Im Restaurant Bohème in der Rheinfelder Kupfergasse ist vom 14. Mai bis 14. Juni die Ausstellung «Die Seele der flüchtigen Eindrücke» zu sehen. Diese Ausstellung richtet sich nicht auf das Bild als fertige Form, sondern auf den Moment seines Entstehens. Auf jene kaum ...
Im Restaurant Bohème in der Rheinfelder Kupfergasse ist vom 14. Mai bis 14. Juni die Ausstellung «Die Seele der flüchtigen Eindrücke» zu sehen. Diese Ausstellung richtet sich nicht auf das Bild als fertige Form, sondern auf den Moment seines Entstehens. Auf jene kaum greifbaren Zustände – an der Grenze zwischen Wahrnehmung und Erinnerung –, in denen ein Eindruck noch keine Sprache hat, aber bereits nach Ausdruck verlangt. Malerei erscheint hier nicht als Abbild, sondern als Mittel, dieses innere Werden sichtbar zu machen. Arman Allakhverdian, bildender Künstler, verbindet in seiner Arbeit Malerei mit menschlicher Erfahrung, Emotion und Begegnung. Seine Werke bewegen sich zwischen figurativen und symbolischen Elementen und öffnen Raum für individuelle Interpretation. Ein wesentlicher Bestandteil seiner künstlerischen Praxis ist die Arbeit mit Menschen unterschiedlicher kultureller Hintergründe. Der Künstler arbeitet ausschliesslich mit Öl auf Leinwand und kombiniert einen lyrischen Pinselduktus mit dem gezielten Einsatz des Malmessers. Die Eröffnung ist am Donnerstag, 14. Mai, um 15 Uhr. (mgt)