Bereit für die kommende Badi-Saison

Di, 04. Mai. 2021
Bauamtsleiter Salvatore Giglio (von links), Kiosk-Pächterin Alice Wenger, Stadtrat Christian Rüede und Architekt René Weiss freuen sich über den gelungenen Neubau. Foto: Susanne Hörth

Weitere Aufwertung für das Laufenburger Freibad

Rechtzeitig zum Saisonstart ist auch der neue Badi-Kiosk mit überdachtem Terrassen-Restaurant in Laufenburg fertig geworden. Die neue Pächterin Alice Wenger nutzt die Tage bis zur Eröffnung, um alles für die Gäste bereitzumachen.

Susanne Hörth

Der Regen prasselte auf das mit einer Photovoltaikanlage ausgestattete Dach des neuen Badi-Kioskes in Laufenburg. Nässe und gleichzeitig auch die tiefen Temperaturen blenden den baldigen Start der Badisaison noch aus. Von den tristen Witterungsverhältnissen lässt sich Alice Wenger nicht entmutigen. Im Gegenteil, die Erwartung, die Vorfreude wie auch der Tatendrang der Kaisterin sind gross. Alice Wenger, die über Gastroerfahrung verfügt, in Kaisten auch bisher beim Mittagstisch mitgeholfen hat, wurde vom Laufenburger Stadtrat aus drei Bewerbungen für die Führung des Kiosk-Restaurants ausgewählt.

Die Tage bis zur Eröffnung der Laufenburger Badi am 15. Mai sind für Alice Wenger und ihr Team mit zahlreichen Vorbereitungen ausgefüllt. Nebst dem Bereitmachen der neuen Räume gilt es auch, Getränke und Lebensmittel einzukaufen. Regional und saisonal hat sich die neue Pächterin unter anderem auf die Fahne geschrieben. «Wir bieten für die Badigäste Verpflegungen und Getränke an. Wir werden aber auch jeden Tag ein anderes Mittagsmenue zubereiten», macht sie deutlich, dass im Laufenburger Freibad direkt beim Rhein schon bald ein neuer Verweilund Verpflegungsort auf der überdachten Terrasse bereitsteht.

An dieser Stelle fügt auch Stadtrat Christian Rüede zufrieden an. «Der neue Badi-Kiosk ist eine Aufwertung für die Region.» Ob für die Spaziergänger auf der Laufenburger 8 oder auch die Campingplatzbenutzer direkt vor dem Schwimmbad.

Auf Kurs
Neu ist die Laufenburger Badi mit einem elektronischen Eingangsbereich ausgestattet. Eintrittskarten können direkt hier gelöst oder kontrolliert werden. Christian Rüede erklärt, das Kiosk-Restaurant könne auch unabhängig vom Schwimmbad geöffnet haben. Im Zuge des Neubaus wurden auch die sanitären Anlagen erneuert. Von Seiten Bau betonen Architekt und Bauleiter René Weiss wie auch der Bauamtsvorsteher Salvatore Giglio, dass alles im Zeitplan sei. Nur noch wenige kleinere Arbeiten müssen in diesen Tagen fertiggestellt werden. Die beiden verweisen auch auf die Photovoltaikanlage auf dem Kiosk-Dach. Damit kann ein Grossteil des benötigten Stromes selbst produziert werden. Nach der Sanierung der beiden Schwimmbecken vor zwei Jahren ist mit dem 640 000 Franken teuren Kiosk-Neubau sowie der Erneuerung der sanitären Anlagen ein weiterer wichtiger Schritt für den Erhalt der Naherholungsinsel «Badi Laufenburg» gemacht worden. Auf die Frage, ob noch weitere Instandstellungsarbeiten in naher Zukunft anstehen, nicken Christian Rüede und Salvatore Giglio. Sie verweisen auf die technischen Anlagen. Diese würden im Laufe der nächsten Jahre auch erneuert werden müssen.

Doch zuerst einmal heisst es nun, Tore auf in die kommende Badi-Saison sowie «en Guete» im neuen Badi-Terrassen-Restaurant.

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