Dick eingepackt, bei Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt, machten sich am 30. und 31. Dezember gegen 500 Personen auf den Marsch rund um Zeihen in Richtung Neujahr.
Vreni Weber
Egal, ob die kurze Route, 5 Kilometer, oder die lange Distanz, 10 Kilometer, gewählt ...
Dick eingepackt, bei Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt, machten sich am 30. und 31. Dezember gegen 500 Personen auf den Marsch rund um Zeihen in Richtung Neujahr.
Vreni Weber
Egal, ob die kurze Route, 5 Kilometer, oder die lange Distanz, 10 Kilometer, gewählt wurde, überall traf man auf frohgelaunte Wanderinnen und Wanderer. Wie jedes Jahr wurde die Routenführung auch beim 52. Silvestermarsch vom OK etwas geändert, sodass man die herrliche Jurapark-Gegend aus einem neuen Blickwinkel kennenlernen durfte. Vor allem an Silvester sorgte ein tiefblauer Himmel mit vielen kreisenden Flugzeugen und tanzenden Sonnenstrahlen auf den gefrorenen Wiesen für mystische Momente. Die einzigartige Natur und ihre Phänomene nahmen alle unterschiedlich wahr. Beim Kontrollposten kurz nach dem Bahnhof Effingen konnte man sich am Feuer wärmen, einen Kaffee geniessen und denjenigen den Vortritt lassen, welche am letzten Tag des Jahres noch einen Rekord aufstellen mussten.
Volles Haus im Eichwald
In der Baracke im Eichwald legten sich die Männer des Männerturnvereins um die Mittagszeit echt ins Zeug. Suppe mit und ohne Spatz, Älplermagronen mit Apfelmus, Rauchwürstli, Getränke, Tee, Kaffee und Süssigkeiten mussten serviert werden. Daneben hiess es abräumen und neu aufdecken, Gäste, Bekannte und Gruppierungen, welche seit Jahren immer wieder dabei sind, willkommen heissen: Ostschweizer, Gäste aus der Romandie und aus Deutschland, sowie auch aus den Nachbarsgemeinden. Zum Abschluss vergab das OK in der Turnhalle den grössten Gruppierungen einen «Wanderpreis» und wie schon in den Vorjahren waren Dagmarsellen, Heitenried und Niedergösgen mit grösseren Gruppen am Start. Doch auch ohne Auszeichnung war den Teilnehmenden klar, wir sind auch nächstes Jahr wieder dabei.