Ein Schweizergardist auf zwei Rädern

Sa, 11. Sep. 2021

Während über vier Jahren hat der Rheinfelder Romano Pelosi als Schweizergardist im Vatikan gedient. Jetzt ist dieser Lebensabschnitt zu Ende. Die Heimreise in die Schweiz hat er mit einer Vespa unternommen. Bald beginnt das Studium.

Valentin Zumsteg

Die Zeit der Uniform ist vorbei: Ende Juli hat Romano Pelosi seinen Dienst als Schweizergardist im Vatikan abgeschlossen. Während über vier Jahren hat der Rheinfelder geholfen, den Papst zu beschützen – so wie es die Aufgabe der Päpstlichen Schweizergarde seit 1506 ist. «Ich bin ein bisschen wehmütig, wenn ich an diese Zeit zurückdenke. Ich habe im Dienst so viel erlebt. Ich war in der Freizeit aber auch viel in Rom unterwegs. Ich kenne die Stadt mittlerweile besser als Basel», sagt der 24-jährige Ex-Vizekorporal mit einem Lachen. Die…

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