«Ich liebe es, wenn es bergauf geht»

| Mi, 21. Feb. 2018
Viel lieber als auf dem Bürostuhl sitzt Marcel Herzog auf dem Sattel seines Rennvelos. «Aus der Natur tanke ich Kraft», sagt der stellvertretende Leiter Bau und Planung von Ennetbaden. Foto: Bernadette Zaniolo

Sport, Musik, die Feuerwehr, das Bauwesen, den Erhalt des kulturellen Erbes und die Weitervermittlung von Wissen. Für das alles setzt sich der Hornusser Marcel Herzog ein. Dabei ist für ihn der Rückhalt der Familie wichtig.

Bernadette Zaniolo

Es ist bitter kalt an diesem Dienstagmorgen, als sich die NFZ mit Marcel Herzog trifft. An seinem Arbeitsort in Ennetbaden. Noch ist es dunkel im Gemeindehaus. Doch oben im Dachgeschoss sind morgens um 7 Uhr Marcel Herzog und sein Chef bereits am Arbeiten. Der gebürtige Hornusser ist stellvertretender Leiter Bau und Planung. Ab April 2018 in einem 100-Prozent-Pensum. Denn Herzog gibt einen seiner Teilzeitjobs ab, jenen als Lehrer an der Bauschule in Entfelden. «Ich bin daran gewisse Sachen herunterzufahren», so Herzog fast ein bisschen wehmütig. Dies hat für den auch beruflich Vollbeschäftigten mit seinem Privatleben zu tun. Denn der Rückhalt der Familie ist ihm sehr wichtig. Er freut sich riesig, dass seine Lebenspartnerin seine grosse Leidenschaft, den Sport und insbesondere das Laufen und Velofahren, mit ihm teilt. «Es ist schön, wenn man es gemeinsam machen kann. Mein Bewegungsdrang ist sehr gross.»

 

«Der Sport ist bis heute der wichtigste Ausgleich»

Aufgewachsen ist Herzog, mit einer jüngeren Schwester, in Hornussen, wo er bis vor kurzem auch noch gewohnt hat. Bereits während der Schulzeit bedeutete ihm der Sport viel. Skifahren, Velofahren und Laufen waren die Betätigungen.

 

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