Fricktaler Wünsche für 2026
08.01.2026 FricktalBereits läuft der 8. Tag des neuen Jahres. 357 Tage warten im 2026 noch auf uns. Was werden sie bringen? Was erhoffen wir uns von ihnen? Wir haben die Gemeindeammänner, welche mit der neuen Amtsperiode ihr Amt antreten oder erst letztes Jahr angeteten haben, gebeten, ihre ...
Bereits läuft der 8. Tag des neuen Jahres. 357 Tage warten im 2026 noch auf uns. Was werden sie bringen? Was erhoffen wir uns von ihnen? Wir haben die Gemeindeammänner, welche mit der neuen Amtsperiode ihr Amt antreten oder erst letztes Jahr angeteten haben, gebeten, ihre persönlichen Neujahrswünsche zu verraten.
Claudia Rohrer, Stadtpräsidentin Rheinfelden
Ich wünsche uns allen jeden Tag eine wertschätzende Begegnung mit einem anderen Menschen. Vielleicht geht es Ihnen wie mir, und Sie denken manchmal, was passiert mit Werten wie Solidarität, Mitmenschlichkeit, Verlässlichkeit und Pflichtbewusstsein? Wo finde ich diese in der täglichen Berichterstattung über die politischen Geschehnisse auf dieser Welt? Zerfallen sie schneller als die feinen Weihnachtsgutzeli aus dem letzten Jahr? Nein, wir können uns entscheiden und sie leben. Im politischen Alltag ist die Verlässlichkeit wichtig, dass die Akteurinnen und Akteure sich an die rechtsstaatlichen Regeln halten. Wir leben in einer Demokratie. Unsere Stärke liegt in der Konkordanz. Exponentinnen und Exponenten verschiedener Interessengruppen und Parteien suchen gemeinsam nach tragfähigen Entscheiden. Dazu braucht es die Diskussion, das Zuhören und den persönlichen Austausch. So finden wir Kompromisse, welche unsere Gesellschaft stärken. Mit der Konkordanz schaffen wir es, nicht einfach Mehrheitsmeinungen durchzusetzen, sonder n gemei n sa m tragfähige und weitsichtige Entscheide zu treffen. Und der erste Schritt dazu ist ganz unspektakulär eine wertschätzende Begegnung zweier Menschen.
Und trotz allen Überlegungen zu unserer Zukunft sind meine Gedanken und mein Mitgefühl bei den Menschen, welche von der Brandtragödie in Crans-Montana betroffen sind. In all dem Schrecken sehen wir Zeichen der Solidarität und der Mitmenschlichkeit.
René Leuenberger, Stadtammann Laufenburg
Mit den Worten «Zämestoh – Vorwärtsgoh» möchte ich Ihnen ein paar meiner Gedanken auf den Weg für 2026 mitgeben. Viele Herausforderungen warten darauf, angenommen und bewältigt zu werden – sei es in der Gemeinde, im Bezirk, im Fricktal und am Hochrhein, alles Teil unserer Heimat.
Die vielfältigen Aufgaben sind nicht einfach und schon gar nicht allein zu lösen, aber zusammen mit vielen engagierten Menschen können wir diese Herausforderungen stemmen.
Das bedingt aber, dass wir hier am Hochrhein auch mal über unsere Nasenspitze hinaus schauen und das Grosse und Ganze im Auge behalten. Dabei hilft es, wenn wir zwischendurch unsere eigenen Ansprüche etwas zurücknehmen, zum Gelingen einer guten Lösung.
Hier wünsche ich mir – geschätzte Leserinnen und Leser – mehr Miteinander anstatt Gegeneinander. Gerade in der heutigen Zeit, mit all den vielen Kommunikationsmöglichkeiten, müssen wir wieder mehr miteinander reden! Sich Zeit nehmen, zuzuhören, ein Problem, eine Aufgabe zu besprechen und Lösungen zu suchen. Hier zeigt sich eine Stärke unserer Demokratie und eine Stärke unserer Gesellschaft – der Kompromiss!
