So lief es dem Vater-Sohn-Gespann an der Radball-WM
An der Radball-WM in Ludwigsburg traten die Möhliner Renato und Elia Bianco für Italien an (die NFZ berichtete). In der Weltgruppe B (Challenger-Liga) startete das Vater-Sohn-Duo stark und gewann gegen Malaysia mit 7:3. Von ...
So lief es dem Vater-Sohn-Gespann an der Radball-WM
An der Radball-WM in Ludwigsburg traten die Möhliner Renato und Elia Bianco für Italien an (die NFZ berichtete). In der Weltgruppe B (Challenger-Liga) startete das Vater-Sohn-Duo stark und gewann gegen Malaysia mit 7:3. Von Armenien wurden die Biancos deutlich mehr gefordert, konnten sich aber mit einem Tor Vorsprung durchsetzen. Als Gruppensieger waren sie direkt für das Halbfinale qualifiziert. Malaysia gewann im Viertelfinale gegen Hong Kong und sicherte sich damit die Revanche gegen die Biancos. Doch auch in dieser Begegnung kamen die Möhliner nie gross in Bedrängnis und sicherten sich die Finalqualifikation mit einem 8:3-Sieg. Dort wartete erneut Armenien, das sich gegen Grossbritannien und die Slowakei durchsetzen konnte. In einem packenden Spiel liessen die Biancos nicht viel zu und hielten ihr Tor sauber. Zwei Treffer reichten den beiden zum sensationellen Finalsieg. Durch diesen Triumph spielten die Fricktaler um den Aufstieg in die Weltgruppe A (Elite-Liga). In der Relegation trafen sie auf Japan. Die Japaner, seit 2024 in der Elite-Liga, erwiesen sich als zu souverän und sicherten sich den Ligaerhalt mit einem 5:1. Auch ohne den Aufstieg in die höchste internationale Liga können die Möhliner stolz sein. (mgt)