Corona: Lage im Aargauer Gesundheitswesen bleibt angespannt

| Sa, 15. Mai. 2021

Die Lage im Aargauer Gesundheitswesen ist weiterhin angespannt – dies insbesondere aufgrund der weiterhin hohen Bettenauslastung auf den Intensivstationen (IPS). Die Anzahl der Covid-19-Patienten in den normalen Abteilungen ist leicht rückläufig, teilt der Kanton mit.

Die Lage im Gesundheitswesen ist weiterhin angespannt – dies insbesondere aufgrund der weiterhin hohen Bettenauslastung auf den Intensivstationen (IPS). Die Anzahl der Covid-19-Patienten wie auch der Non-Covid19-Patienten stagniert. Die Anzahl der Covid-19-Patienten in den normalen Abteilungen ist leicht rückläufig. Es sind genügend Kapazitäten in den normalen Abteilungen vorhanden. Die Todesfallzahlen sind seit Mitte März angestiegen, wobei weiterhin insbesondere Personen in Spitälern sowie <75 Jahren versterben.

Seit dem 8. April 2021 zeigt sich eine langsame Abnahme der Covid-19-Fallzahlen mit zwischenzeitlichen Phasen der Stagnation. Der Reproduktionswert Re liegt aktuell bei 0.91. Auf der Basis eines umfassenden Testkonzepts startete im ganzen Kanton Aargau ab 3. Mai 2021 schrittweise das repetitive Testen in Betrieben, Schulen, Pflegeheimen und sozialmedizinischen Institutionen. Ab Mitte Juni 2021 bis zum voraussichtlichen Projektende Ende September 2021 sollen bis zu 200'000 Personen pro Woche getestet werden.

Die Impfkampagne läuft seit dem 5. Januar 2021. Bis zum 12. Mai 2021 haben 183'178 Personen die Erstimpfung erhalten und 102'314 Personen die Zweitimpfung

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