Aktuell zählt die Ipso International School Rheinfelden rund 120 Schülerinnen und Schüler. Der neue Schulleiter Andrew Wulfers will die Schule, die 2014 gegründet worden ist, weiter voranbringen.
Valentin Zumsteg
«Der Standort Rheinfelden ist perfekt ...
Aktuell zählt die Ipso International School Rheinfelden rund 120 Schülerinnen und Schüler. Der neue Schulleiter Andrew Wulfers will die Schule, die 2014 gegründet worden ist, weiter voranbringen.
Valentin Zumsteg
«Der Standort Rheinfelden ist perfekt für eine International School», sagt Andrew Wulfers. Der 58-Jährige, der mit seiner Familie in Dornach lebt, ist seit vergangenem Oktober neuer Schulleiter der Ipso International School im Zähringerstädtchen. Zuvor war er lange Schulleiter an der Swiss International School in Basel; er hat aber auch schon in Kanada, wo er aufgewachsen ist, und in den USA gearbeitet. Sowohl die Nähe zu den grossen Pharmafirmen in Kaiseraugst und im Sisslerfeld als auch das internationale Umfeld in Rheinfelden und der Nordwestschweiz sieht er als Pluspunkte für den Standort. «Die Schule verfügt noch über ein grosses Potential», ist Andrew Wulfers überzeugt. Dieses Potential will er erschliessen.
Es hat noch Platz
Aktuell zählt die International School Rheinfelden, die 2014 im ehemaligen Gasthaus «Drei Könige» den Betrieb aufgenommen hat und seit August 2020 an der Bahnhofstrasse 26 beheimatet ist, rund 120 Schülerinnen und Schüler. Auch wenn sich die Schule in den vergangenen Jahren stark entwickelt hat, sei man immer noch im Aufbau, betont Wulfers.
Das zweisprachige Bildungsangebot (Englisch, Deutsch) mit Kita, Kindergarten, Primarschule und Oberstufe richtet sich an Kinder zwischen 18 Monaten und 16 Jahren. Die grosszügigen Räumlichkeiten im ehemaligen Coop-Gebäude bieten Platz für rund 150 Schülerinnen und Schüler.
«Fühlen uns in Rheinfelden sehr wohl»
Mit Blick auf seine ersten Monate in Rheinfelden meint Andrew Wulfers: «Es läuft wirklich toll.» Neben seiner Arbeit als Schulleiter unterrichtet er mit einem kleinen Pensum. Der Kontakt zu den Schülerinnen und Schülern ist ihm wichtig, ebenso der enge Austausch mit den Eltern. Auf dem Fundament, das von seinen Vorgängerinnen in den vergangenen Jahren geschaffen wurde, will er aufbauen und die Schule weiter konsolidieren und professionalisieren. «Wir haben ein tolles Team und ein attraktives Angebot. Dabei stehen die Schülerinnen und Schüler ganz klar im Zentrum.» Neben der Zweisprachigkeit sieht er die kleinen Klassen mit 10 bis 15 Schülerinnen und Schülern als wichtigen Pluspunkt der Schule. «Wir fühlen uns in Rheinfelden sehr wohl und wollen ein Teil der Gesellschaft sein», so Wulfers. Deswegen soll die Gemeinschaft weiter gepflegt und zahlreiche Anlässe – auch öffentliche – durchgeführt werden.