Die Kreisschule Unteres Fricktal (KUF) hat ihr pädagogisches Angebot in diesem Schuljahr weiter ausgebaut und ein schulinternes Förderzentrum für Jugendliche mit ausgewiesenem Förderbedarf im Schulhaus installiert. «Mit dieser neuen Einrichtung reagiert die Schule auf die ...
Die Kreisschule Unteres Fricktal (KUF) hat ihr pädagogisches Angebot in diesem Schuljahr weiter ausgebaut und ein schulinternes Förderzentrum für Jugendliche mit ausgewiesenem Förderbedarf im Schulhaus installiert. «Mit dieser neuen Einrichtung reagiert die Schule auf die zunehmende Vielfalt an Lern- und Unterstützungsbedürfnissen und stärkt gleichzeitig ihr bestehendes heilpädagogisches Angebot», heisst es in einer Medienmitteilung.
Das Förderzentrum ergänzt das bereits etablierte Team der Heilpädagogik und bietet einen strukturierten, individuell abgestimmten Rahmen für Schülerinnen und Schüler, die temporär oder längerfristig zusätzliche Unterstützung benötigen. Ziel sei es, Lernprozesse zu begleiten, persönliche Ressourcen zu stärken und eine möglichst umfassende Teilhabe am schulischen Alltag zu ermöglichen. «Mit dem Förderzentrum setzt die Schule ein klares Zeichen für eine differenzierte und bedarfsgerechte Unterstützung. Gleichzeitig werden die Lehrpersonen entlastet, indem sie bei anspruchsvollen Förderkonstellationen auf zusätzliche fachliche Ressourcen zurückgreifen können.»
Die Schule reagiere damit auf die zunehmende Heterogenität in den Klassen und die steigenden Anforderungen im Bereich der integrativen Schulung. Das Förderzentrum sei bewusst als Teil der bestehenden Schulstruktur konzipiert und fördere eine enge Zusammenarbeit aller Beteiligten
– zum Wohl der Schülerinnen und Schüler. (mgt/nfz)