werde also dazu gezwungen, Geld zu bezahlen, um dann von dem Geldempfänger ständig angelogen zu werden. Und es gibt noch andere Beispiele beim SRF, wo klar ein nicht ehrliches Denken von Berichterstattern erkennbar ist, was nur durch ein fehlendes unvorsichtiges Denken entstehen kann. Ich nenne dazu nur ein Beispiel von einigen anderen, wo dies auch der Fall ist und man dazu noch vieles schreiben könnte, aber dann würde mein Bericht zu lang. Zum Beispiel bei der Moderation der Slalom-Skirennen. Wenn dort im zweiten Lauf der 30igste zuerst startet und im Ziel ankommt, dann sagt der Moderator sehr oft, dass dieser nun Punkte bekommt, dabei ist dieser Fahrer gerade in diesem Moment immer noch als 30igster zu bewerten und dieser bekommt vorerst auch nur einen Punkt und nicht Punkte. Man sieht also klar, wie Moderatoren kein klares ehrliches Denken bei sich entwickelt haben, was eben auch als Fake-News zu bezeichnen ist. Man sollte also zuerst denken und erst dann reden, was viele noch zu lernen haben.
Und obwohl auch 200 Franken zu viel sind für das, dass man ständig angelogen wird, gibt es am 8. März nur eines, nämlich ein klares Ja zu dieser SRG-Initiative.
SIEGFRIED HEIM, STEIN
