50 Jahre hat sich der GP Rüebliland als sportlich betrachtet bedeutungsvolle Juniorenrundfahrt im Kalender der Radsportveranstaltungen etabliert. 50 Jahre eine Radrundfahrt für Junioren zu organisieren sei zwar fantastisch, so das OK, es sei aber auch mit vielen Hürden gespickt. ...
50 Jahre hat sich der GP Rüebliland als sportlich betrachtet bedeutungsvolle Juniorenrundfahrt im Kalender der Radsportveranstaltungen etabliert. 50 Jahre eine Radrundfahrt für Junioren zu organisieren sei zwar fantastisch, so das OK, es sei aber auch mit vielen Hürden gespickt. Diese Rennen werden nicht von den TV-Stationen übertragen, in den Medien hört und liest man wenig. Entsprechend uninteressant ist der Anlass für Geldgeber. «Da bleiben letztlich nur noch Firmen übrig, die die Unterstützung aus Sympathie zur Organisation aufrechterhalten», heisst es von Seiten des OKs. Heute hat der GP Rüebliland weltweit einen enorm hohen Stellenwert. Das zeigt die Tatsache, dass sich bereits jetzt schon bedeutende Teams nach dem Rennen für 2027 erkundigen, um einen Startplatz zu erhalten. Musste man früher den Mannschaften «nachspringen», sind heute fast alle Topteams des Radsports vertreten und man muss schauen, dass man alle Interessenten berücksichtigen kann. Präsident Ueli Schumacher hat kürzlich die Etappen für 2027 bekanntgeben. Es sind dies Gansingen (Freitag, 3. September), Seon (Samstag, 4. September) und Altishofen/Nebikon (Sonntag, 5. September). (mgt)