Der aus dem Fricktal stammende, international erfahrene Kulturmanager Christoph Müller hat die künstlerische Leitung des «classic Ascona» übernommen. Die Ausgabe 2026 bringt mehrere Neuerungen: einen neuen, prägnanten Namen mit internationaler Strahlkraft; neue ...
Der aus dem Fricktal stammende, international erfahrene Kulturmanager Christoph Müller hat die künstlerische Leitung des «classic Ascona» übernommen. Die Ausgabe 2026 bringt mehrere Neuerungen: einen neuen, prägnanten Namen mit internationaler Strahlkraft; neue Festivaldaten vom 18. September bis 10. Oktober, sowie ein innovatives Festivalformat. Das neue «classicAscona» entwickelt sich von einer Konzertreihe zu einem umfassenden Festival mit rund 50 Veranstaltungen an über 20 Spielstätten im Locarnese – konzentriert auf drei Wochen und vier Wochenenden. «Mit grosser Demut habe ich mich der Aufgabe gestellt, dieses traditionsreiche Festival, das seit über achtzig Jahren fest im Tessin verwurzelt ist, neu zu gestalten», erklärt Christoph Müller. «Die Neuausrichtung ab der 81. Ausgabe soll dieses Erbe stärken und zugleich neue Impulse setzen: für den Kulturtourismus, für neue Publikumsgruppen und für eine stärkere internationale Sichtbarkeit – immer mit dem Ziel im Blick, die Verbindung zwischen Musik, Gemeinschaft und Region weiter zu vertiefen.» (mgt/nfz)