Die grüne Berner Nationalrätin Christine Badertscher ist vor Kurzem in den Stiftungsrat des Forschungsinstituts für biologischen Landbau FiBL gewählt worden. Die Umweltund Agraringenieurin bringt umfassende Erfahrung an der Schnittstelle von Landwirtschaft, Umwelt, Politik und ...
Die grüne Berner Nationalrätin Christine Badertscher ist vor Kurzem in den Stiftungsrat des Forschungsinstituts für biologischen Landbau FiBL gewählt worden. Die Umweltund Agraringenieurin bringt umfassende Erfahrung an der Schnittstelle von Landwirtschaft, Umwelt, Politik und internationaler Zusammenarbeit ein.
Ende August hat der FiBL-Stiftungsrat Christine Badertscher einstimmig zum neuen Mitglied des Gremiums gewählt. Die Berner Nationalrätin gehört dem Bundesparlament seit 2019 an. Zuvor war sie unter anderem für den Schweizer Bauernverband und für die Schweizer Hilfsorganisation Swissaid tätig. Sie ist im bernischen Oberaargau auf einem Biobetrieb aufgewachsen und bis heute eng mit der Landwirtschaft verbunden – etwa als Präsidentin des Oberaargauer Bauernvereins und als Vorstandsmitglied von Hochstamm Suisse.
Bernard Lehmann, Präsident des FiBL-Stiftungsrats, ist sehr erfreut über die Verstärkung: «Christine Badetscher verbindet fundierte Kenntnisse der Landwirtschaft mit Erfahrung in Politik und internationaler Zusammenarbeit. Ich bin überzeugt, dass sie dank ihrer breiten Erfahrung in der Schweizerischen und der globalen Landwirtschaft sowie ihrer Fähigkeit, in ihrem politischen Wirkungsfeld pragmatische ökologische Lösungen zu erarbeiten, viel zur Weiterentwicklung des FiBL beitragen wird», sagt Lehmann.
Auch Christine Badertscher blickt ihrer neuen Aufgabe mit Freude entgegen: «Ich freue mich, künftig in diesem Gremium mitwirken zu können, weil die Arbeit des FiBL zwei Themen, die mir besonders am Herzen liegen, verbindet: die Landwirtschaft – insbesondere die biologische Landwirtschaft – und die internationale Zusammenarbeit.» Badertscher tritt ihr Amt per sofort an. (mgt)