Die Vereinigung für eine Starke Region Basel/ Nordwestschweiz hat kürzlich ihren Anerkennungspreis 2026 an die Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW verliehen. Die FHNW sei zweifellos ein «Flaggschiff» der interkantonalen Zusammenarbeit in der Nordwestschweiz, mit Ausstrahlung ...
Die Vereinigung für eine Starke Region Basel/ Nordwestschweiz hat kürzlich ihren Anerkennungspreis 2026 an die Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW verliehen. Die FHNW sei zweifellos ein «Flaggschiff» der interkantonalen Zusammenarbeit in der Nordwestschweiz, mit Ausstrahlung weit über die Region und die Landesgrenzen hinaus, heisst es in der Mitteilung. Die feierliche Preisübergabe im Beisein verschiedener Exponenten aus Politik, Wissenschaft, Bildung und Zivilgesellschaft fand auf dem FHNW Campus Brugg-Windisch statt. Regierungsrat Mathias Stricker aus dem Kanton Solothurn und Vorsitzender des Regierungs ausschusses Bildungsraum Nordwestschweiz hielt die Laudatio. «Was vor gut zwanzig Jahren als anspruchs volle kantonale Kooperation begann, ist heute eine der grössten und leistungsfähigsten Fachhochschulen der Schweiz, mit Ausstrahlung weit über unsere Region hinaus. Was in der Nordwestschweiz leuchtet, leuchtet immer auch über die Landesgrenzen hinaus. Die einzelnen Hochschulen der FHNW arbeiten auf vielfältige Weise mit Partnerhochschulen am Oberrhein zusammen», so Stricker. Direktionspräsident Professor Crispino Bergamaschi bedankte sich im Namen der FHNW: «Die Region Nordwestschweiz hat bewiesen, dass man den Kantönligeist überwinden kann, wenn man das gemeinsame Ziel vor Augen hat. Aus Skepsis wurde Vertrauen, aus Grenzen wurden Brücken. Die FHNW ist eine Erfolgsgeschichte geworden». (nfz)