Wer im Clubhaus des FC Wallbach einkehrt, bekommt künftig mehr als nur Fussballstimmung geboten. Seit dem 1. Februar führen Guido und Suzan Rudin das Clubhaus auf dem Buenacher. Beide wohnen in Wallbach – ein Vorteil, findet Vereinspräsident Ivan Brigante: «Das ...
Wer im Clubhaus des FC Wallbach einkehrt, bekommt künftig mehr als nur Fussballstimmung geboten. Seit dem 1. Februar führen Guido und Suzan Rudin das Clubhaus auf dem Buenacher. Beide wohnen in Wallbach – ein Vorteil, findet Vereinspräsident Ivan Brigante: «Das erleichtert vieles und stärkt gleichzeitig den Bezug zum Dorf und zum Verein.»
Bodenständiges
Bereits seit einiger Zeit hatten sich viele Mitglieder und Dorfbewohner gefragt, wann das Clubhaus wieder öffnet. «Der FC soll sich hier daheim fühlen», betont Brigante. «Für uns ist wichtig, dass sich alle wohlfühlen», sagt Guido Rudin. Auf der Speisekarte stehen bodenständige Gerichte wie Hamburger, Schnitzelbrot, Thon- und Wurstsalat – ergänzt durch saisonale Spezialitäten und selbstgemachte Wähen. Auch die Einrichtung trägt zum Wohlfühlcharakter bei: Wimpel und Fotos des FC Wallbach zieren die Wände, und bald soll auch ein Trikot seinen Platz finden. «Wir brauchen nichts Extravagantes – unser Verein steht für Miteinander, Geselligkeit und Bodenständigkeit», sagt Brigante.
Für die Rückrunde, die Mitte März startet, sind die Rudins bestens gerüstet. Von Mittwoch bis Sonntag sind Fussballfreunde und Besucher willkommen: ob Junioren, Veteranen oder die Aktivmannschaften – alle sollen sich im Clubhaus Wallbach daheim fühlen. Mit viel Engagement, Offenheit und einer Prise Humor verspricht das neue Pächterpaar, dem Treffpunkt des FC Wallbach neues Leben einzuhauchen. Oder wie Guido Rudin sagt: «Wir freuen uns riesig auf diese Aufgabe – und haben ein richtig gutes Gefühl dabei.» (mgt)