Achtung, fertig, los

Fr, 11. Jan. 2019

Am Stadtlauf Laufenburg werden 110 Sportlerinnen und Sportler erwartet

Die grenzüberschreitende Veranstaltung macht den Auftakt zum 31. Fricktaler Cup der Radsportler.

August Widmer

Am Sonntag, 20. Januar, startet der Fricktaler Cup in Laufenburg mit dem Stadtlauf. Neben diesem Rennen gibt es vier Radsport-Wettbewerbe, die zum diesjährigen Cup zählen.

Der Stadtlauf von Laufenburg hat zwar das Ziel beim Rathaus an der Laufengasse. Die nicht ganz zwei Kilometer lange Laufstrecke, die von den einzelnen Kategorien verschieden oft absolviert werden muss, führt jedoch sowohl durch das fricktalische als auch durch das badische Laufenburg. «Die Streckenführung über die Rheinbrücke wurde nicht gewählt, um einen internationalen Anlass zu machen. Sie gibt dem ersten Lauf des diesjährigen Fricktaler Cups ganz einfach eine spezielle Ambiance», führt Bernadette Rippstein aus. Sie ist bei Swiss Cycling Fricktal, der auch im neuen Jahr wieder der Hauptorganisator des Fricktal Cups ist, seit vielen Jahren die Koordinatorin. Bei ihr gehen die Anmeldungen ein. Sie ist auch die Verbindungsperson zu den lokalen Organisatoren.

In Laufenburg liegt die Organisation wiederum bei den SRB Veteranen des Bezirks Laufenburg, Bernadette Rippstein verteilt diesen bereits Vorschusslorbeeren: «Sie organisieren den Stadtlauf bereits zum dritten Mal. Ich bin überzeugt davon, dass es wiederum einen stimmungsvollen Anlass geben wird.»

Anmeldungen am Start möglich
Die ordentliche Anmeldefrist für den Stadtlauf Laufenburg ist zwar bereits abgelaufen. «Bis Ende Jahr haben sich ähnlich viele Läuferinnen und Läufer wie letztes Jahr angemeldet», ist Rippstein mit dem Eingang der Anmeldungen zum voraus zufrieden. Wer sich allerdings spontan am Lauf teilnehmen möchte, kann dies auch noch tun. Gegen eine Nachmeldegebühr von fünf Franken sind Anmeldungen bis eine Stunde vor dem Start möglich.

Die ersten Läuferinnen und Läufer gehen um 9.30 Uhr auf die Strecke. Den Abschluss machen, wie beim Fricktaler Cup üblich, jeweils die Schüler der Jahrgänge 2009 und 2010 sowie die Piccolos (Nachwuchssportler mit Jahrgang 2011 und jünger).

Talentschmiede Fricktaler Cup
Damit ist bereits gesagt, dass neben Spitzensportlern auch der Nachwuchs seinen Platz hat. Der Fricktaler Cup soll vor allem junge Sportlerinnen und Sportler zu Wettkämpfen vor der Haustüre animieren. Nebst dem Stadtlauf von Laufenburg findet am 24. März in Wittnau ein Bike-Rennen statt, am 22. Juni steht in Kaisen das Rundstreckenrennen auf dem Programm, am 17. August führt das Bergrennen von Buus auf die Farnsburg und am 13. Oktober wird der Fricktaler Cup mit einem Bike-Rennen in Gansingen abgeschlossen. Um in der Jahreswertung Aufnahme zu finden, müssen die Athleten an mindestens drei dieser fünf Wettbewerbe mitmachen.

Ein weiterer Anlass ist das Mannschaftsfahren am 14. Juli in Sulz. Dieses Rennen zählt nicht zum Fricktaler Cup.


Läufer probten in Gippingen

Mit dem Stauseelauf in Gippingen wurde das Sportjahr 2018 abgeschlossen. Etliche Fricktalerinnen und Fricktaler benutzten diesen Lauf auch als Test für den Stadtlauf von Laufenburg. So lief bei der Jugend A Joel Burger vom RV Sulz auf den elften Rang. Stark war bei der Kategorie «Jogger» auch Vereinskamerad Christian Schweizer. Der für den RV Sulz startende Wittnauer lief auf den 27. Rang. Noch besser als die laufenden Radsportler waren die Leichtathleten aus dem Fricktal. Bei der Jugend A lief Robin Mennet (Rheinfelden) als Zweiter ins Ziel. Ebenfalls Zweiter wurde bei den Schülern der Jahrgänge 2009 und jünger Noah Carollo (Möhlin). Ueli Wäffler (Sisseln) sorgte dafür, dass es am Stauseelauf sogar einen Fricktaler Kategoriensieger gab: Er schwang in der Kategorie der Männer über 60 Jahre obenaus. (aw)

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