Die Präsidentin von Bildung Aargau, Colette Basler, äussert sich empört über die jüngsten Entscheide im Grossen Rat. «Für das Staatpersonal und die Lehrpersonen ist das Ergebnis der Budgetdebatte 2026 sehr ernüchternd. Trotz voller Kassen will der Grosse ...
Die Präsidentin von Bildung Aargau, Colette Basler, äussert sich empört über die jüngsten Entscheide im Grossen Rat. «Für das Staatpersonal und die Lehrpersonen ist das Ergebnis der Budgetdebatte 2026 sehr ernüchternd. Trotz voller Kassen will der Grosse Rat weiter sparen. Die einzige Mission ist es, Steuern zu senken. Von Wertschätzung gegenüber dem Personal ist keine Rede. Völlig irritierend ist, dass den Lehrpersonen der Teuerungsausgleich nicht gewährt wird.» Der Personalmangel im Bildungsbereich sei nach wie vor akut und die Herausforderungen gross. Der Kanton Aargau sei schuldenfrei und in der Ausgleichsreserve liegen 1,1 Milliarden Franken. «Wir hoffen, dass der Grosse Rat sich seiner Verantwortung gegenüber der Bildung bewusst ist», meint Colette Basler weiter, «Wertschätzung gegenüber dem Personal geht anders». (nfz)