Das Fricktal ist nicht mehr im Nationalrat vertreten

| So, 20. Okt. 2019

Maximilian Reimann aus Gipf-Oberfrick ist nicht mehr als Nationalrat gewählt worden. Damit ist das Fricktal im Bundesparlament nicht mehr vertreten

Die 16 Sitze, welcher der Kanton Aargau im Nationalrat besetzt, sind verteilt. Einen Sitz eingebüsst hat die SVP, von bisher sieben auf neu sechs Sitze. Gewählt sind Hansjörg Knecht (bisher); Thomas Burgherr (bisher); Andreas Glarner (bisher), Martina Bircher (neu), Jean-Pierre Gallati (neu) und Benjamin Giezendanner (neu). Nicht für die SVP, sondern auf der eigenen Liste 65+ ist SVP-Mann Maximilian Reimann in die Wahlen gegangen. Seit 1987 ist er auf der bundespolitischen Ebene tätig. Erst als Nationalrat, dann von 1995 bis 2011 als Ständerat, seit Ende 2011 wieder als Nationalrat. Er wurde nicht wieder gewählt.

Die FDP verliert ebenfalls einen Sitz und ist künftig mit Thierry Burkhart (bisher) und Matthias Samuel Jauslin (bisher) im Parlament vertreten. Die SP gewinnt einen Sitz und schickt Yvonne Feri (bisher), Cédric Wermuth (bisher) und neu auch Gabriela Suter nach Bern. Ebenfalls einen Sitz zulegen konnte die CVP. Ruth Humbel (bisher) und Marianne Binder-Keller (neu) heissen die CVP-Nationalrätinnen aus dem Aargau. Von den Grünen ist Irène Kälin (bisher) und bei der GLP Beat Flach (bisher) wiedergewählt worden. Die BDP verliert ihren Sitz an die EVP, welche neu mit Lilian Studer im Nationalrat vertreten ist. (sh)

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