Die Teilnehmenden des Pro Senectute-Kurses «Cultura italiana e conversazione A2» tauschten Mitte Oktober drei Tage lang das Klassenzimmer gegen das italienische Lebensgefühl: Ziel war Bologna, die Hauptstadt der Emilia-Romagna. Nachdem die Gruppe sich mit einer Fahrt im ...
Die Teilnehmenden des Pro Senectute-Kurses «Cultura italiana e conversazione A2» tauschten Mitte Oktober drei Tage lang das Klassenzimmer gegen das italienische Lebensgefühl: Ziel war Bologna, die Hauptstadt der Emilia-Romagna. Nachdem die Gruppe sich mit einer Fahrt im «treninio» einen Überblick über die Sehenswürdigkeiten verschafft hatte, klärte anderntags eine Stadtführerin ausführlich über die Besonderheiten der Stadt auf. Die 40 Kilometer langen «Portici di Bologna» (Arkaden), brachten der Stadt den Eintrag in das UNESCO-Welterbe. Zudem Ist die Stadt seit 1088 Universitätsstadt und somit Sitz der ältesten Universität Europas. Die Gruppe erlebte hautnah, warum Bologna auch «la dotta» (die Gelehrte), «la rossa» (die Rote) und «la grassa» (die Fette, wegen des exzellenten Essens) genannt wird. Ein letzter Spaziergang über die Piazza Maggiore zum Neptunbrunnen rundete die Reise ab, bevor es mit vielen schönen Erinnerungen im Gepäck spätabends zurück nach Rheinfelden ging. (mgt)