Die typische Föhre, auch Kiefer genannt, erreichte hier in der Bauzone eine Höhe von 20 Metern und stand nun gegen 50 Jahre am Steilhang im Wohngebiet. Sie hat selbst die Trockenzeit gut überstanden. Die Fällung aber wurde notwendig, weil sie auf einer exponierten ...
Die typische Föhre, auch Kiefer genannt, erreichte hier in der Bauzone eine Höhe von 20 Metern und stand nun gegen 50 Jahre am Steilhang im Wohngebiet. Sie hat selbst die Trockenzeit gut überstanden. Die Fällung aber wurde notwendig, weil sie auf einer exponierten Geländekuppe stand. Der Forstwart mit guten Kenntnissen der Spezialholzerei, Pascal Nardo aus Kienberg SO, hat zusammen mit Roman Ramseyer die Fällung erstaunlich rasch und gut bewältigt. Nach dem Kronenbereich wurde der massive Stamm Stück für Stück per Seil abwärts geleitet.
Vis-à-vis auf dem Kirchhügel von Wölflinswil zeigt sich auf gleicher Höhe die Linde in unverändert bester Verfassung. Der Baum ist uralt und hat auch diesen Sommer gut überstanden, was das wuchtige Blätterdach zeigt. Erstaunlich! Nach Meinung eines Geologen muss die Linde tief im Gestein ein grosses Wurzelwerk haben, das ihr das kostbare Nass sichert. Von Zeit zu Zeit ist immer wieder der Einsatz der Baumpflege nötig. Wichtig, dass der Baum an dieser prädestinierten Lage erhalten bleibt.
Unsere Bilder: Stück für Stück wird die Föhre fachmännisch gefällt. (Text und Fotos: Bi./)