Ich freue mich auf viele Begegnungen und Herausforderungen im neuen Jahr. Zuhören, besprechen, lösen, machen – eben «Zämestoh – Vorwärtsgoh».
Auf ein gesundes, glückliches und erfolgreiches Jahr!
Loris Gerometta, Gemeindeammann Möhlin
Liebe Leserinnen und Leser. Der Jahreswechsel ist ein Moment des Innehaltens – und zugleich des Aufbruchs. Wir blicken zurück, um zu verstehen, was uns geprägt und stark gemacht hat, und nach vorne, um das Kommende mit Zuversicht anzugehen. Für mich persönlich ist der Start ins neue Jahr 2026 von Dankbarkeit und einem gesunden Respekt begleitet: Dankbarkeit für das entgegengebrachte Vertrauen und Respekt vor der Verantwortung, die mit meinem neuen Amt als Gemeindeammann von Möhlin verbunden ist. Für das neue Jahr wünsche ich uns allen vor allem Gesundheit, Zuversicht und viele Momente, die uns Kraft geben.
Unsere Zeit ist geprägt von Veränderung. Sie fordert uns heraus – im Beruf, in der Familie und im täglichen Miteinander. Umso wichtiger stellt sich die Frage: Wie begegnen wir einander im Alltag? Nehmen wir uns noch die Zeit, zuzuhören, Verständnis aufzubringen und auch andere Sichtweisen gelten zu lassen?
Gerade in Möhlin, im Fricktal und in unserer Region erlebe ich immer wieder, wie viel entsteht, wenn Menschen füreinander da sind. Das zeigt sich im Engagement vieler Menschen – sichtbar in Vereinen und im Ehrenamt, aber auch im stillen Einsatz im Alltag, in Fami lien, Nachbarschaften und im respektvollen Miteinander. Dieses Engagement trägt unsere Gemeinschaft und gibt Halt, auch in Zeiten, die nicht immer einfach sind.
Vielleicht nehmen wir uns im neuen Jahr bewusst öfter einen Moment, um hinzuschauen, nachzufragen und einander mit Respekt zu begegnen. Denn genau dort beginnt Zusammenhalt.
In diesem Sinne wünsche ich allen ein gesundes, zuversichtliches neues Jahr mit vielen guten Begegnungen.
Denise Schmid, Gemeindeammann Wittnau, Präsidentin Gewerbeverein Region Frick-Laufenburg
Das vergangene Jahr hat uns alle herausgefordert. Globale Unsicherheiten, Veränderungen und ein schnelles Tempo haben von uns Flexibilität und Geduld verlangt. Gerade in bewegten Zeiten wird deutlich, wie wichtig ein starkes Miteinander ist.
Neues Jahr – neues Glück. Der Jahreswechsel lädt dazu ein, optimistisch nach vorne zu blicken und gleichzeitig das zu schätzen, was uns verbindet.
«Grenzen überwinden beginnt dort, wo wir bereit sind, gemeinsam zu denken und zu handeln.» Ob im Gewerbe, in der Gemeinde, in Vereinen oder im gesellschaftlichen Leben: Übergreifende Zusammenarbeit schafft Vertrauen, ermöglicht Innovation und stärkt die ganze Region. Wenn wir voneinander lernen und gemeinsam Verantwortung übernehmen, entstehen nachhaltige Lösungen für die Zukunft.
Das neue Jahr bietet die Chance, über unsere eigenen Grenzen hinauszudenken. Diese vielleicht sogar zu überwinden und diesen Weg mit Offenheit, Respekt und dem Willen, Brücken zu bauen, zu gehen. Lassen wir uns vom Erfahrungsschatz der Älteren inspirieren und uns von der Tatkraft der Erwerbstätigen und von den Ideen und Hoffnungen der jungen Menschen beflügeln. So können wir das Fricktal als lebenswerte, vielfältige und zukunftsorientierte Region weiterentwickeln.
