Zum Leserbrief von Thomas Börlin von 7. Juli, «Zeiningen rosarot?»
Thomas Börlin wurde als Gemeindepräsident in Zeiningen nicht gewählt. Zum Glück! Wie die Stimmbürger in Zeiningen strukturiert sind, wären ein ...
Zum Leserbrief von Thomas Börlin von 7. Juli, «Zeiningen rosarot?»
Thomas Börlin wurde als Gemeindepräsident in Zeiningen nicht gewählt. Zum Glück! Wie die Stimmbürger in Zeiningen strukturiert sind, wären ein Drittel die schärfsten Gegner all seiner Ideen und Vorschläge. Er kann froh sein, dass er das Amt nicht annehmen musste. Er hat jetzt ganz andere Aufgaben. Er ist jetzt der Winkelried für den steuerzahlenden Bürger! Er hat dafür zu kämpfen, dass keine verheerenden Entscheide mehr getroffen werden. Meist aus dem gegnerischen Umfeld. Das für die katastrophale finanzielle Lage mitschuldig ist. Wie zum Beispiel der jeglicher Vernunft widersprechende Bau der Mehrzweckhalle. Nicht nur die bauliche Fehlkonstruktion mit finanziellem Desaster. Dieser Bau ist nicht nur eine Schande, sondern noch eine Sünde. Dass in der heutigen Zeit noch in diesem Masse Bauland verschleudert wird, ist unentschuldbar! Die Schweiz ist ein Mückenschiss auf dem Globus. Und daher sind wir besonders beauftragt, unser Land so naturgetreu wie möglich zu erhalten. In die Höhe Bauen und darunter Bäume! Auch andere Gebäude in Zeiningen könnten umweltfreundlicher erstellt werden. Nehmt ein Beispiel an den Chinesen. Übrigens: Der Schindler Lift kommt aus der Schweiz! Wenn Thomas Börlin das Rosarot Richtung dunkelrot sieht, dann ist es die finanzielle Lage der Gemeinde. Rosarot kann auch auf dem Weg zur Morgenröte sein, die immer heller wird. Mit dem heutigen Präsidenten ist die Hoffnung gross, dass er sich nicht von falschen Ideen seiner Genossen leiten lässt. Sonst müsste Börlin noch die Aufgabe von Wilhelm Tell übernehmen. Abschiessen was zwar wünschbar, aber nicht machbar oder für den Bürger nicht zumutbar ist!
WERNER MEIER, ZEININGEN