Altes Coop-Gebäude wird zur Schule umgebaut

Fr, 07. Sep. 2018

Auf das Schuljahr 2019 / 2020 will die «International School Rheinfelden» die freien Flächen des ehemaligen Coop-Gebäudes in Rheinfelden beziehen. Wenn alles rund läuft, können die Umbauarbeiten noch in diesem Jahr beginnen.

Valentin Zumsteg

Es geht vorwärts: Ab heute Freitag liegt das Gesuch für den Umbau und die Umnutzung des Erdgeschosses und des Untergeschosses des ehemaligen Coop-Gebäudes an der Bahnhofstrasse 26 in Rheinfelden auf der Bauverwaltung öffentlich auf. Die Wimag Weibel Immobilien AG hat das gesamte Gebäude im Frühjahr von Coop erworben (die NFZ berichtete).

Heute ist die «International School Rheinfelden», die zur gleichen Firmengruppe wie die Wimag gehört, in einer städtischen Liegenschaft an der Zürcherstrasse (ehemaliges «Drei Könige») untergebracht. Weil die Schule seit der Gründung stark gewachsen ist und heute rund 80 Schülerinnen und Schüler zählt, braucht sie einen Standort mit mehr Platz. Auf das Schuljahr 2019/2020 soll deswegen das Erdgeschoss und das Untergeschoss des ehemaligen Coop-Gebäudes bezogen werden. «Wir hoffen, dass wir noch dieses Jahr mit den Umbauarbeiten beginnen können», erklärt Martin Briner, Geschäftsführer der Wimag. Für die bisherigen Mieter in den oberen Stockwerken werde sich nichts ändern. Auch die Erschliessung der Büroräumlichkeiten bleibt wie heute. Der Eingang zur Schule erfolgt hingegen über die Rückseite des Gebäudes (Ölwegli).

Der neue Standort soll Platz für rund 150 Schülerinnen und Schüler bieten. Da die «International School» dafür aber nicht alle freien Flächen braucht, werden im Erdgeschoss zusätzliche Räumlichkeiten fremdvermietet. «Es gab schon einige Anfragen», so Briner. Er hofft, mit diesem Bauprojekt zur Aufwertung des ganzen Gebäudes beizutragen.

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