Ich wünsche Ihnen allen ein gutes neues Jahr, gute Gesundheit und viel Erfolg bei Ihren Projekten.
Andreas Geiss, Gemeindepräsident Zeiningen
Liebe Leserinnen und Leser aus Zeiningen , dem Fricktal und der Umgebung. Das Jahr 2026 beginnt für mich mit grosser Dankbarkeit, Respekt und Zuversicht. Dankbarkeit für das Vertrauen, das mir entgegengebracht wurde. Respekt vor den Aufgaben, die vor uns liegen. Und Zuversicht, weil ich überzeugt bin, dass wir unseren Lebensmittelpunkt auch in den kommenden Jahren gemeinsam positiv weiterentwickeln können.
Für das neue Jahr 2026 wünsche ich uns allen Gesundheit, Zufriedenheit und den Mut, Bewährtes zu pflegen und Neues offen anzugehen. Unsere Gemeinden leben von engagierten Menschen – in den Vereinen, im Gewerbe, in den Gemeindeverwaltungen und im privaten Alltag. Dieses Engagement macht Dörfer wie unser Zeiningen lebendig, attraktiv und lebens- sowie liebenswert.
Im Gemeinderat werden wir auch 2026 mit Teamgeist, Offenheit und Respekt für unser schönes Dorf zusammenarbeiten. Laufende Projekte wollen wir sorgfältig weiterführen, neue Vorhaben umsichtig anpacken und dabei den Dialog mit der Bevölkerung bewusst pflegen. Bürgernähe, Mitwirkung und Transparenz sollen dabei keine Schlagworte sein, sondern gelebte Praxis.
Mein persönlicher Wunsch für 2026 ist, dass wir einander weiterhin mit Wohlwollen begegnen, das Gemeinsame in den Vordergrund stellen und unseren Ort wie auch unsere Umgebung im Miteinander stärken. Jeder Beitrag zählt – ob sichtbar oder im Stillen.
Ich wünsche Ihnen allen ein gesundes, friedvolles und glückliches neues Jahr 2026.
Jean Frey, Gemeindepräsident Kaiseraugst
Liebe Leserinnen und Leser. Wir leben in einer Zeit, die von Unruhe und Unsicherheit geprägt ist. Weltweit sind viele Menschen auf der Flucht, Perspektiven fehlen, und auch unsere natürlichen Ressourcen wie Wasser, Luft und Umwelt stehen zunehmend unter Druck.
Gerade in solchen Zeiten wird deutlich, welches Privileg wir in der Schweiz haben: eine gelebte Demokratie, stabile Institutionen und eine Gesellschaft, die Sicherheit bietet und auch den Schwächeren Perspektiven eröffnet.
Dazu gehören auch unsere Neutralität und Unabhängigkeit, die wesentlich zur Stabilität und zum Vertrauen in unser Land beitragen.
Diese Stärke ist keine Selbstverständlichkeit. Sie beruht auf einer leistungsfähigen Wirtschaft, dem Mut, zu unseren Werten zu stehen, dem Vertrauen in unsere Gesellschaft sowie auf Innovation und Verantwortungsbewusstsein.
Lassen Sie uns gemeinsam das Jahr 2026 gestalten. Mit Augenmass, Respekt und Zusammenhalt. Engagieren Sie sich in Vereinen, Parteien und stehen Sie nicht abseits, sondern seien Sie ein wesentlicher Teil der Mitgestaltung. Dies mit dem Ziel, der heutigen und kommenden Generation ein Fricktal zu hinterlassen, das lebenswert bleibt. Gemeinsam werden wir viel erreichen.
Nun wünsche ich Ihnen und Ihren Familien nur das Allerbeste und einen guten Start ins neue Jahr.
