Die Initiative gegen eine 10-Millionen Schweiz löst keine Probleme und schadet der Schweiz. Weder hilft die Initiative gegen Dichtestress, oder wenn es eng in der Schule wird, noch werden die Wohnprobleme und die Verkehrsprobleme gelöst. Abwanderung und wenig Zuwanderung von ...
Die Initiative gegen eine 10-Millionen Schweiz löst keine Probleme und schadet der Schweiz. Weder hilft die Initiative gegen Dichtestress, oder wenn es eng in der Schule wird, noch werden die Wohnprobleme und die Verkehrsprobleme gelöst. Abwanderung und wenig Zuwanderung von Fachkräften zeichnen sich ab, wenn die Umsetzung der Initiative notwendig wird. So einen Deckel in unserem System passt nicht zur Schweiz. Unser Wohlstandsgehabe kriegt einen Dämpfer und die Initiative stoppt auch die schrumpfende Geburtenquote in der Schweiz wie auch in ganz Europa nicht. Die Beziehung zu Europa wird leiden, die Wirtschaft und die Politik müssen sich anstrengen. Bildung für Jung und Alt ist in Industrie und im Gesundheitswesen zu fördern. Das Pensionsalter auf 67 Jahre erhöhen ist eine alte Forderung. Die Angehörigen werden zu Pflegerinnen und Pflegern unserer Eltern herangezogen werden müssen, wenn die notwendigen Fachkräfte fehlen. Die Gastronomie wird zu Selbstbedienung getrimmt. Viele Argumente für diese Initiative dienen dem Diktat der SVP und sie lösen keine Probleme, sondern produzieren schwerwiegende neue, welche wissentlich ausgeblendet werden. Die Schweiz rutscht ab in Europa. Die Frage sei erlaubt: Wer sind denn noch unsere Partner in Europa, derweil USA die Schweiz bestraft? Ein klares Nein zur Initiative für eine heile Schweiz lege ich in die Urne am 14. Juni 2026.
HERBERT LÜTZELSCHWAB, ZEININGEN