Den Laufenburgern ist ein dicker Fisch ins Netz gegangen. Damit ist die Städtlefasnacht eröffnet

| Do, 20. Feb. 2020
Der Salm wird von der minderen in die mehrere Stadt getragen. Foto: Susanne Hörth

Mit der Salmanlandung herrscht in der Zweiländerstadt Laufenburg nun bis Aschermittwoch der närrische Ausnahmezustand. Das Sagen haben die Fasnächtler

Susanne Hörth

Die grenzüberschreitende Laufenburger Städtlefasnacht beginnt traditionell am Nachmittag des dritten Faissen mit der Salmanlandung. Mit lauten Kanonenschüssen kündigten die Narronen ihren dicken Fang an. Von mehreren Weidlingen begleitet, wurde der grosse Fisch bei der Codman-Anlage auf deutscher Rheinseite dann ans Ufer gebracht. Anschliessend durch die grosse Menge der Besucher von der minderen in die mehrere Stadt getragen.

Hier kapitulierten auch die beiden Stadtoberhäuptern Herbert Weiss (Schweiz) und Ulrich Krieger (Deutschland) vor so viel närrischer Übermacht. Bis Aschermittwoch reiht sich nun ein fasnächtliches Highlight an das nächste. Statt «Grüezi» heisst es bis dahin: «Narri Narro.» Und das gleich dreifach.

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