Mit 159 gültigen Stimmen ist das Referendum in Densbüren zustande gekommen

| Fr, 25. Okt. 2019

Mit 159 gültigen Unterschriften ist das Referendum zum Projekt «Fusionsabklärungen Staffeleggtal» von der Densbürer Gemeindeschreiberin Margrit Stüssi als zu Stande gekommen erklärt worden.

«Zweite Abstimmung wahrscheinlich» titelte die NFZ diese Woche den Artikel über die Unterschriftensammlung in Densbüren. Aus «wahrscheinlich» wird nun «sicher nötig». Mit 159 gültigen Unterschriften ist das Referendum zum Projekt «Fusionsabklärungen Staffeleggtal» von der Densbürer Gemeindeschreiberin Margrit Stüssi als zu Stande gekommen erklärt worden.

 

Nachdem das Stimmvolk von Densbüren an seiner Gemeindeversammlung vom 25. September die Abklärungen für eine gemeinsame Zukunft mit Herznach und Ueken bachab geschickt hatte, begann Romi De Ambrosis mit der Unterschriftensammlung. Gerade zwei Wochen nach Sammlungsbeginn konnte sie am Dienstag in dieser Woche bereits die Bögen mit 162 Unterschriften der Gemeindeverwaltung übergeben. Nötig für das Zustandekommen des Referendums waren 139 Stimmen.

Wann die Urnenabstimmung durchgeführt wird, ist noch offen. Sicher ist, dass es nicht für den nächsten offiziellen Abstimmungstermin vom 24. November reichen wird. «Nun warten wir gespannt auf das weitere Geschehen...», sagt eine zufriedene Romi De Ambrosis. Mit der Urnenabstimmung könne der Entscheid in der Bevölkerung von Densbüren nun breiter abgestützt werden, hatte sie bereits in einem früheren Gespräch gegenüber der NFZ betont. (sh)

 

 

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