«Ein Platz im Schatten erfreut das Herz». NFZ vom 11. September.
Lieber Salzstreuer, mit Ihrem Kommentar zum leeren, dunkel asphaltierten traurigen Vorplatz beim Tertianum Salmen Park haben Sie bei mir voll ins Schwarze getroffen. Während ...
«Ein Platz im Schatten erfreut das Herz». NFZ vom 11. September.
Lieber Salzstreuer, mit Ihrem Kommentar zum leeren, dunkel asphaltierten traurigen Vorplatz beim Tertianum Salmen Park haben Sie bei mir voll ins Schwarze getroffen. Während meiner mehrmonatigen Reha im Herzzentrum am Rhy habe ich diesen Vorplatz wöchentlich dreimal überquert und festgestellt, dass keinerlei Sitzgelegenheiten, Blumentröge, kleine Bäume etc. – weder für Senioren noch für die Allgemeinheit – existieren. Gerade für die Senioren würde dies etwas Abwechslung in ihren Tages ablauf bringen. Ich habe lediglich bemerkt, dass am Ein-/Ausgang zum Wohnheim Senioren auf ihrem Rollator sassen, um das Tor zur Welt auf dem Vorplatz zu beobachten. Vor allem in der heissen Jahreszeit müsste man hier eine Lösung mit überdachten Schatten-Sitzplätzen finden. Ein schnelles Handeln von Seiten der Stadt wäre wünschenswert. Dies meine Gedanken als Seniorin, die zum Glück noch in den eigenen vier Wänden mit Garten wohnen darf.
BRIGITTA CAPPUS, RHEINFELDEN