Ein Jahr lang hatten sich die 30 Firmandinnen und Firmanden unter der Verantwortung von Ulrich Feger auf die Feier in der katholischen Kirche Gipf-Oberfrick vorbereitet.
Dabei beschäftigten sie sich mit Fragen des Lebens und des Glaubens, mit Gemeinschaft und Nächstenliebe und damit, wo ...
Ein Jahr lang hatten sich die 30 Firmandinnen und Firmanden unter der Verantwortung von Ulrich Feger auf die Feier in der katholischen Kirche Gipf-Oberfrick vorbereitet.
Dabei beschäftigten sie sich mit Fragen des Lebens und des Glaubens, mit Gemeinschaft und Nächstenliebe und damit, wo Gott im eigenen Leben erfahrbar werden kann. Aus ihren persönlichen Glaubensbekenntnissen hatten die Jugendlichen ein gemeinsames Credo formuliert. Am Ende brachten sie es auf vier kurze Aussagen: «Ich glaube an die Liebe. Ich glaube an die Nächstenliebe. Ich glaube an die Gemeinschaft. Ich glaube an die Hoffnung.» Passend dazu griff Abt Christian Meyer aus Engelberg in seiner Predigt das Evangelium von den klugen und törichten Jungfrauen auf. Während die einen genügend Öl für ihre Lampen mitgenommen hatten, standen die anderen irgendwann ohne Vorrat da. Dieses Bild übertrug Abt Christian auf den Glauben: Auch er braucht Wachsamkeit und Pflege.
Musikalisch begleitet wurde der Gottesdienst von den Friday Night Singers aus Gipf-Oberfrick unter der Leitung von Christine Pellegrini. Anschliessend lud der Pfarreirat die Festgemeinde zum Apéro ein, der von der Musikgesellschaft Gipf-Oberfrick musikalisch begleitet wurde. (mgt)