Marianne Vizeli Gemeindebibliothek Kaiseraugst
Anna Schneider
Grenzfall - Der Tod in ihren Augen
Die junge Oberkommissarin Alexa Jahn tritt eine neue Stelle bei der Kripo in Weilheim an. Gleich an ihrem ersten Arbeitstag gibt es einen Mordfall. Der Fundort ...
Marianne Vizeli Gemeindebibliothek Kaiseraugst
Anna Schneider
Grenzfall - Der Tod in ihren Augen
Die junge Oberkommissarin Alexa Jahn tritt eine neue Stelle bei der Kripo in Weilheim an. Gleich an ihrem ersten Arbeitstag gibt es einen Mordfall. Der Fundort des Mordopfers befindet sich in einer Felswand. Bei den Ermittlungen im unwegsamen Gelände verletzt sich Alexas Chef schwer. Alexa ist erstaunt, als ihr die Leitung der Soko übertragen wird. Bei ihrer ersten Ermittlung könnte Alexa jede Unterstützung brauchen. Aber ihr Team muss sich erst an die neue, weibliche Vorgesetzte gewöhnen. Erschwerend kommt hinzu, dass Spuren des grausam inszenierten Mords von Deutschland nach Österreich führen. Die unumgängliche Zusammenarbeit mit dem österreichischen Chefinspektor Bernhard Krammer gestaltet sich schwierig. Alexa ist lange auf sich allein gestellt und will beweisen, dass sie der neuen Rolle gewachsen ist.
Dieser Kriminalroman ist der Auftakt zur spannenden Grenzfall-Reihe.
Trude Teige
Als Grossmutter im Regen tanzte
Da Juni eine Auszeit braucht, kehrt sie zum Haus ihrer verstorbenen Grosseltern auf einer kleinen norwegischen Insel zurück. Im Schrank entdeckt Juni ein Foto aus der Nachkriegszeit. Darauf ist ihre Grossmutter Tekla als junge Frau zusammen mit einem deutschen Soldaten zu erkennen. Wer ist dieser Mann? Juni kann ihre Mutter Lilla nicht mehr fragen, da diese erst kürzlich gestorben ist.
Das Verhältnis zwischen Tekla, Lilla und Juni war schon immer von etwas Unausgesprochenem überschattet. Um die Wahrheit herauszufinden, fährt Juni in den Osten Deutschlands. Was sie herausfindet, hat Auswirkungen auf ihr eigenes Leben.
Eberhard Michaely
Frau Helbing und der tote Fagottist (Der erste Fall)
Bis zur Pensionierung hat Frau Helbing mit ihrem Mann Hermann eine Metzgerei im Hamburger Grindelviertel geführt. Seit dem Tod von Hermann verbringt sie die Tage am liebsten mit dem Lesen von Kriminalromanen. Als ihr Nachbar wegen eines allergischen Schocks durch drei Wespenstiche stirbt, vermutet Frau Helbing, dass es sich um einen Mordfall handeln könnte. Aber ihre Freundin Heide und die hochnäsige Kommissarin halten ihren Verdacht für ein Hirngespinst. Nur der Schneider, Herr Aydin, ermuntert Frau Helbing dazu, Nachforschungen anzustellen.
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«Fricktaler Bibliothekarinnen empfehlen» erscheint einmal im Monat.