64-Jähriger verursacht auf der A3 bei Möhlin einen Selbstunfall

| So, 08. Sep. 2019

Ein Automobilist kam am Samstagnachmittag auf der A3 fahrend von der Fahrbahn ab und verursachte einen Selbstunfall. Dieser durchbrach den Wildschutzzaun und setzte seine Fahrt, ohne sich um den Schaden zu kümmern, fort. Der 64-jährige Schweizer bliebt unverletzt.

Am 7. September kurz vor 16 Uhr meldete eine Drittperson dem Polizeinotruf 117, dass sie soeben beobachtet habe, wie auf der A3, Höhe Möhlin in Fahrtrichtung Basel, ein silbernes Fahrzeug von der Fahrbahn abgekommen sei und den Wildschutzzaun durchbrochen habe.

Umgehend wurde eine Patrouille der Kantonspolizei Aargau aufgeboten. Vor Ort konnte lediglich der beschädigte Wildschutzzaun festgestellt werden. Das Unfallfahrzeug war nicht vor Ort.

Kurze Zeit später konnte das beschädigte Auto sowie der Lenker betroffen werden. Gemäss ersten Aussagen, habe der Lenker am Radio manipuliert und dabei die Beherrschung über sein Fahrzeug verloren. Ohne sich um den Schaden zu kümmern sei er nach Hause gefahren.

Der Fahrer blieb unverletzt. Am Fahrzeug sowie an der Autobahnanlage entstand ein Sachschaden in der Höhe von 20'000 Franken.

Anlässlich der Tatbestandsaufnahme konnte festgestellt werden, dass der Lenker über keinen gültigen Führerschein verfügt. Die Staatsanwaltschaft Rheinfelden- Laufenburg verfügte darauf die Sicherstellung aller Fahrzeuge des Beschuldigten. (mgt)

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