Esther Herzog Gemeindeammann Oeschgen
Liebe Fricktaler Bürgerinnen und Bürger. Zum Beginn des neuen Jahres richte ich mich mit herzlichen Neujahrswünschen an Sie alle. Ein Jahreswechsel ist immer ein Moment des Innehaltens: Wir blicken zurück auf Erlebtes und nach vorne auf das, was vor uns liegt. Gerade in bewegten Zeiten wie diesen, ist der Wunsch nach Frieden nicht selbstverständlich. Umso mehr hoffe ich, dass wir im neuen Jahr Respekt, Besonnenheit und Verständigung pflegen, in unseren Familien, in der Gemeinde, in der Region und darüber hinaus.
Ich wünsche uns Zuversicht und das Vertrauen, dass wir Herausforderungen gemeinsam meistern können. Unsere Region lebt von Menschen, die füreinander einstehen, Verantwortung übernehmen und gemeinsam nach Lösungen suchen. Wenn wir Sorge zueinander tragen, aufmerksam zuhören und einander unterstützen, entsteht Zusammenhalt, der trägt.
Besonders wichtig ist mir der Gedanke des «Wir» anstatt des «Ich». Eine lebendige Gemeinschaft wächst dort, wo persönliche Interessen zugunsten des grossen Ganzen zurückstehen und wo jede und jeder seinen Beitrag leistet, sei er noch so klein.
Lassen Sie uns im neuen Jahr achtsam sein. Im Umgang miteinander, mit unserer Umwelt und mit den Ressourcen, die uns anvertraut sind. Und vergessen wir dabei nicht die Freude an Begegnungen, an gemeinsamen Erfolgen und an den kleinen Momenten des Alltags.
Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien ein friedliches, gesundes und zuversichtliches neues Jahr.
Fabian Leubin, Gemeindeammann Schupfart
Liebe Fricktalerinnen, liebe Fricktaler – zum Jahresbeginn wünsche ich allen Menschen in unserer Region ein gutes, gesundes und zuversichtliches 2026! Unsere Region lebt von kleinen, aber starken Gemeinden, vielen engagierten Vereinen und Organisationen, von sehr innovativen Unternehmen und dem grossen Einsatz vieler ehrenamtlicher Einwohnerinnen und Einwohner. Dieses Miteinander, die schöne Landschaft mit den vielen Sonnenstunden machen das Fricktal lebenswert und widerstandsfähig – auch wenn es nicht alle gerne hören: Wir sind die wahre Perle des Kantons!
Möge das neue Jahr Raum bieten für Begegnungen, Ideen und mutige Schritte nach vorn – für Familien, Jugendliche, Seniorinnen und Senioren ebenso wie für die Wirtschaft und die für uns wichtige Landwirtschaft. Pflegen wir den gemeinsamen Dialog über Generationen hinweg, haben ein offenes Ohr für «moderne» Ansichten und Ideen der Jugend, übernehmen unsere Verantwortung und nutzen die Chancen, die vor uns liegen. Gemeinsam können wir unser Fricktal weiterhin als offene, solidarische und zukunftsfähige Heimat gestalten. Alles Gute Ihnen allen im neuen Jahr!
Doris Frey, Gemeindepräsidentin Herznach-Ueken
Liebe Leserinnen und Leser. Ein neues Jahr beginnt, voller Möglichkeiten und noch frei von Spuren. Es lädt uns ein, langsamer zu werden, zurückzublicken und bewusster nach vorn zu schauen.
Die Natur zeigt uns seit jeher, was es bedeutet, in Vielfalt zu bestehen. Kein Blatt gleicht dem anderen, kein Lebensraum ist einheitlich, und doch bildet alles zusammen ein empfindliches Gleichgewicht. Unterschiedlichkeit ist dort kein Hindernis, sondern Voraussetzung für Gesundheit und Stabilität. Möge uns das neue Jahr daran erinnern, auch unseren Mitmenschen mit mehr Toleranz zu begegnen – mit Respekt für verschiedene Gedanken, Gefühle und Lebenswege.
Denn Toleranz ist wie frische Luft: Sie ist unsichtbar, aber lebensnotwendig. Wo Verständnis wächst, kann seelische Gesundheit entstehen. Wo wir einander Raum geben, sinkt die Schwere von Konf likten, und Vertrauen kann sich entfalten. Ein achtsames Miteinander stärkt nicht nur Gemeinschaften, sondern auch uns selbst.
Gleichzeitig erinnert uns die Natur daran, wie eng unsere eigene Gesundheit mit ihr verbunden ist. Zeit im Grünen, sauberes Wasser, gesunde Böden und ein respektvoller Umgang mit unserer Umwelt sind keine Selbstverständlichkeit, sondern Grundlagen unseres Wohlbefindens. Wenn wir die Natur schützen, schützen wir auch unsere körperliche und seelische Kraft.
Möge das neue Jahr uns deshalb Gesundheit schenken – nicht nur im Sinne eines starken Körpers, sondern auch als innere Balance: Ruhe inmitten von Unruhe, Zuversicht in unsicheren Zeiten und die Fähigkeit, auf uns selbst zu achten, ohne die anderen aus dem Blick zu verlieren. In diesem Sinne wünsche ich uns ein neues Jahr voller Toleranz, natürlicher Verbundenheit und ganzheitlicher Gesundheit.
Andreas Hasler, Gemeindeammann Hellikon
Liebe Leserinnen, liebe Leser. Ein Jahresanfang bedeutet nicht immer gleich auch Neuanfang. Das Leben ist nicht einfach wie eine Buchhaltung, in der am Jahresende ein Abschluss stattfindet. Meistens befinden wir uns in Projekten, welche mehr als nur ein Jahr beanspruchen. Wir haben Planungen erstellt, welche erst im nächsten Jahr zur Ausführung kommen. Das Getreide wird im «alten» Jahr gesät und im «neuen» Jahr geerntet; Ferien werden häufig auch schon im Jahr zuvor gebucht. Somit stehen wir eigentlich zum Jahresanfang schon bereits wieder mittendrin! Viele überlegen sich, welche guten Vorsätze sie sich vornehmen wollen. Hand aufs Herz: Wie viele dieser Vorsätze überdauern mehrere Wochen? Wie wäre es, das «Mittendrin» einfach einmal so stehen zu lassen und von da aus weiterzugehen. In kleinen Schritten. Im Rückspiegel, mit Stolz auf sein bisher Erreichtes schauen. Mit diesem Stolz nach vorne sehen, mit einem Lachen, Respekt, Geduld, Humor und Kulanz unseren Mitmenschen begegnen. Mit Ehrlichkeit, verantwortungsbewusst, mit freundlichen Worten zufrieden das Jahr bestreiten. Ich wünsche allen im neuen Jahr ganz viel Gesundheit, Glück, viele schöne Stunden, und dass Sie dazwischen auch mal durchatmen können!
Oliver Brem, Gemeindeammann Kaisten
Für 2026 wünsche ich mir eine Gesellschaft, die wieder mehr Verantwortung füreinander übernimmt. Eine Politik, die nicht spaltet, sondern verbindet. Die Probleme nicht vereinfacht, um Stimmung zu machen, sondern den Mut hat, komplexe Lösungen ehrlich zu erklären.
Respekt bedeutet für mich auch, demokratische Werte zu schützen: Meinungsfreiheit, Menschenwürde und Solidarität dürfen keine leeren Begriffe sein. Unterschiedliche Meinungen gehören dazu – aber sie dürfen nicht dazu benutzt werden, andere abzuwerten oder auszugrenzen.
Ich wünsche mir ein Miteinander, in dem wir mehr zuhören als urteilen, mehr gestalten als blockieren und uns daran erinnern, dass gesellschaftlicher Zusammenhalt keine Selbstverständlichkeit ist, sondern tägliche Arbeit.
Das Miteinander und den Respekt haben wir im Fricktal noch, tragen wir Sorge dafür! – Auf ein erfreuliches 2026 mit bester Gesundheit.
Nathalie Deiss, Gemeindeammann Zeihen
Liebe Fricktalerinnen und Fricktaler. Ich hoffe sehr, dass Sie alle die Weihnachtsfeiertage in Ruhe und Besinnlichkeit im Kreise Ihrer Liebsten verbringen durften und neue Kraft für das kommende Jahr schöpfen konnten. Mögen die Lichter und die Wärme der vergangenen Wochen Sie noch ein Stück weit ins neue Jahr begleiten.
Nun blicken wir voller Erwartung und Optimismus auf das Jahr 2026. Ich wünsche Ihnen allen einen guten und sicheren Start in die kommenden zwölf Monate. Möge Ihnen das neue Jahr vor allem beste Gesundheit, viel persönliches Glück und anhaltenden Erfolg in all Ihren Vorhaben bringen – sei es im Beruf, in der Familie oder in der Freizeit. Allen, die sich gute Vorsätze gefasst haben, wünsche ich den nötigen Durchhaltewillen, die Energie und das gute Gelingen bei deren konsequenter Umsetzung.
Für mich persönlich beginnt mit dem Jahreswechsel eine neue, spannende und verantwortungsvolle Aufgabe als erste Frau Gemeindeammann von Zeihen. Ich nehme diese Herausforderung gemeinsam mit einem motivierten Team und mit grosser Freude und Entschlossenheit an.
Für 2026 wünsche ich mir, dass unser lebendiges Vereinsleben im Dorf weiterhin kraftvoll besteht. Möge das Engagement und die Freude am Miteinander erhalten bleiben, damit unser Dorf auch in Zukunft ein Ort des Zusammenhalts und der gemeinsamen Erlebnisse ist. 2026 soll ein Jahr des Fortschritts, des Miteinanders und der erfüllten Hoffnungen für uns alle werden!
Philipp (Fippi) Hasler, Gemeindeammann Zuzgen
Liebe Fricktaler/ innen. Das Jahr 2026 hält für mich persönlich viele Herausforderungen bereit. Mit der Wahl zum Gemeindeammann von Zuzgen wartet sicher eine der grössten Herausforderungen in meinem Leben auf mich, auf die ich mich freue, aber vor der ich sehr grossen Respekt habe. Es gilt für mich, im 2026 eine gute Balance zwischen meiner Familie, meinem Zwei-Mann-Baugeschäft, dem Amt als Gemeindeammann und meinen Hobbies zu finden. In Zuzgen kennt und grüsst man sich noch, und durch viele Begegnungen im Dorf an Vereinsanlässen, im Dorfladen, bei der Arbeit usw. kennt man mich als «Fippi», und ich wünsche mir für 2026, dass ich als Gemeindeammann trotzdem der «Fippi» bleiben kann, den Sie als Freund, Vereinskamerad und Bewohner kennen, und ich nicht ständig auf das Amt reduziert werde. Ich freue mich immer über persönliche Gespräche im Dorf und versuche mir, wenn immer möglich, Zeit für einen Schwatz zu nehmen, denn sei es im Dorfladen, an Vereinsanlässen, bei einem Feierabendbier oder einfach sonst, direkte Dialoge sind durch keine Medien zu ersetzen, und oft werden dadurch Missverständnisse vermieden. Denn wie heisst es so schön: Der Ton macht die Musik.
Für 2026 wünsche ich Ihnen, liebe Fricktaler/innen, vor allem Gesundheit, viele nette Begegnungen, persönliche Gespräche und dass auch Sie die eine oder andere Herausforderung meistern können.















